Die zurückgetretene türkische Militärführung plante einen terroristischen Anschlag in Istambul

Erdogan und türkische Generäle -- Bildquelle: http://www.welt.de

Die türkische Militärführung musste zurücktreten, weil sie einen Terroranschlag plante, wie die BBC berichtete. Die Verschwörer wollten Moscheen in die Luft sprengen und Spannungen mit Griechenland provozieren. Das daraus resultierende Chaos wollte man als Vorwand für einen Militärputsch nutzen.

Dokumente, die letztes Jahr während der Untersuchung des Falles öffentlich wurden, belegen, dass man Bomben in zwei  großen Moscheen legen wollte. Weiterhin war ein Anschlag auf ein Militärmuseum durch Leute geplant, die als religiöse Extremisten verkleidet sein sollten. Zu guter Letzt wollte man noch eine Attacke auf ein türkisches Flugzeug inszenieren und diese Tat dem griechischen Nachbarn in die Schuhe schieben. Das ganze lief unter dem Codenamen “Vorschlaghammer” (sledgehammer)

Dier türkische Militärführung verteidigt sich damit, dass sie die Pläne als “theoretisches Szenario” hinstellt. Die Pläne wurden angeblich im Jahre 2003 bei einem Militärseminar ausgeheckt. Zur Zeit befinden sich fast 200 Offiziere vor Gericht.

Interessanterweise trafen sich hohe türkische Militärs und hohe US-Militärs einen Tag vor dem Bombenanschlag in Istambul im Jahre 2003.

Sledgehammer” wird als ausschließliche Idee des türkischen Militärs hingestellt, als eine rein heimische Operation des teilweise korrupten Offizierscorps. Aber Sledgehammer hat Verbindungen zur  “Strategie der Spannung” der von der NATO geführten Operation “Gladio”. Die Bombenanschläge in Bologna im Jahre 1985, bei denen 85 Leute starben, waren Teil der Operation “Gladio“. Man wollte die Menschen dazu bewegen, mehr Sicherheit vom Staat zu fordern.

Ein Dokument vom Congressional Research Service aus dem Jahre 2008 führt aus:

“Man vermutete, dass die Ergenekon (eine Gruppe von Verschwörungsteilnehmern an der  Operation “Sledgehammer“) ehemalige Mitglieder des türkischen Ablegers der Operation “Gladio” sind…

Gladio wurde in einigen NATO-Staaten aufgedeckt, aber nicht in der Türkei…..”

Die NATO hat zu Zeiten des Kalten Krieges so genannte Stay-Behind-Organisationen unterhalten, die im Falle einer sowjetischen Invasion als Guerilla-Kämpfer und Saboteure in Erscheinung treten sollten. Da die Invasion niemals geschah, hat man sie anderweitig als Terroristen eingesetzt.

Es wir höchste Zeit, die nordatlantische Terrorroganisation NATO aufzulösen und ihre kriminelle Führer hinter Schloss und Riegel zu bringen.

Operation Gladio – Die Geheimarmeen der NATO haben Terroranschläge begangen

Quelle:
http://www.oldthinkernews.com/?p=2069

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