Die Unwahrheiten zur Corona-Sterblichkeitsrate

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Das Corona-Virus ist in zahlreichen Fällen “lebensgefährlich”, heißt es. Die entscheidende Größe aller aktuellen Schätzungen beruht darauf, wie hoch die Sterblichkeitsrate sei. Bislang gehen die diffusen Schätzungen davon aus, die Rate würde bei 2 % oder etwas höher liegen. Die Rate wird jeweils so errechnet, dass die Zahl der offiziell Infizierten Grundlage für das Ergebnis sei: Die Zahl der Todesfälle wird durch die Zahl der offiziell Infizierten geteilt. Das bedeutet am Ende, dass von offiziell vielleicht in Deutschland erwarteten 30 Millionen Infizierten (bei der sogenannten “Durchseuchung”) ungefähr 150.000 Menschen sterben müssten. Diese Zahl ist offensichtlich a) falsch und b) viel zu hoch gegriffen.

Basis ist falsch

Grund ist die falsche Basis, mit der die Schätzungen der Sterblichkeitsrate heute noch operieren. Entscheidend ist die Zahl der Verstorbenen bezogen auf die Zahl der tatsächlich Infizierten. Diese Zahl kennt niemand genau. Dennoch dazu einige Überlegungen: Wenn die Zahl der Infizierten beispielsweise bei aktuell in Deutschland 150.000 läge (offiziell sind es knapp über 100.000, zahlreiche Menschen jedoch werden nicht erfasst oder nicht getestet, da die Symptome nicht ausreichen, weil keine Testkapazitäten zur Verfügung stehen etc.), dann wäre die aktuelle Sterblichkeitsrate mit etwas weniger als 1 % schon deutlich niedriger.

Wenn aber schon anfangs die Risikogruppen durch den Umstand, dass sie nicht hinreichend geschützt worden sind, überproportional infiziert sein sollten – eine reine Annahme für die Zeit, in der es keine Besuchssperren gab und in denen keine Ausgangsbeschränkung formuliert worden war -, dann dürfte die relative Sterblichkeitsrate aller Wahrscheinlichkeit nach sogar sinken. Rein hypothetisch würde es plausibel sein, wenn sie sich auf 0,5 % beschränkte, also ein Viertel dessen, was derzeit geschätzt wird. Insofern ist die Angst vor “Corona” vollkommen nachvollziehbar – allerdings ist “Panik” hier weiterhin der falsche Ratgeber, wenn es um die Einschränkungsmaßnahmen für alle geht.

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