Die Soros-Greenpeace-Show in Russland

Die Ölplattform Prirazlomnaya in der Barentsee. Der russische föderale Sicherheitsdienst hat die Soros-Greenpeace-Aktivisten verhaftet, als sie versuchten, die Ölbohrinsel zu erklimmen und die Bohrarbeiten zu behindern. Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise wurde in den Hafen von Murmansk abgeschleppt. — Igor Podgornyi/RIA Novosti.

Kommentar: Hinsichtlich Russland glaubten sich die Vollstrecker der Finanzmafia um das Jahr 2000 schon am Ziel, als sich nach einem beispiellosen Plünderungszug im postsowjetischen Machbereich schon der Zerfall  des Landdes abzeichnete. Putin konnt ihn verhindern und hat dabei 5 Mordanschläge überlebt (mehr hier und hier). Aber die Zersetzungsarbeiten der westlichen NGOs gehen unvermindert weiter und haben in den letzten Jahren immer wieder die Propagandaseiten der gleichgeschalteten Medien gefüllt. Nun ist Greenpeace mal wieder am Zug. Währenddessen werden unzählige Menschen auf der Welt von den Bluthunden der Mafia ermordet.

Greenpeace, die Spendengeldsammel-Nicht-Regierungsorganisation des Finanzterroristen George Soros, ist wieder auf  Tour, diesmal puplikumswirksam in der russischen Arktis, um Putin abzustrafen. Die Umwelt-  und die Menschenrechte in Russland liegen Soros ganz besonders am Herzen, wo auch Human Rights Watch (HRW) und Amnesty International (AI)besondes aktiv sind. Im Jahre 2010 “spendete” der Philantrop  mal eben 100 Millionen Dollar für  HRW. Auch Amnesty International bezieht Gelder von Soros bzw. seinem Open Society Institute (annual report page 8).

Wie die Greenpeace-Aktion wohl am Ende ausgeht?  Die Show mit Pussy Riot ist schon in die Binsen gegangen und die Sache mit  GOLOS und dem russischen Frühling ging auch flöten. Dabei wurde GOLOS doch nur gegründet, um das Wahlrecht der russischen Bevölkerung zu schützen und eine freiheitliche Gesellschaft zu ermöglichen….

Jedenfalls wurden alle 30 beteiligten Greenpeace-Aktivisten verhaftet und sitzen nun in U-Haft. Dabei wollten sie auf der Bohrinsel nur Spenden sammeln und dann ein gemütliches Pfeifchen Marihuana rauchen. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Daraus machen die bösartigen Russen nun einen Piratenakt und wollen die Greenes zusätzlich wegen illegalen Rauschgiftbesitzes anklagen. Sollte es zu einem Gerichtsurteil kommen, drohen Ihnen bis zu 15 Jahren Haft wegen Piraterie. Und das mit dem Rauschgift käme obendrauf.

Aber es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wurde. “Da Papa (Soros) werd’s scho richtn, des g’hört zu seinen Pflichten….”

Anthony Perret aus dem perfiden Albion am Distriktgericht von Murmansk beim Nachdenken, ob da wohl was schiefgelaufen sein könnte. — (AFP Photo/Dmitri Sharomov)

Seltsamerweise fährt die Greenpeace-Mischpoke nicht in den Golf von Mexico oder nach Indonesien, um dort TamTam zu schlagen, wo der Mafia-Konzern BP der Umwelt ungeheure Schäden zufügt.

Aber schließlich man kann sich nicht um alles kümmern. Und: Wer zahlt, schafft an……

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MOSKAU, 09. Oktober (RIA Novosti).

Den Greenpeace-Aktivisten, die nach einem „Angriff“ auf eine russische Ölbohrinsel in der Barentssee verhaftet und der Piraterie angeklagt wurden, droht nun Anklage wegen Drogenbesitz. Das Schiff der Umweltschutzorganisation soll Mohn und Morphium an Bord gehabt haben, wie die russischen Behörden mitteilen.

„Bei der Durchsuchung des Schiffes wurden Drogen gefunden, vermutlich Mohnstroh und Morphium. Ihre Herkunft wird geklärt“, teilte der Sprecher des russischen Ermittlungskomitees, Wladimir Markin, am Mittwoch mit. Die Anklage könne dementsprechend korrigiert werden. Darüber hinaus sei festgestellt worden, dass ein Teil der sichergestellten Apparaturen doppelten Zwecken diene und nicht nur für ökologische Vorhaben genutzt werden kann, hieß es. Gerichtliche Begutachtungen sollen darüber Aufschluss geben.

Greenpeace wies den Drogen-Vorwurf zurück. An Bord habe es nur Medikamente gegeben, die vom Seerecht vorgeschrieben seien, hieß es aus der internationalen Umweltschutzorganisation.

Mitte September waren in Russland 30 Greenpeace-Aktivisten verhaftet und der Piraterie angeklagt worden, nachdem sie versucht hatten, eine Ölbohrinsel in der Barentssee zu erklimmen und die Bohrarbeiten zu behindern. Ihr Schiff „Arctic Sunrise“, das unter der niederländischen Flagge steht, wurde nach Murmansk abgeschleppt.

http://de.ria.ru/society/20131009/267042997.html



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