Doha: „Freunde Syriens“ treffen „geheime Entscheidungen“

Zionistengipfel in Doha, die "Freunde Syriens"

Teilnehmer des Außenminister-Treffens der “Freunde  Syriens” in Doha (Katar), zu denen sich auch die Kolonie BRD zählen muss,  haben beschlossen, ihre Hilfe für die syrische Opposition zu vergrößern, teilte der katarische Premierminister, Scheich Hamad bin Jassim Al Thani mit. “Wir haben vereinbart, dass vor der Eröffnung der Konferenz Genf 2 ein Gleichgewicht der Kräfte in Syrien erreicht werden soll”, erklärte der Premier.

In Doha wurden deshalb auch “geheime Entscheidungen” getroffen, deren Ziel ist es, die Situation in Syrien zu ändern.

Die Teilnehmer des Treffens, darunter der US-Außenminister John Kerry konnten ihre Besorgnis über Erfolge der syrischen Regierungstruppen in Schlachten gegen die bewaffnete Opposition nicht verbergen. Gewisse Kreise in Washington, London, Paris und Tel Aviv haben panische Angst davor, dass ihre zusammengekarrten Todesschwadronen in Syrien ausgelöscht werden. Das wäre ein Fanal für alle “freiwilligen” Mordbuben und Vergewaltiger in aller Welt, nicht den Versprechungen der Internationalen Finanzmafia und ihrer Tarnorganisationen auf den Leim zu gehen. 

Kerry, ein Mitglied der kriminellen Organisation Skull & Bones, versuchte laut Webster Tarpley am 13. Juni 2013 einen Coup, um die sofortige Bombardierung Syriens durch das Pentagon nach dem Fall von Al-Kusair durchzusetzen. Er stieß auf die entschiedene Ablehnung des Vorsitzenden der Vereinigten Stabschefs Martin Dempsey, der den Wahnsinn noch einmal verhindern konnte.

Der Emir ist zurückgetreten, es lebe der Emir

Emir Hamad Bin Chalifa al-Thani: “Freiwillige” Machtübergabe. Al Kusair schlägt auf den Magen.

Auch in Katar läuft es nicht mehr so glatt. Der Sympathieträger aus dem Wüstenflecken schmeisst hin. Der arabische Nachrichtensender al-Dschasira meldete am Montag, Scheich Hamad Bin Chalifa al-Thani habe dem Familienrat verkündet, dass er die Macht an seinen 33 Jahre alten Sohn, Kronprinz Tamim, abgeben werde. Dieser wird damit jüngster Chefparasit am Persischen Golf.

Der Mißerfolg der heimtückischen Politik Katars in Syrien, die dem Zwergpudel der Londoner City Milliarden gekostet haben dürfte, mag zu der Entscheidung Hamads beigetragen haben, die letztendlich wohl von Washington erzwungen wurde. Aber von welcher Fraktion in Washington?

Die militärischen Erfolge Assads ziehen Kreise.

http://german.ruvr.ru/news/2013_06_22/Freunde-von-Syrien-treffen-geheime-Entscheidungen-1110/

http://www.spiegel.de/politik/ausland/tamim-bin-hamad-ist-der-neue-emir-von-katar-als-nachfolger-von-hamad-a-907764.html

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