Die Nahles-No-Go-Liste…. Ein Dokument des Grauens

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Andrea Nahles gilt als große Verliererin des Pokers um den Verfassungsschutzpräsidenten Maaßen. Schließlich hat die SPD-Vorsitzende hier auf eine Ablösung gedrängt. Nun jedoch ist Maaßen faktisch befördert worden. Er wird zum Staatssekretär im Bundesministerium des Inneren. Und damit ist er automatisch in einer höheren Besoldungsgruppe. Nahles hat sich verpokert. Und dies nicht zum ersten Male… wie der Focus in einer „No-Go-Liste“ zeigt.

Nahles: Durchsetzen sieht anders aus

Die SPD-Vorsitzende sorgte mit ihrer Forderung nach einer Entlassung von Maaßen für reichlich Unmut in der Partei und bei den Beobachtern. Denn die SPD hat damit quasi den Rücktritt aus der Großen Koalition angedeutet, für den Fall, dass Maaßen nicht „abgelöst“ würde. Am Wochenende dann ruderte die Regierung zurück und deutete an, dass es keinen Bruch in der GroKo geben werde, nur, weil eine nachgelagerte Behörde sich regt…

Nahles hat nun danebengelegen. Weitere 10 Punkte aus der No-Go-Liste zeigen, dass sie teils offenbar nicht das richtige Gespür für die Situation hat.

Die SPD, so kommentierte sie Ende September, sei in die Opposition geschickt worden. Dies sei Fakt. Schulz hatte sich ähnlich geäußert. Nur, dass Nahles nicht Recht behielt. Sie ist Vorsitzender – einer Regierungspartei.

„Bätschi“: so kommentierte sie eine Regierungsbildung der Grünen, der Union und der FDP. Hämisch kommentierte sie die vergeblichen Versuche. Bis sie mit ihrer Partei in die Regierung kam.

Die Rentenreform: Nahles hat die zerstückelte Rentenreform mit kleinen Geschenken und teuren Fehlern erdacht. Nachhaltig ist dies nicht.
Nahles wollte „verhandeln, bis es quietscht“. Nun quietscht es ganz gehörig. Nur in der SPD.

2008 kündigte sie an, sie habe nichts dagegen, Bundeskanzlerin zu werden. Mal sehen, ob sie es wird.
„In die Fresse“: Der Gossenhauer von Andrea Nahles am 27. September 2017 galt der Kabinettssitzung mit der Union. Der letzten der vorhergehenden Koalition.

„Verdammte Kacke“. So sprach sie am 5. März 2014 über ihre Pläne zur „Rente mit 63“. Am 10. Dezember 2016 ließ sie verlauten, sie „rieche“ die Schwäche der Kanzlerin förmlich. Ob sie sich dabei nicht verrochen hat?

„Basta und Testosteron“ habe die SPD genug gehabt, ließ sie wissen. Schröder und Gabriel sind weg. Auch die 20%-Marke, die eigentlich nie hätte unterschritten werden können.

Die Rente wird gelten – bis 2040. So lehnte sie sich zusammen mit Finanzminister Scholz jetzt aus dem Fenster – und weiß nicht, wie das finanziert werden soll.
Zu guter Letzt macht sich Nahles „die Welt, widde wie sie mir gefällt“.
Lächerlich.

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