Doch keine Impfung nötig? Die neue Agenda zu Corona…

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Erstaunlich, wie sich die Corona-Debatte in Deutschland wendet bzw. gewendet hat. Vor wenigen Wochen hieß es “flatten the curve”, also das Bemühen, die Ansteckungsrate niedrig zu halten – bis ein Impfstoff käme. Aktuell versuchen Politik und Medien uns dahingehend zu erziehen, dass es so wenig Neuansteckungen wie möglich geben solle. Nur dies kann die Lockerungs-Verweigerung in vielen Fällen überhaupt noch begründen. Denn die Fallzahlen sinken.

Erstaunlich auch, dass bei einer Eindämmung der Neuerkrankungen plötzlich an sich gar keine Impfungen mehr nötig scheinen. Oder? Dr. Drosten, der praktische Chef-Berater unserer Bundesregierung, hat jedenfalls genau das anklingen lassen…

“Sagte Drosten noch vor wenigen Tagen, dass das Virus nur durch eine Impfung bekämpft und die Epidemie damit beendet werden könne, schlägt der „Virologe“ neue Töne an. Auch Merkel richtete sich bislang nach Drostens Aussagen. Merkel erneuerte unlängst ihre Aussage, dass es erst wieder eine „Normalität“ geben werde, wenn ein Impfstoff gefunden worden sei.

Rückkehr zur Normalität möglich?

Drosten hält es inzwischen für „realistisch“, dass „eine Rückkehr zur Normalität möglich sei, auch ohne Impfstoff“. Allerdings könne die Rückkehr zur Normalität noch einige Zeit dauern. Man will also offenbar die Menschen weiter auf Abstand halten, den Maskenzwang aufrechterhalten und die „Kontaktverfolgung“ beibehalten. Drosten sagte: „Als Privatperson ist meine Meinung vollkommen klar. Natürlich können wir nicht weiter auf der Basis einer unsicheren wissenschaftlichen Datenlage die Kitas geschlossen halten, während wir andere Bereich auf Basis einer unsicheren Datenlagen einfach öffnen.“ Diese Haltung wolle er medial auch verstärkt vertreten, sagte Drosten im NDR Podcast.

Drosten hat in den vergangenen Tagen massiven Gegenwind aufgrund seiner „Studie“ bekommen, die unterstellte, dass Kinder größere „Virenschleudern“ als Erwachsene seien. Drostens „Studie“ wurde aber von anderen Experten widerlegt und dem „Experten“ wurde nahegelegt, seine Studie zurückzuiehen. „Bei einem Corona-Ausbruch in einer Kita oder Schule würde dies in erster Linie durch eine Erziehungsperson mit Symptomen erkennbar werden. Hinter Symptomen her testen wäre leicht möglich“, so Drosten. „Das können wir laborseitig zusagen.“

Drosten hält es „für möglich, dass wir einen Sommer mit nahezu kaum Einschränkungen“ haben werden. Man könne die Gesamtepidemie in den Griff bekommen, auch ohne Impfung. Eine Studie aus Hongkong bestätige seine Ansichten. Bei einem sogenannten „Superspreading-Ereignis“ müssten jedoch sofort alle Beteiligten isoliert werden, ohne eine Diagnostik durchzuführen. Denn für Diagnostik habe man keine Zeit. Ist dies genau die Hintertür, um am Ende möglichst sogar einen wenig getesten Impfstoff einzusetzen? Die Risiken dafür sind groß. Wir haben den ganzen Fall hier dokumentiert.

 

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