Kriminelle Straftäter und Bargeldgeschenke für Asylanten

Zahl illegaler Migranten in Deutschland steigt an – Grenzen bleiben offen
Der IQ nach Völkern und die Folgen der BRD Umvolkungspolitik

Veröffentlicht am 13.10.2016

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Es wird Zeit, wieder einmal einen alten Artikel aus dem Jahre 2010 aufzuwärmen und uns vor Augen zu halten, wieweit der Maoistische Bevölkerungsaustausch schon gediehen ist, der damals noch in weiter Ferne zu liegen schien. Nicht Jahrzehnte wird es dauern, höchstens noch einige Jahre, bis Europa vernichtet ist:

“Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert , quasi verdünnt werden.”

Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland”

” Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”

Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München.

Die linke Strategie der „Ausdünnung der europäischen Völker“ durch massive Einwanderung kulturferner nichteuropäischer Immigranten ist keine Schimäre.

Sie wird Stück für Stück durchgesetzt und man schert sich einen Dreck darum, ob es von den Europäern auch so gewollt ist. Im Gegenteil: an ihren Wählern vorbei organisiert die EUdSSR eine epochale Veränderung Europas: dieser Kontinent wird in wenigen Jahrzehnten nicht mehr als Europa erkennbar sein.

Die Nachricht ist zwar schon zweieinhalb Jahre her, aber aktueller denn je zuvor:
Mehr als 50 Millionen schwarzafrikanische Arbeiter sollen nach einem geheimen Plan der EU in den nächsten Jahren nach Europa geholt werden. Dies enthüllte „The Daily Express“ in seiner Ausgabe vom 11. Oktober 2008. Nach den Brüsseler Ökonomen benötigt die EU in den nächsten Jahrzehnten 56 Millionen Immigranten, einmal als Arbeiter in der europäischen Wirtschaft, aber ausdrücklich auch – man höre! – um dem demografischen Niedergang Europas aufgrund dessen niedriger Geburtenquote entgegenzusteuern.express_50_million

In Brüssel haben die Linken weitaus mehr das Sagen als in ihren Länderparlamenten und sie haben längst dafür gesorgt, dass ihre Entscheidungen nach dem Muster des Obersten Sowjets an den Ländern vorbei und ohne Befragung sowie ohne vorherige Zustimmung der Bevölkerung des 500-Millionen-Kontinents Europa durchgepeitscht werden.

Die schwerwiegenden Folgen für Europa werden dabei juristisch derart verklausuliert, dass nur noch wenige Journalisten die Folgen von Verträgen wie dem „Lissabon-Vertrag“ zu erkennen vermögen. Wenn sie es überhaupt erkennen wollen.

In unwesentlichen Projekten wie Stuttgart 21 gehen ihre Lakaien monatelang auf die Straße und fordern Volksabstimmungen und eine „frühzeitige Einbindung“ der Bevölkerung in solche „Groß-Projekte“.

Wenn es jedoch um Projekte historischer Dimensionen wie der Einwanderung von 56 Millionen Afrikaner in die EU geht, ist von alledem nichts mehr zu hören.

Michael Mannheimer hat dies in seinem Eurabia-Essay bereits vor Jahren folgendermaßen beschrieben:

Europa von keiner externen Macht besetzt – und dennoch befindet sich dieser Kontinent im größten demografischen Umbruch seiner Geschichte, bei der neue, vor allem muslimische Ethnien die indigenen Europäer sukzessive ersetzen.
Dieser Umbruch wurde und wird von Europas eigenen Politikern gesteuert und richtet sich längst gegen die Interessen und Bedürfnisse der einheimischen Europäer. Weder haben jene Politiker ihre Völker in dieser Frage um Erlaubnis gefragt, noch reagieren sie auf das zunehmende Unbehagen der meisten Menschen Europas, die eine solche Massenimmigration angesichts der Tatsache, dass sie ihr altes Europa immer weniger wiedererkennen und vielerorts bereits zu Fremden im eigenen Land geworden sind, längst nicht mehr wollen.
Diese Immigrationspolitik trägt alle Anzeichen einer totalitären Herrschaftsauffassung der politischen Elite Europas und erinnert an die riesigen Völkerverschiebungen in der Sowjetunion und im kommunistischen China unter Stalin und Mao, welche ja ebenfalls im Kreise eines winzigen Politzirkels beschlossen und ohne vorherige Volksbefragung durchgeführt wurden.

Im Klartext:
was Europa anbelangt, verhält sich der links-grüne Machtkomplex in wesentlichen politischen Kernbereichen (wie Zuwanderung, EU-Erweiterung, Staatbürgerschaft) gegenüber seinen eigenen Völkern längst wie eine externe Besatzungsmacht. Da die für diese Massenimmigration Verantwortlichen die einheimischen Wähler Europas nicht über eine überzeugende politische Arbeit gewinnen können, besetzen sie ihre eigenen Länder durch Millionen Menschen einer fremden Sprache, Kultur und Religion.
Ihre Absicht ist dabei – wie in China und Zypern – den einheimischen Bevölkerungsanteil mittel- und langfristig per „Ausdünnung“ dauerhaft zu entmachten.

Das ist nichts anderes als eine neue Form von „ethnic cleansing“ – allerdings mit verkehrten Vorzeichen: gesteuert nicht von einem externen Besatzer, sondern von einer kleinen, zu allem entschlossenen, hochorganisierten Minderheit, die aus der Mitte der autochthonen Bevölkerung selbst stammt, diese jedoch mittel- bzw. langfristig komplett austauschen will mit Menschen, von denen man sich eine stärkere Unterstützung ihrer Politik verspricht.

Der links-grüne Masterplan zeigt bereits seine ersten erwünschten Erfolge. In Brüssel, Mailand und Oslo etwa ist „Mohammed“ bereits heute der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen. In England war traditionell der häufigste Vorname „Jack“. Mittlerweile hat auch dort „Mohammed“ die Nase vorn. Bereits im Jahr 2004 waren in den Großstädten Hollands 56 Prozent aller Kinder und Jugendlichen Ausländer, die meisten davon Muslime.

Für die Schweiz sehen Statistiken für das Jahr 2040 einen Anteil von 76 Prozent Muslimen, wenn sich an der Politik der Alpenrepublik nichts ändern sollte. Nach einer österreichischen Studie wird im Jahre 2051 jeder dritte Schüler Österreichs ein Muslim sein. Und eine Studie des Islam-Archiv in Soest (2006) zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland prognostiziert für das Jahr 2045 einen Stand von 51,72 Millionen in Deutschland lebenden Muslimen gegenüber nur noch 45 Millionen indigenen Deutschen. Ein Datum, mit dem bei führenden Muslimvertretern in Bezug auf die Machtübernahme im wichtigsten europäischen Land bereits fest gerechnet wird.“ http://sosheimat.wordpress.com/2011/04/22/geheimplan-brussel-will-50-millionen-afrikaner-in-die-eu-holen/

Hintergründe:

Am Beginn der sogenannten europäischen Integrationsbewegung stehen zwei besonders einflussreiche Gestalten: Der Österreicher Richard Graf Coudenhove-Kalergi (1894 – 1972) und der Franzose Jean Monnet (1888-1979).

Coudenhove-Kalergi trat schon 1922 mit seiner Pan-Europa-Idee hervor, die er 1924 in einem Buch publizierte. Darin propagierte er die „Vereinigten Staaten von Europa“, einen zentralen Bundesstaat, der von einem neuen geistigen Adel geführt werden sollte. Im selben Jahr gründete er die Paneuropa-Union, um dieses Ziel organisatorisch zu verfolgen. Das traf offenbar in Amerika auf ähnliche Gedanken. So wurde er nach eigenen Angaben schon 1924 auf Anregung von Louis Rothschild von den Finanzmagnaten Max Warburg „mit 60.000 Goldmark zur Ankurbelung der Bewegung während der drei ersten Jahre“ unterstützt. Durch dessen Vermittlung traf er sich in Amerika mit den Finanziers Paul Warburg und Bernhard Baruch. („Ein Leben für Europa“, Seite 124–125)

In seinem 1925 erschienenen Buch „Praktischer Idealismus“ bezeichnete Kalergi die Demokratie als „ein klägliches Zwischenspiel“ zwischen zwei aristokratischen Epochen, der des Blutadels und des neuen, von jüdischem Geist geprägten Geistesadels. Die moderne Demokratie durchschaute er als praktisches Instrument der Plutokratie:

„Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister. … Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.“ (S.39)

Coudenhouve9
Graf Coudenhove-Kalergi

Ihm schwebte vor, den „plutokratischen Demokratismus“ durch die Aristokratie eines neuen Geistesadels zu ersetzen, in der die verschiedenen Völker in einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“ aufgehen sollen (S. 22, 23).

Im April 1948 lud Kalergi in New York zu einem Kongress ein, auf dem das American Committee for a United Europe (ACUE) gegründet wurde. Geschäftsführer wurden die berüchtigten US-Geheimdienst-Bosse: William „Wild Bill“ Donovan und Allan Dulles. Die Finanzierung übernahmen die Ford Foundation, die Rockefeller-Stiftung und weitere regierungsnahe Unternehmensgruppen.

Das Committee unterstützte die Europäischen Bewegung, die im Juli 1947 von Winston Churchill und Duncan Sandys initiiert wurde und vom 7. bis 11. Mai 1948 den Haager Europa-Kongress in Den Haag veranstaltete, an dem unter dem Vorsitz Churchills über 700 Delegierte aus ganz Europa und Beobachter aus den USA und Kanada teilnahmen. Damit gelang die entscheidende Weichenstellung für die Gründung der Europäischen Bewegung. Man arbeitete an einem Entwurf für eine Verfassung der Vereinigten Staaten von Europa und gründete 1948 durch den Vertrag von London den Europarat, eine internationale europäische Organisation von heute 47 Staaten, in der wiederum Kalergi einen großen Einfluss ausübte.

Das American Committee for a United Europe (ACUE) war bis in die 1960er-Jahre ein wichtiger Geldgeber der Europäischen Bewegung (50%), der Union Europäischer Föderalisten (UEF) und besonders deren European Youth Campaign (100 %). Damit konnte Einfluss auf die Führer der “Europäischen Bewegung” Robert Schuman, Paul-Henri Spaak und Józef Retinger genommen werden (s. alle Nachweise bei Wikipedia)

Das ist der Humus der hauptsächlichsten internationalen Organisationen, welche die heute bis zur EU entwickelte europäische Integrations-Organisation in Gang gebracht haben, weiter begleiten, fördern, unterstützen und vorantreiben. Ein kleines Beispiel: 2012 wurde überraschend der Friedensnobelpreis an die EU verliehen, offenbar wegen des „friedenstiftenden“ Euros, der in immer mehr EU-Staaten die Menschen verzweifelt auf die Straßen und die Völker auseinander treibt. Ein englischer Kritiker meinte, warum sie nicht auch noch wegen der großartigen „Euro-Rettungspolitik“ den Wirtschaftsnobelpreis erhalten habe. Wie kam es zu dieser Preisverleihung? Der Vorsitzende des Nobelpreiskomitees, der Norweger Th. Jagland, ist gleichzeitig Generalsekretär des „Europarates“, also der großen europäischen, von amerikanischen Geheimdiensten mitfinanzierten EU-Förderorganisation, die so eng mit ihr verbunden ist, dass sie dieselbe Flagge und Hymne verwendet. Die EU hat sich also, dank CIA, den Friedensnobelpreis quasi selbst verliehen……http://www.politaia.org/politik/europa/hintergruende-der-europaeischen-integrationsbewegung/

http://www.politaia.org/wichtiges/geheimplan-brussel-will-50-millionen-afrikaner-in-die-eu-holen-sosheimat-wordpress-com/

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3 Kommentare

  1. Da fangen wir mal beim “Urschleim” an….
    Und auch da findet man als treibende Kräfte die NGO-Bevormumder die ganz Afrika als idiotenspielplatz und Zuchtanstalt okkupiert haben.
    (passt auch der hier aufgeführte Artikel über die Genderisten bei der “Entwicklungshilfe” dazu…)

    “NGO’s als Konjunkturprogramm für neue Geländewagen
    Von Volker Seitz.”
    http://www.achgut.com/artikel/ngos_als_konjunkturprogramm_fuer_gelaendewagen
    “…..habe kein Land erlebt, wo es nicht wenigstens 300-400 aktive Hilfsorganisationen gab. Die Nichtregierungsorganisationen (NGO) sind aus der Ernüchterung über die Tätigkeit oder Untätigkeit der meisten Regierungsinstitutionen in Afrika entstanden….
    .. ausgerechnet, dass in Afrika 40.000 Mitarbeiter ausländischer Hilfsorganisationen beschäftigt sind. Seiner Meinung nach wird „das Hilfesystem beherrscht von Leuten, die aus der Ferne ihrer klimatisierten Büros utopische, aber nicht praktikable Pläne machen, ohne zu erkennen, was vor Ort tatsächlich gebraucht wird und ohne die Ergebnisse zu überprüfen…..

    ….Besser mit klugen Afrikanern sprechen, als auf Popstars zu hören..
    Spätestens die Massenflucht aus Afrika müsste Anstoß für eine breitere öffentliche Auseinandersetzung mit den Gründen des Scheiterns der Entwicklungshilfe sein. Die Entwicklungshilfegeber müssen endlich umdenken und künftig nur noch dort helfen, wo Regierungen Probleme selbst anpacken. Niemand kann Afrika retten und erneuern, außer den Afrikanern selbst.!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    würden sie wissen, dass die bisherige Hilfsstrategie die afrikanischen Länder entmündigt. Das Bewusstsein, selbst Verantwortung zu übernehmen, wird zerstört, weil zehntausende ausländische Helfer – die das Helfen zum Beruf gemacht haben – zu viel Verantwortung an sich ziehen. Verlassen sie ihren Einsatzort, bricht das „Projekt“ in sich zusammen. Die Wohltätigkeitsaktivisten verstärken Fehlentwicklungen und machen sich zu willigen Helfern autokratischer Regime.
    wachsende Geldströme von außen lösen die Armutsprobleme nicht, im Gegenteil. Die Umverteilung von Nord nach Süd zerstört Anreize, verschüttet oft lokale Potenziale und verführt gute Leute dazu, ihr Glück in der Entwicklungshilfe statt im Unternehmertum zu suchen.

    Die übliche ständige Fremdhilfe an die „Nehmerländer“ zum Zudecken der fehlenden „good governance“ verschärft nur die Misere. Wir müssen klären, worauf zu achten ist, wenn wir es besser machen wollen. Selbsthilfe bedeutet Eigeneinsatz, Mühe und die Notwendigkeit eines Mentalitäts- und Wertewandels, um die dortigen Gemeinwesen nach vorne zu bringen. …

    Für “ermunterte Eigeninitiative” noch`n schönes Beispiel:

    ” Flüchtling springt auf Auto um Unfall vorzutäuschen ”
    https://www.youtube.com/watch?v=Xs8EnUaB9Qs
    … aber man erzählt schon von anderen kreativen Erfindungen, zum Beispiel das Begleiten von Kindern in die Schule und zurück…- eine Dienstleistung die man besser nichr abschlagen sondern honorieren sollte..- und man soll doch bitte glücklich über diese fürsorgliche “Kultur” sein…

  2. Hilferuf der Bürgermeisterin aus Garmisch-Partenkirchen: “Die Schwarzen haben das Sagen!”

    Das idyllische Örtchen Garmisch-Partenkirchen ist weit über die Grenzen hinaus bekannt. Früher ein gefragter Luftkurort, entwickelte es sich im Lauf der Jahre zu einem Magnet für betuchte Schi-Touristen und erlangte darüber hinaus als einer der Austragungsorte der alljährlichen Vier-Schanzen-Tournee Berühmtheit. Doch jetzt schlägt die Bürgermeisterin des Ortes Alarm.
    Von Marcello Dallapiccola
    Grund für diesen Alarm sind – wieder einmal – gewalttätige Migranten, die sich in der Öffentlichkeit wie die Wilden gebärden und aufgrund ihrer Aggressivität nicht nur die Einheimischen, sondern in zunehmendem Maße auch die Touristen verschrecken. Bürgermeisterin Dr. Sigrid Meierhofer (SPD) sah sich nun aufgrund der sich stetig zuspitzenden Situation genötigt, sich mit einem Brandbrief an das Landratsamt zu wenden. Meierhofer darin wörtlich: „Die Schwarzen haben das Sagen!“
    Garmisch-Partenkirchen beherbergt schon seit geraumer Zeit zwischen 150 – 250 Flüchtlinge. Während bis vor Kurzem hauptsächlich syrische Familien im „Abrams Komplex“ – einem aufgelassenen Stützpunkt der US-Besatzer – einquartiert waren, so hat sich die Zusammensetzung der „Schutzsuchenden“ in den letzten Monaten verändert. Mittlerweile sind es hauptsächlich alleinstehende, junge Männer aus Schwarzafrika, die dort untergebracht sind und von denen auch die zunehmende Verunsicherung des öffentlichen Raumes ausgeht.
    Die Lage hat sich in kürzester Zeit so sehr verschlimmert, dass man bereits die örtlichen Gastronomie-Betriebe anschrieb und sie davor warnte, ihre weiblichen Angestellten nach Einbruch der Dunkelheit noch allein nach Hause gehen zu lassen. Das passiert aktuell live in Garmisch-Partenkirchen, wohlgemerkt, und nicht etwa in irgendeinem Drittwelt-Dreckskaff – weit haben wir’s gebracht mit der Willkommenskultur!
    Auch sonst lassen die jungen Afrikaner keine Gelegenheit aus, sich “beliebt” zu machen: So würden sie in der ganzen Stadt die besten W-Lan-Hotspots besetzen und durch ihr aggressives Gebaren eine Benutzung derselben für Dritte so gut wie unmöglich machen. Daneben die üblichen Schlägereien, Diebstähle, grundlose Angriffe im Alltag … Auch in der „Flüchtlings“-Unterkunft hätten sie das Kommando, würden etwa den anderen vorschreiben, wer wo zu schlafen habe und dergleichen. Das muss wohl das friedlich-bunte Multikulti sein, was dort vorgelebt wird!
    Etwa 150 frustrierte, entwurzelte und zu allem entschlossene junge Männer reichen also aus, um eine ganze Stadt mit über 26.000 Einwohnern innerhalb nur weniger Wochen in ein kaum noch zu kontrollierendes Höllenloch zu verwandeln. An dieser Stelle sollte man sich in Erinnerung rufen, dass wöchentlich mehrere tausend solcher Menschen von EU und NGOs übers Mittelmeer geschleppt werden (CONTRA berichtete). Langsam wird immer deutlicher, was die Willkommensklatscherei angerichtet hat: Ein Kontinent versinkt im Chaos.
    https://www.contra-magazin.com/2016/10/hilferuf-einer-buergermeisterin-die-schwarzen-haben-das-sagen/

    • Tja – von was kommt denn sowas ?

      Die Bürgermeisterin Dr. Sigrid Meierhofer hat doch die Bedingungen geschaffen und hat durch ihren Willkommenskult genau dazu beigetragen vor dem alle gewarnt haben….

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