Die Verheimlichung der massiven nuklearen Strahlenbelastung durch die Atomindustrie in Fukuschima

Hintergrundinformationen von Professor Busby, Leiter der europäischen unabhängigen Vereinigung zur wissenschaftlichen Untersuchung von Strahlenrisiken

http://tv.globalresearch.ca/latest

Nuclear Industry Cover Up of Massive Radiation from Fukushima

Bitte undbedingt weiterleiten!

Übersetzung: Sophyama

Die Fukuschima Katastrophe hat sich zur bisher grössten nuklearen Katastrophe der Menschheitsgeschichte entwickelt. Sie ist sicherlich um ein vielfaches schwerwiegender, als die Tschernobyl Katastrophe. Die Strahlenverseuchung von Fukuschima hat sich inzwischen über einen Radius von 200 km ausgebreitet ,und reicht bis tief in die Stadtgebiete Tokios hinein Ich konnte es persönlich anhand der Messungen von Luftfiltern aus Automotoren feststellen. Aufgrund der Analyse von 12 Filtern, die mir unter anderem aus einem Umkreis von 100 km um Fukushima und den südlichen Randgebieten Tokios zugesandt wurden, ergab sich, daß grosse Mengen von verschiedenen Radionukleiden vorhanden waren. Dabei wurden unter anderem hohe Konzentrationen von Caesium 134 und Caesium 137 entdeckt. Wir können darauf aufbauend davon ausgehen, daß die Gegend um die havarierten Kernkraftwerke bis zu einem Radius von 200 km, wenn nicht noch mehr, ernsthaft mit Radionukeliden verstrahlt ist. Wenn die Autos diese strahlenden Substanzen durch ihre Luftfilter ansaugen, darf man annehmen, daß davon auch die Menschen, inbsondere die Kinder, betroffen sind. (Die Gefährlichkeit der Auswirkungen ist bei Kindern besonders hoch, da ihre körperlichen Systeme insgesamt noch stark den Wachstumsprozessen unterliegen, die durch die hormonelle Steuerung der Stoffwechselprozesse viele dieser hochradioaktiven Substanzen in Schilddrüse, Knochen oder dem Herzmuskel anreichern können ; d. Übers)

Wir erfuhren kürzlich, daß die japanische Regierung Ganzkörperuntersuchungen der Strahlenwirkung bei Kindern durchgeführt hatte. Sie wurden mit einem bildgebenden Verfahren gemessen, um festzustellen, mit wieviel Cäsium sie innerlich belastet sind. Die Resultate veranlassste die Gesundheitsbehörde zur Feststellung, daß die Mengen an Cäsum keinerlei Gesundheitsrisiko für die Kinder darstellen. Gleichzeitig erfahre ich direkt von vielen betroffenen Eltern, daß ihre Kinder alle möglichen Symptome von Strahlenverseuchung durch Cäsium aufweisen. Das deckt sich auch mit den Aussagen meines Kollegen

Professor Yurij Banderschewski, der viele Strahlenopfer von Tschernobyl untersucht hat, die in den Gegenden von Weißrussland lebten, die auch schwer durch Cäsium 137 verseucht wurden. Die gesundheitlichen Effekte betrafen dort die Herzfunktion, da diese Substanz sich insbesondere im Herzmuskel anreichert. Es wirkt sich auf das Nervensystem und die Zellen des Herzmuskels negativ aus, indem es unter anderem Muskelzellen unwiderbringlich zerstört. (Impulsstörungen, Arrythmien, Infarkte) Dadurch leideten viele Kinder in Weißrussland unter Arrythmien und Herzinfarkten. Sie starben meistens in jungem Alter an Herzerkrankungen, da sich die Herzmuskelzellen generell nur sehr langsam regenerieren. Der Herzmuskel baut sich mit langlebigen Zellen nur einmal auf, und regeneriert sich mit einer durchschnittlichen Rate von 1% pro Jahr. Die Ausmasse der Schädigung des Herzens bei den Kindern von Fukuschima werden erwartungsgemäss so gross, daß sich die Herzzellen nicht schnell genug wieder regeneriern können.

Angesichts der gegenwärtigen Situation sind wir mit zwei Gesichtspunkten konfrontiert. Wir haben es einersetis mit der offiziellen Lesart der japanischen Regierung zu tun, die mit oberflächlich gehaltenen Messergebnissen ausgestattet, meint, die Cäsiumkonzentrationen seien unbedenklich, und dadurch das Problem kleingeredet und ignoriert wird.

Das führt zu einer endlosen Argumentationskette zwischen den Vertretern der einen oder anderen Richtung, deren Gesichtspunkte wie die Bälle in einem Tennismatch hin und her fliegen. Die unabhängigen Wissenschaftler sagen, daß ein gravienrendes Problem besteht, woraufhin die Regierungsstellen und ihre Nuklearexperten damit kontern, daß im Grunde alles recht harmlos sei.

Natürlich bleibt dabei das eigentliche Problem auf der Strecke, nämlich daß unbedingt etwas unternommen werden muss. Ich möchte nur mal kurz einwerfen, daß ich auch ein Vater von 7 Kindern und 11 Enkelkindern bin. Ich kann mich nicht zurücklehnen und die Sache auf sich beruhen lassen, während die argumentativen Tennisbälle zwischen uns und den pro-nuklearen Wissenschaftlern in einem dämlichen Tennismatch hin und her fliegen, und ansonsten nichts geschieht. Die pro-nuklearen Wissenschaftler werden in ihrem Tun vom Eigeninteresse der Verhinderung des Kollapses der globalen Nukelearindustire geleitet. Gleichzeitig werden die Kinder immer kranker, da sich ihre Srahlenbelastung ungebremswt immer weiter aufbaut. Das führt in ‘Folge zu Herzerkrankungen, verschiedenen Krebsarten, und weiteren Krankheiten, die bei den Betroffenen zum frühen Tod führen können.

Seit der Tschernobylkatsstrophe waren wir in der Lage die Erkenntnisse über die durch strahlenschäden verursachten Gesundheitschäden und Folgekrankheiten exakt zu studieren. Es ist von daher nicht so, als handele es sich hier um neue Erkenntnisse. Wir wissen inzwischen zu welchen Krankheitsbildern die Auswirkungen der Strahelnverseuchung führen kann. Wir wissen was eintreten wird. Wir beschäftigten uns seit Tschernobyl sehr intensiv mit den Effekten der gleichen Palette an Radionukeliden auf den Organismus und den Gesundheitszustand der Betroffenen. Es handelte sich dort, imGegensatz zur heutigen japanischen Situation, um eine viel geringere Bevölkerungsdichte, wie es gegenwärtig in Fukuschima und Umgebung der Fall ist. Es ist eindeutig um die viel schlimmere Katastrophe.

Ich habe mich deshalb entschlossen etwas zu unternehmen, da ich bei meinem letzten Besuch in Japan von betroffenen Menschen um Rat gefragt wurde. Anstelle uns nur zu beklagen überlegten wir, welche Schutzmaßnahmen ergriffen werden könnten. Es gibt in diesem Zusammenhang sehr praktische Möglichkeiten. Erstens können wir die Menge der Belastung durch Radionukelide selber messen, da viele Menschen in den betroffenen Gebieten den offiziellen Werten nicht mehr trauen. Wir glauben nicht, daß die offiziellen Strahlen- und Messwerte der japanischen Regierung noch korrekt sind. Ich habe selber mehr radioaktive Belastungen in den Luftfiltern der Autos feststellen können, als die offiziellen Stellen bei Untersuchungen an den Kindern zugeben wollten. Ein Auto saugt die Luft in ähnlicher Weise an wie ein Menschenkind. Deshalb muss ich die Exaktheit der angegebenen Ergebnisse anzweifeln. Das ist der erste Punkt. Wir brauchen unabhängige Testergebnisse.

Zweitens müssen wir etwas für die Kinder tun, die von der Strahlenbelastung betroffen sind. Es gibt da zwei Dinge, die unternommen werden können. Erstens können wir sie aus den betroffenen Gegenden in unbelastete Gebiete evakuieren. Das bringt aber leider, ganz aktuell, ein weiteres Problem zum Vorschein. Die japanische Regierung, wurde mir gesagt, verschickt kontaminiertes Material in grossem Stil in alle Gegenden Japans, um dort verbrannt zu werden. Welchen Grund könnte das haben? Ich sage Ihnen, es ist eine grauenhafte Ĺogik, die dahinter steckt. Wenn die Kinder anfangen an Herzkrankheiten, Leukämie, oder anderen Krankheiten sterben, werden die Eltern versuchen den Sachverhalt durch gerichtliche Instanzene klären zu lassen. Um die japanische Regierung zur Auszahlung von Schmerzensgeld zu veranlassen, müssen die Eltern beweisen können, daß die hohen Sterberaten durch die erhöhte Strahlenbelastung ausgelöst wurden. Der Beweis kann nur erbracht werden, wenn eine Kontrollgruppe aus einem sauberen Gebiet herangezogen werden kann, um eine stichhaltige Beweisführung aufzubauen. Das wird durch die gegenwärtige Kontaminationspraxis der japanischen Regierung für die Zukunft komplett verunmöglicht. Ganz Japan ist im Begriff zerstört. zu werden! Die Krebsraten werden überall steigen, so daß keine Kontrollgruppe mehr herangezogen werden kann. Die Kinder müssten eigentlich alle in eine unbelastete Zone evakuiert werden. Das ist eines unserer ersten Ziele. Die zweite Sache die unternommen werden kann, und sie ist sehr wichtig zu verstehen, ist die chemische Blockierung der Aufnahme des strahlenden Materials. Wir können die innerliche Aufnhame von Cäsium, Strontium und Pluonium 90 und die anderen strahlenden Substanzen, die übrigens von offizieller Seite überhaupt nicht gemessen werden, in grossem Umfang verhindern.

Unterbrechung durch die Zuggeräusche…. Anmerkung von Prof Busby… Ich befinde mich hier auf einem Kinderspielplatz in Stockholm, und ich beschloss mich deshalb hier aus Stockholm an Sie zu wenden. Auch hier existiert eine signifikante Strahlenbelastung, die im gesamten Ostseeraum messbar ist,, aber das ist auch wieder eine andere Geschichte. Also, um aufs Thema zurückzukommen. Die zweite Massnahme, die wir ergreifen können, ist die chemische Blockierung der Aufnahme dieser radioaktiven Substanzen in die Gewebe der Kinderkörper. Wir wissen, daß wir die Schilddrüse mit der Einnnahme von Jodtableten schützen können. Es muß sich dabei aber um stabilisiertes Jod handeln, wobei auch hier wieder deutlich wurde, daß die japanische Regierung daran kein Interesse hatte. Jod verhindert, daß die radioaktiven Jodpartikel nicht in die Schilddrüse aufgenommern werden können. Das gleiche gilt auch für die anderen Radionukleide. Wir können auch die Aufnhame der gefährlichsten Nukleide wie Uran,Plutonium und Strontium 90 durch die Einnahme von Nahrungsergänzungsstoffen verhindern. Nebenbei bemerkt werden diese von offizieller Seite überhaupt nicht gemessen, da die Ganzkörpergeräte garnicht auf diese Substanzen geeicht werden können. Die Anbindung der strahlenden Substanzen an die DNS, kann durch die Verabreichung von Kalzium und Magnesium verhindert werden. Durch die Einnahme einer taglichen Dosis in Form einer Tablette kann etwas Grundegendens zum Schutze der Kinder unternommen werden. (Das dürfte dann ja wohl auch für Erwachsene und familienangehörige zutreffen. Bitte auf höhere Dosierungen achten!; d. Übers)

Wir werden zum Selbstkostenpreis stabilisierte Kalzium/Magnesiumtabletten an die Eltern verteilen. Gegenwärtig arbeiten wir auch an einer weiteren Tablette, die den Einfluss von Cäsium 137 blockieren wird.. Um all dieses zu berwerkstelligen haben wir eine Organisation aus der Taufe gehoben, die den Namen ‘Christopher Busby Foundation for the Children of Fukuschima’ trägt. Wir haben schon eine japanische homepage aufgebaut, die von meinem Kollegen James Grant aus Japan betreut wird. Ausserdem werden wir eine grosse Anzahl von technisch sehr fortgeschrittenen Strhlendetektoren von Herstellern aus Europa und der Ukraine einkaufen.Wir werden diese Detektoren den Eltern von Kindern zugänglich machen, die damit die aktuelle Entwicklung weiter im Auge zu behalten können. Aussserdem kann damit auch die Belastung von Lebensmitteln gemessen werden. Gelichzeitig werden wir die Geräte auch den betroffenen Supermärkten zur Verfügung stellen. Zudem sind wir dabei ein Laboratorium in Japan aufzubauen, damit die Menschen vor Ort ihre Nahrungsmittel auf die Belastung durch radioaktive Substanzen messsen lassen können. Das sind die Dinge , die wir geplant haben, und wir brauchen Ihre mannigfaltige Hilfe und Unterstützung, um diese Ziele verwirklichen zu können . Es ist eine Initiative, um die Kinder von Fukuschima zu retten. Wir sind inzwischen alle der Ansicht, daß die japanische Regierung nicht das Geringste tut, um den Kindern von Fukuschima zu helfen. Der japanischen Regierung liegen die Interessen der internationalen Nuklearindustrie näher am Herzen, als die Umstände der Kinder von Fukuschima. Das ist schändlich! Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

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