Diese wichtigen Krankheits-Risikogruppen sollten sich vor dem Virus besonders schützen!

www.shutterstock.com, Soni's, 1625206747

In den vergangenen Tagen haben wir mehrfach über verschiedene Risikogruppen im Zusammenhang mit der Corona-bedingten Erkrankung gewarnt. Dies waren Asthma-Erkrankte wg. kortisonhaltiger Sprays, Menschen mit schwächerem Immunsystem ab dem 50. Lebensjahr. Wichtig ist es auch für andere Risikogruppen, sich besonders zu schützen. Wir zeigen beispielhaft einige Fälle auf.

Immunsystem kann geschwächt sein

Viele chronische Erkrankungen etwa schwächen das Immunsystem und gelten vor diesem Hintergrund als besonders anfällig gegen die Corona-Risiken. Wer sich einer Chemotherapie unterziehen muss oder musste, wird mit “immunsupprimierenden Medikamenten” behandelt worden sein, die das Immunsystem nach unten fahren. Chronisch sind Erkrankungen wie am HI-Virus, an Morbus Crohn oder an multipler Sklerose. Auch hier gilt es, besonders vorsichtig zu sein und jenseits der staatlichen Kontaktsperren die Chancen zu verringern, hier infiziert zu werden. Das “Abwehrsystem” im Körper ist ohnehin angeschlagen – womit sich das Virus einfacher austoben könne, heißt es.

Auch Rheumatiker seien betroffen, mutmaßen einige Mediziner. Die wissenschaftliche Basis für diese These fehlt noch. Dennoch scheint es zumindest Indizien dafür zu geben. Die Betroffenen seien infektanfälliger, da die Medikamente wie Kortison die Immunabwehr schwächten und die Entzündungen dem Immunsystem ohnehin bereits einige Leistungen abverlangten. Doch bis dato wird nicht dazu geraten, entsprechende Medikamente abzusetzen – vermeiden Sie Kontakte.

Herzerkrankungen davon Betroffener würden vor allem die Atemwege schwächen, warnen Mediziner zudem. Auch “immunsupprimierende Medikamente” wie oben beschrieben könnten dazu beitragen, dass die Immunabwehr geschwächt wird. Insofern sind Herzerkrankungen eine Basis dafür, Kontakte weitgehend zu minimieren und die Hygiene-Empfehlungen strikt einzuhalten. Schließlich wird auch bei Diabetes vermutet, hier könne es einen Zusammenhang zur Anfälligkeit einer Infektion bzw. ggf. einer schwereren Erkrankung geben. Zumindest sei es erforderlich, vorab eine “gute Einstellung des Blutzuckers” sicherzustellen – für den Fall einer Infektion. Auch hier gilt: Seien Sie bitte vorsichtig.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen