Vorgeschichte zum Ersten Weltkrieg (III)

Krieg, Terror, Weltherrschaft - Warum Deutschland sterben soll
Deutsches Reich 1871

Italiens sonderbarer Weg in den Krieg

Vorgeschichte zum Ersten Weltkrieg (I)

Vorgeschichte zum Ersten Weltkrieg (II)

Neben Österreich-Ungarn war der wichtigste Verbündete Deutschlands vor Ausbruch des Krieges Italien. Für den Kriegsfall deckte es aus Sicht der Mittelmächte eine mögliche Südfront entlang der Alpen und schwächte das französische Heer durch die Teilung in eine Nord und Südfront, was wiederum den deutschen Verbündeten am Oberrhein entlasten sollte. In diesem Sinne hatte sich Rom am 10. März 1914 im Zuge einer neuen Militärkonvention zwischen den Dreibundstaaten verpflichtet, im Konfliktfalle drei Armeekorps und zwei Kavalleriedivisionen an den Linken Flügel der deutschen Armee, ins Elsaß, zu verlegen. Noch am 25. Juli 1914 erklärte Italien, daß es in einem bewaffneten Konflikt zwischen Österreich-Ungarn und Serbien eine freundschaftliche und dem Bündnisverhältnis entsprechende Haltung einnehmen werde.51

Dreibund
Dreibund (rosa) und Entente (blau)

Dieses Versprechen darf jedoch als bewußtes Betrugsmanöver gewertet werden, denn Italien hatte sich bekanntlich bereits wenige Jahre nach der Jahrhundertwende im Anschluß an die durch Freimaurer geplante und dirigierte Ermordung König Humberts52 in der Stille der Geheimdiplomatie aus dem gemeinsamen Pakt verabschiedet.53

Als das Reich bereits mit Frankreich und Rußland im Kriege lag, erklärte sich der vermeintliche Vertragspartner am 3. August plötzlich als neutral, um einen Tag darauf die Lebensmittelausfuhr gegenüber Deutschland und Österreich zu sperren. Ein sicher geglaubter Bündnisfaktor hatte sich quasi mit einem Schlage in Luft aufgelöst, ja er befand sich bald geradewegs auf Kollisionskurs gegenüber seinen angeblichen Verbündeten.

Dabei hätten bei den einkreisungserfahrenen Mittelmächten schon die ersten Alarmsirenen schrillen müssen, als im März 1914 der dreibundtreue Ministerpräsident Giovanni Giolitti gestürzt wurde. Da Berlin und Wien nicht wußten, was die Alliierten gegen sie geplant hatten, witterten sie auch kein Unheil, als der absolut deutschfreundliche Generalstabschef, Exzellenz Pollio, plötzlich und im „richtigen Augenblick“ das Zeitliche segnete. Sein Nachfolger war – zufällig der logenhörige General Cadorna. Vermutlich horchte selbst kein Verantwortlicher auf, als die in Italien herausgegebene Acacia die kriegsauslösende Ermordung des Thronfolger Franz Ferdinand als Heldentat feierte54, denn die Zeitung war das Organ der romanischen Maurerei und somit nicht jedermann zugänglich.

Trotzdem war diese Meldung symptomatisch, denn die italienische Kriegshetze wurde in den Bruderschaften Italiens vorbereitet. Das Mecklenburgische Logenblatt schrieb hierzu in zwei aufeinanderfolgenden Ausgaben55:

„Schritt für Schritt bereitete die Internationale Freimaurerei von jetzt ab das bewaffnete Eingreifen Italiens vor. Der Beginn der kriegshetzerischen Tätigkeit der Logen bedeutete den Ausschluß der deutschen und österreichischen Brüder aus italienischen Logen Anfang September 1914. Die Loge Humanitas in Mailand, die fast ausschließlich aus solchen Mitgliedern bestand, durfte keine Sitzungen mehr abhalten.“

Und dann druckt das Logenblatt das komplette Rundschreiben des italienischen Großmeisters Ferrari vom 6. September 1914 ab, aus dem im folgenden zitiert sei:

,, Europa ist nun durch einen riesenhaften Weltkrieg zerfleischt und in einen Verzweiflungskampf verwickelt, der entbrannt ist zwischen einem nach Eroberung und Weltherrschaft lüsternen Rassenimperialismus einerseits und der Verteidigung der unabhängigen Völker, des Nationalitätenprinzips und der fundamentalsten Rechtsgrundsätze andererseits. Italien ist bisher Zuschauer bei diesem Konflikt geblieben. Die Haltung kann aber nicht bedeuten, daß es seine
Interessen, seine Aspiration, seine Tradition und die wesentlichen Prinzipien seines bürgerlichen und politischen Lebens außer acht lasse… (Der Dreibund
war) mehr durch kühle Erwägungen diplomatischer Art als durch das Volksempfinden und den Volkswillen bestimmt… Die Italien verbündeten
Kaiserreiche ließen, einzig und allein auf ihre Sonderinteressen und die Befriedigung ihrer eigenen Begehrlichkeit bedacht, alle übrigen Erwägungen und Verpflichtungen außer acht und luden sich die fürchterlichste Verantwortung auf, Europa in den schrecklichsten und unheilvollsten Krieg zu stürzen, welchen die
Welt je sah..

Da gewisse Zeitpunkte in der Geschichte nicht wiederkehren, und da es ebenso töricht wie verderblich wäre, sie vorübergehen zu lassen, ohne… die Gelegenheit zu erfassen, die sie bieten, glauben wir, daß Italien schlecht für sich sorgte, wenn es dem tragischen Kriegsspiel fernbliebe… Die solange schon ersehnte Ergänzung der nationalen Einheit würde, wenn sie jetzt nicht erreicht wird, auf unbestimmte Zeit verschoben und vielleicht für immer gefährdet sein. Die Verteidigung des Rechts gegen die Gewalt fordert von uns… ein furchtloses und rasches, tätiges Eingreifen…

Wir wollen anerkennen, daß es einzig und allein Sache der Regierung eines Landes ist… den günstigsten Zeitpunkt zu ergreifen, um eine den höchsten Interessen des Vaterlandes entsprechende Entscheidung zu treffen… Die Regierung kann – und sie tut dies auch sicher – die militärische und diplomatische Vorbereitung in die Hand nehmen…

Unterdessen muß die Freimaurerei, gemäß ihren Traditionen, in intensivster Weise ihr Werk der Erziehung des nationalen Gewissens fortsetzen, innerhalb und außerhalb der Logen muß jeder Bruder begreifen, und die Überzeugung verbreiten, daß für Italien die Stunde für Verantwortlichkeiten schwerster Art und für harte Opfer geschlagen hat… Halten Sie darum, meine Brüder, Ihre Verpflichtungen klar vor Augen… Seien Sie die Ersten, wenn die Stunde für die opferfreudige Tat gekommen sein wird, und in der Zwischenzeit unermüdlich bestrebt… jenen Gleichstrom des Willens und der Ziele zu schaffen, der einem Volke in der höchsten Gefahr die Kraft gibt, sein Schicksal zu verteidigen…

Solches ist mein Denken und mein Wollen und das der obersten Ordensbehörde. Ich fordere daher die Stuhlmeister auf, die Bruderschaft bei der Wiederkehr des 20. September zu feierlicher Arbeit zu versammeln, ihr dieses Rundschreiben bekanntzugeben und es ihr nach Sinn und Bedeutung zu erläutern… “

Zur Monatswende September/Oktober 1914 veröffentlichte das Mailänder Blatt „Italia“ ein Geheimzirkular der Mailänder Logen vom 20. September 1914 sowie die Richtlinien des Großmeisters der Mailänder Logen vom 23. September 1914, welche die Erklärung enthielten, daß es unter den gegebenen Umständen Pflicht jedes Freimaurers sei, sich in jeder Weise zu betätigen, um die öffentliche Meinung in frankreich- und englandfreundlichem Sinne zu beeinflussen und das Heraustreten Italiens aus der Neutralität zugunsten des Dreibundes herbeizuführen.56 Diese freimaurerische Zielsetzung bestätigte zur gleichen Zeit ein dreibundfreundlicher italienischer Diplomat gegenüber dem international über gute Verbindungen verfügenden Vertreter der dänischen Minderheit im Reichstag, Hans Peter Hansen. In dessen nordschleswig-dänischem Blatt „Hejmdal“ führte der Gesandte aus, daß die italienische Freimaurerei in zwingender Weise die öffentliche Meinung gegen Österreich und zugunsten Frankreichs bearbeite, um der bereits in Paris herrschenden Regierung zu Hilfe zu kommen. Die sich dem italienischen Volk zur Stunde aufdrängenden Führer seien Marionetten des römischen Großmeisters Ettore Ferrari.57

enlistWas hier keine Erwähnung findet, ist die Tatsache, daß der politisch aktivste Teil des italienischen Logenwesens damals vollständig von Zionisten unterwandert war. Und so waren es vermutlich nicht gerade zufällig Hebräer, die schließlich den Kriegseintritt Italiens durchsetzen sollten. Den entscheidenden Schritt unternahmen dabei die radikalen Interventionisten Ottolenghi (Ottenheimer) als Kriegsminister und Sonnino als Außenamtschef. Letzterer, millionenschwerer Sohn eines jüdischen Bankiers und Hochgradmaurer, hatte sich anfangs zu Täuschungszwecken dreibundfreundlich gegeben, dann aber nach seiner Ernennung zum Außenminister im November 1914 ein anderes Gesicht gezeigt.
Am 26. April 1915 unterzeichnete Sonnino – noch zu Zeiten offizieller Neutralität – das durch ihn zustandegebrachte geheime Londoner Abkommen, das Italien im Gegenzug für in Aussicht gestellte Gebietskompensationen binnen Monatsfrist zum Bündniswechsel und Kriegseintritt an der Seite der Entente verpflichtete.

Am 4. Mai übermittelte Italien Wien die Kündigung des Dreibundvertrages. Um den anstehenden Kriegseintritt vor der Öffentlichkeit zu rechtfertigen und
mögliche Alternativen zum Waffengang von vornherein aus dem Weg zu räumen wurde nun eine breitangelegte Dämonisierungs-Propaganda in Gang gesetzt. Italienische Sozialisten und eingefleischte Kriegsgegner wurden so zu Anhängern der Intervention der Entente, als die Zeitungen berichteten, daß die Deutschen im neutralen Belgien den Kindern die Hände abhackten. Am 14. Mai 1915 veröffentlichte der „Corriere della Sera“ und „II Messaggero“ an prominenter Stelle einen englischen Bericht über deutsche Greueltaten in Belgien; in epischer Breite wurden grauenhafte Details dargelegt: „Frauen, Jugendlichen und Kindern (würden) die Kehlen durchgeschnitten, häufig unter abstoßenden Umständen, bei denen Bajonette eine große Rolle spielten.“ Es gab „gesicherte“ Informationen von „Augenzeugen“ über Fälle, in denen „Frauen die Brüste ausgerissen“ oder „ein dreijähriges Kind an ein Kreuz geschlagen“ worden seien. Eine Kriegshetzerbroschüre mit dem Titel „Belgisches Blut“ von einem gewissen Achille De Marco beschrieb mit perverser Phantasie andere schreckliche Verstümmelungen, Vergewaltigungen, die von unerhörten Grausamkeiten begleitet waren, und sogar den Fall von „kleinen Mädchen, denen die Füße abgehackt waren und die gezwungen wurden, zum Zeitvertreib (der deutschen Soldaten) auf ihren Stummelchen zu laufen.“ Als die genannten Sozialisten nach Kriegsende nach Belgien kamen, stellten sie zu ihrer Verwunderung fest, daß weit und breit keine Kinder mit abgeschnittenen Händen und Füßen zu finden waren.58

Dennoch hatte die Kampagne ihren Sinn vollauf erfüllt, und Rom konnte unter der Zustimmung praktisch des ganzen Landes am 23. Mai 1915 Österreich- Ungarn den Krieg erklären.59 Dem von der Presse aufgeputschten Volk machte man diesen Schritt zusätzlich mit der Aussicht schmackhaft, daß es darum gehe den ehemaligen Verbündeten an dessen südlicher Flanke zu beerben. Für dieses Ziel wurde sogleich auch ein „Ministerium für die unerlösten Provinzen“
geschaffen, das nicht etwa ein rechtsradikaler Italiener sondern mit Salvatore Barzilai (Bürzel) ein freimaurerischer Israelit übernahm.

Der deutsche Finanzminister Matthias Erzberger brachte diese Zusammenhänge auf den Punkt, als er 1920 in seinem Buch ‘Erlebnisse im Weltkrieg’60 schrieb :

“Es ist wahr, was in der römischen ‘ConcordiaJ. G. Notto in dem Artikel ‘Die Krise der Dynastie Savoyen‘ am 20. Mai 1915 gesagt hat: ‘Den Krieg mit Österreich und also auch mit Deutschland wollen in erster Linie die Freimaurer, oder besser, der Teil der Freimaurer, der, wurmstichig und angefault, nicht zaudert, seine vermeintlichen Ideale – Frieden und Menschlichkeit – im Interesse der Fremden, denen er Untertan ist61, preiszugeben. Die italienische Freimaurerei ist käuflich heute, wie sie es immer gewesen ist.’“

Und Erzberger schließt mit seinen eigenen Worten: “Der Großorient Rom darf von sich sagen, daß das Werk des Kriegsausbruchs im Mai sein Werk ist.“ Starke Worte möchte man meinen. Diesen kommt aber eine übergeordnete Bedeutung bei, denn Erzberger war selbst Mitglied der Loge. Es war allein die Enttäuschung über von ihm selbst vertretene Trugbilder, die ihn zu der angeführten Stellungnahme brachten.62

Noch schärfer formulierte das freimaurerische „Berliner Tageblatt“. In der Ausgabe vom 8. März 1923 ging das Vorzeigeblatt des demokratischen Deutschland auf “die früher allmächtige, durch ihre mysteriösen Beziehungen zu Frankreich 1914 und 1915 schwer kompromittierte italienische Freimaurerei“ ein und fährt – Bezug nehmend auf das in diesen Tagen von der neuen Regierung verhängte Logenverbot wörtlich fort:

“Eine Maßregel, die man dieser italienischen Freimaurerei gönnen kann; denn sie, die so großen Anteil am Kriegsentschluß Italiens hat, muß nun just vom Hauptfaktor der kriegerischen Intervention von 1914 – 1915 eine so furchtbare Lektion erfahren.“

Zwei Jahre später wiederholte dieselbe Zeitung, die selbst über viele erleuchtete Redakteure beste Beziehungen zur Freimaurerei pflegte, diesen Vorwurf. In ihrer Ausgabe Nr. 246 aus dem Jahre 1925 steht zu lesen:

“Was die italienische Loge seit Kriegsbeginn geworden, und wie sie ihre ganze Mission darin erblickt hat, gegen Deutschland zu wühlen und den Kriegseintritt Italiens an Frankreichs Seite zu erzwingen, das weiß hier (in Rom) jedermann… Keine schärferen Gegner hatte Deutschland damals in Italien als die Loge, die noch unter Crispi so enthusiastische Freundschaft für Deutschland bekundete. Indes, die Verhältnisse waren andere geworden.“

Weil es, um mit Erzberger zu sprechen, die Fremden, denen der interventionistische Teil der Freimaurerei Untertan war, so wollten.

_______________________–

51 Friedrich Hasselbacher, „Entlarvte Freimaurerei“, Band II, Hochmuth, Berlin 1938, Seite 66
52 König Humbert von Italien wurde am 29. Juli 1900 von dem Anarchisten Angelo Bressi ermordet. Aus dem Geständnis des Verbrechers ergab sich, daß er einer Loge in Paterson im US-Staat New Jersey angehörte. Bressi war von zwei Logenbrüdern zu seiner Tat gedungen worden.

53 Im November 1912 hatte Poincaré die italienische Regierung an das französisch-italienische Abkommen von 1902 erinnert, “Kraft dessen Frankreich das Recht habe, für den Fall eines Krieges mit Deutschland und Österreich auf die Neutralität Italiens zu rechnen.“
54 Acacia 1914, S.241 und 256
55 „Mecklenburgisches Logenblatt“, Nr. 7/8, 48. Jahrgang, vom 16. November 1919, Seite 67ff. und Nr. 10, 48. Jahrgang, vom 25. Dezember 1919, Seite 92ff.

56 „Rheinisches Volksblatt“, Nr. 238, vom 10. Oktober 1914. Artikel „Die Freimaurerei und der Weltkrieg“ sowie „Augsburger Postzeitung“ vom 3. April 1915 sowie „Nationalzeitung“ vom 13. Mai 1915 sowie „Mecklenburgisches Logenblatt“, Nr. 5/6, 48. Jahrgang, 19. Oktober 1919, Seite 49 sowie „Bayreuther Bundesblatt“ der Großloge „Zur Sonne“, Nr. 3, 15. Jahrgang, Dezember 1914, Seite 106ff.
57 Der „Hejmdal“-Bericht findet sich in der „Freimaurer-Zeitung“, Nr. 40/41, 1914 in dem Artikel „Das große Not- und Hilfszeichen eines dreibundfreundlichen italienischen Diplomaten gegen die italienische Freimaurerei“. Eine oberflächliche Besprechung findet sich ferner im „Bayreuther Bundesblatt“ der Großloge „Zur Sonne“, Nr. 3, 15. Jahrgang, Dezember 1914, Seite 106ff.

58 Der Absatz ist nahezu wörtlich der Kölner „Sozialistischen Zeitung“ (SOZ), Nr. 9, 29. April 1999, Seite 7 entnommen. Er entstammt einem zuvor in Italien publizierten Artikel von Antonio Moscato.
59 Einen Tag später brach Italien die diplomatischen Beziehungen zu Deutschland ab, die endgültige Kriegserklärung an Berlin folgte erst 1916.
60 Erzberger, Matthias, Erlebnisse im Weltkrieg, Stuttgart 1920, S.138 f.
61 Freimaurer sind niemandem außer dem eigenen Großmeister Untertan. Da der Verfasser hier von “Fremden“, also Nichtitalienern spricht, liegt nahe, wer gemeint sein könnte: Jüdische Logenbrüder“ wie Eraesto Nathan, die ihre Doppelmitgliedschaft im zionistischen B’nai B’rith dazu benutzten, in Rom israelische Politik zu betreiben. Nathan, der ehemalige jüdische Bürgermeister von Rom und unehelicher Sohn des seit 1871 als Großmeister der „Italienischen Freimaurerei“ vorstehenden Giuseppe Mazzoni mit der Mosain Sarah Nathan war seit dem 31. Mai 1896 “Großmeister des Großordens von Italien“. Okkulte Jahwe-Jünger hatten innerhalb der italienischen Freimaurerei – wie auch sonstwo im Lager der Alliierten – klug und langfristig vorausschauend seine Fäden gesponnen.

Quelle:

Wolfgang Eggert: Israels Geheimvatikan (Bd.2)
2. Auflage (Oktober 2002) Seite 43 ff.
Beim Propheten! Verlag Postfach 450108 80901 München Tel: 089-26215774

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen