Die Nebeneffekte von Multikulti

Multikulti ist eine Katastrophe
Multikulti ist eine Katastrophe

Zum Bild oben:
Helmut Schmidt, der Sozialdemokrat alter Schule, der als Wehrmachtssoldat „immer das Gefühl besonderer Zuversicht“ gehabt hatte, wenn die Waffen-SS neben ihm kämpfte, welcher Kanzler der Deutschen sein wollte, nicht aber der Schwulen, der sich immer wieder mal für eine Überfremdungsbegrenzung aussprach und der Dummköpfe für intellektuell hielt (siehe Zitat oben), ist verstorben. Wer schon immer um ihn trauern wollte, hat jetzt die beste Gelegenheit dazu.

So wie die CDU-Konservative Erika Steinbach, die twitterte: „Altkanzler Helmut Schmidt ist tot. Wir haben in unserer Fraktionssitzung seiner in Respekt gedacht“, dazu mit einem Zitat des Altkanzlers aus dem Jahr 1981: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.“

Nicht nur Sören Bartol, SPD-Bundestagsabgeordneter und stellvertretender Fraktionsvorsitzender, ist empört: „Sie sollten sich schämen!“ SPD-Vize Thorsten Schäfer-Gümbel, der mit aufgesetzter Trauermiene von einem „Tag zum Weinen“ sprach, nannte Steinbachs Tweet einen „Mißbrauch von Schmidts Tod, der ungeheuerlich, pietätlos und schamlos“ sei. Man dürfe SPD-Leichen nur für die aktuelle Parteipropaganda benutzen. Die hessischen Grünen warfen Steinbach vor: „Was Sie hier treiben, grenzt an Leichenfledderei.“ Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Omid Nouripour hingegen hatte offenbar überhaupt nicht verstanden, daß es sich um ein Zitat Schmidts und nicht Steinbachs handelte: „Sie finden es nicht pietätlos, Ihre politischen Forderungen mit dem Tod eines gerade erst Verstorbenen zu verquicken?“

Ein Antifablog resignierte bereits vor Jahren: „Schmidt ist deutschnational, rassistisch, homophob und autoritär. Zu stören scheint das niemanden.“ https://eulenfurz.wordpress.com/tag/spd/

Multikulti ist eine Katastrophe für die gesellschaftliche Solidarität, Stabilität, für die Verwaltung, für das Vertrauen und das Wohlbefinden der Menschen

Veröffentlicht am 01.04.2016

In diesem Video gehe ich auf die hochinteressanten Forschungsergebnisse von Robert Putnam und Frank Salter ein. Beide haben sich auf sozialwissenschaftlicher Basis mit dem westlichen Multikulturalismus auseinandergesetzt und Fakten aufgedeckt die VÖLLIG KONTRÄR zu dem Bild stehen, dass uns die Medien zeigen wollen.

Wir sehen, dass es einfach gegen die Natur der Menschen geht in derart kurzer Zeit in derart massiver Art und weise in Multikulti-Gesellschaften gezwungen zu werden. Im Laufe des Videos zeige ich, dass Multikulti eine Katastrophe für die gesellschaftliche Solidarität, Stabilität, für die Verwaltung, für das Vertrauen und das Wohlbefinden der Menschen ist.

Die meisten Grün- und Linkswähler bestätigen übrigens in ihrem Verhalten diese Untersuchungsergebnisse: wo Multikulti einzieht ziehen sie weg!

Bitte verbreitet dieses Video seht euch die Quellen an. Verwendet diese Argumente in Debatten mit Multikultis und treibt ihnen den Unnsinn aus. ;)

Erstmals starte ich mit diesem Video auch testhalber einen hashtag. Mal sehen ob es klappt. Macht mit und teilt das Video auf twitter und FB mit dem tag: #multikultischadet.

Putnam:
http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10…
http://blogs.vancouversun.com/2014/02…

Salter:
https://www.youtube.com/watch?v=f5fEN…
https://lesacreduprintemps19.files.wo…
http://www.amazon.com/Welfare-Ethnici…
https://sydneytrads.com/2015/10/17/20…
http://www.identitaere-generation.inf…
http://www.identitaere-generation.inf…

Süddeutsche zum Großen Austausch:
http://www.sezession.de/53633/die-sue…

Wer diese Videos mag und will dass mehr davon erscheinen kann sie teilen und meinen Kanal abonnieren.

Wer will kann mich auch hier unterstützen:

https://www.patreon.com/VlogIdentitae…

https://www.paypal.com/at/cgi-bin/web…

PS: Leider spinnt der Autofokus in einem Teil des Videos rum.
Errata: Nicht 4 sondern 40 “communities wurden von Putnam untersucht. Das Opfer des Gambiers heist Mann nicht Manning.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

1 Kommentar

  1. Mit Verlaub. Ich erinnere höflich daran hier im Forum mal den Unterschied zwischen “intelligent” und “intellektuell” erklärt zu haben,- wie ich meine gänzlich vergebens. Zu tief greift der Irrtum, dass intellektuell die Steigerung von intelligent sei.

    Dazu kommt, dass sich nichts aber auch gar nichts auf der Welt pauschal anwenden lässt und so ist auch “Multi-Kulti” nicht generell als Unding zu sehen. Wie erst kürzlich gesagt, gibt es sehr wohl Orte wo Multi-Kulti natürlich gewachsen ist und folglich hingehört und auch ganz wunderbar funktioniert.

    Zudem halte ich das verhindern von sog. Gettos für falsch. In Jerusalem z.B. lebten die Menschen friedlich zusammen als es noch ein Juden-Viertel, ein Araber-Viertel und ein Christen-Viertel gab. Aber dann brach die zionistische Invasion über Palästina herein und in alt bewährter Zionistenmanier wurden die jeweiligen Viertel unterwandert, Kulturen die weder zueinander passen noch zueinander gehören vermischt und somit zerstört.

    Zu Schmidt, den man wohl auf vielfältige Weise zitieren könnte. Zum einen sah sich Schmidt selbst als Intellektueller und war entsprechend arrogant und selbstgefällig bis hin zum nur noch schwer erträglichen Mass und zum anderen outete er sich in einem Gespräch mit seiner ach so intellektuellen Frau Loki, in Anwesenheit des von Schmidt hochgeschätzten Kriegs-und Wirtschaftsverbrecher Henry Kissinger, über den Deutsch-bürgerlichen Bürger in einer Weise, wie man sich lediglich über die üble Sorte von Migranten äussern möchte.

    Wenn Schmidt DER Repräsentant des Deutsch-deutschen Menschen war, gut von mir aus, aber dann mag ich die Deutschen,- so wie viele andere von denen ich bisher dachte sie hätten lediglich Vorurteile,- nun auch nicht mehr. ICH habe den authentischen Deutsch-deutschen Menschen ganz anders vor Augen. Und weil dem so ist, war ich, egal wo ich lebte, stets bestrebt, dem meist mit ganz üblen Vorurteilen behaftete Bild des Deutsch-deutschen Menschen, etwas schlagkräftiges entgegen zu setzten.

    Zuletzt erlaube ich mir bei aller Sympathie für den Deutsch-deutschen Menschen daran zu erinnern, dass es auch eine nicht geringe Anzahl Deutsche gibt, die in anderen Ländern Kultur nachhaltig zerstörten. Bei Bedarf kann ich gerne zig Beispiele aufzählen. Ich wäre in jedem Fall dafür, sich von dem Deutschen Menschen wohlwollend gesinnten Mitmenschen, die diesbezügliche Eigenblindheit mindestens zwischendurch mal wieder in Erinnerung rufen zu lassen.

Kommentar hinterlassen