Die nächsten beiden Impfstoffe gegen Corona mit Testergebnis…

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In den vergangenen Tagen haben weitere Unternehmen ihre Testergebnisse im Kampf um den Impfstoff gegen das Corona-Virus veröffentlicht. Dies ist AstraZeneca, dessen Daten auf einem Test an 1.000 Probanden basieren. Der Wirkstoff, so der verkündende Wissenschaftler, sei “sicher” und würde eine Antwort des Immunsystems hervorrufen. Erstaunlich genug, dass die “Sicherheit” hier schon in dieser Phase beschrien wird, so Kritiker.

CanSino: Phase 2

Ebenfalls Ergebnisse lieferte ein chinesisches Unternehmen mit dem Namen CanSino. Dieses Unternehmen befand sich bereits in der sogenannten Phase-2. Hier werden die Impfstoffe wie künftig auch bei BioNTech und Pfizer an einer größeren Gruppe von Probanden getestet. CanSino testete bei einer Gruppengröße von 500 Personen. Laut der Publikation des Unternehmens in der Fachzeitschrift “The Lancet” habe auch dieser Impfstoff positive Abwehrreaktionen ausgelöst – hier geht es um Anti-Körper, die ansonsten nur eine Erkrankung selbst initiieren kann. Auch dieser Impfstoff ist diesen Angaben zufolge “sicher”.

Inzwischen werden 23 der weltweit mehr als 150 sogenannten Impfstoffkandidaten an Probanden getestet. Dabei geht es bei einigen der Impfstoffe mittlerweile ohne die sonst üblichen Anfangsversuche an Tieren, um den Impfstoff aktuell schneller zu finden und dann herzustellen. Die FDA – Gesundheitsbehörde in den USA – lässt für Moderna einen Paralleltest an Tieren zu.

Aktuell sind die Unternehmen Sinovac, Wuhan Sinopharm und AstraZeneca bereits in der 3. und letzten Phase der Tests angekommen. BioNTech/Pfizer wollen nun an 30.000 Probanden testen und CureVac aus Tübingen soll gleichfalls schon recht weit sein. Nun hat auch die brasilianische Gesundheitsbehörde mitteilen lassen, sie würde einen Test der Impfstoffe von BioNTech und Pfizer zulassen. Die Entwicklung zeigt: Die Politik hat die Rahmenbedingungen geschaffen, um die neuen erbgutorientierten Impfstoffe schnell an den Markt kommen zu lassen – während Kritiker “sicher” sind, dass es Jahre benötigt, um Folgewirkungen einzuschätzen und auszuschließen.

 

 

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1 Kommentar

  1. Contergan 2.0?

    “..Weltweit wurden etwa 10.000 Kinder mit Missbildungen der Gliedmaßen geboren, darunter allein in Deutschland 4000 bis 5000 schwerstbehinderte Kinder, von denen 3000 überlebten.
    Es kam zum Strafprozess vor dem Landgericht Aachen gegen Verantwortliche der Firma Grünenthal, der Prozess wurde 1970 jedoch wegen geringer Schuld eingestellt. ..
    ..1971 gründete die Bundesrepublik Deutschland gemeinsam mit der Firma Grünenthal eine Stiftung zur finanziellen Entschädigung der Opfer. Die Verantwortlichen der Grünenthal AG wurden strafrechtlich nie belangt…
    ..Dagegen stand das immens gestiegene Risikopotential der neu synthetisierten Stoffe, die seit den 1930er Jahren in immer neuen Varianten und enormen Mengen in den Verkehr gebracht wurden. So waren Patienten und Konsumenten zugleich auch Versuchskaninchen, an denen sich effizient Wirkung und Nebenwirkung eines neuen Präparates erproben ließen…
    https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/medizin/pharmaindustrie/pwiederfallcontergan102.html

    Also:
    Haftung umd Folgenminderung übernimmt “der Staat”, den Verkaufszwang auch, notfalls wird eine kleinere Giftklitsche als “Schuldiger” ausgegliedert und “geopfert”, Restarbeit machen die Paragraphendrechsler und die Journutten.
    .:-(

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