Ehemaliger Bilderberger fordert Aufgabe des Euro-Projektes

Sir Martin Jacomb, former Chancellor of the University of Buckingham

Während die globale Elite immer noch an der Hoffnung klebt, dass die europäische Einheitswährung einen Griechenland-Austritt – welcher nun unvermeidlich erscheint – überleben werde, haben manche Mitglieder der Finanzaristokratie die gesamte Eurozone schon aufgegeben.

In einem Artikel der Financial Times mit der Überschrift  We must break up the failing euro gibt der ehemalige Bilderberger-Teilnehmer Sir Martin Jacomb zu, dass alle Bemühungen, den Euro zu retten, umsonst gewesen sind und ruft alle 17 Mitgliedstaaten dazu auf , zu ihren nationalen Währungen zurückzukehren.

1985 war Jacomb beim Bilderberger-Treffen in New York dabei, ist aber seitdem nicht mehr eingeladen worden. Kein Wunder, denn  offensichtlich ist er ein glühender Skeptiker der Einheitswährung, dem Lieblingsprojekt der Bilderberger, die das Projekt schon seit 1955 verfolgen.

Jacomb, ehemaliger Vorstandsvorsitzende der Canary Wharf Group fordert eine fünftägige Bankenschließung, damit die Finanzmärkte den Schock des Euro-Kollapses absorbieren könnten. “Die Erfahrung lehrt, dass Währungszusammenbrüche, wie Abwertungen, so gestaltet werden müssen, dass Spekulationen im Vorfeld vermieden werden können. Was nötig ist, ist eine einzige einstimmige Entscheidung, zu den Nationalwährungen zurückzukehren. Diese Entscheidung muss vertraulich von allen 17 Regierungen getroffen und ohne Vorankündigung vorgestellt werden.”

Wie wir letzte Woche berichtet haben, sind die meisten Zeitgenossen von Jacomb immer noch der Ansicht, dass die Einheitswährung den Stürmen standhalten könne.

Quelle:

http://www.infowars.com/5-day-bank-holiday-to-prepare-for-collapse-of-euro/

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