Ehemaliger Forschungsleiter bei Pharma: 90% aller PCR-Tests sind falsch-positiv

Laut einem Bericht des österreichischen Nachrichtenportals „Wochenblick“ hat der ehemalige Forschungsleiter von Pfizer, Dr. Mike Yeadon, eine interessante Aussage zu der Wirksamkeit von PCR-Tests gemacht. Er sagte, 90% der „Infizierten“ seien „falsch-positiv“ getestet. Yeadon war Forschungsleiter und Vizepräsident des Pharmakonzerns Pfizer. In einem Radiointerview bezeichnete er 90% der positiven PCR-Tests als “falsch-positiv”.

Maßnahmen in Frage gestellt

Daher gebe es keine „wissenschaftliche Grundlage“ dafür, dass eine zweite Welle eintreten oder bereits da sein würde. Vielmehr würden sich die Regierungen auf die positiv-getesteten Fälle konzentrieren, wobei ihnen aber sehr wohl bewusst sei, dass die PCR-Test keine Aussagekraft hätten, so der Forscher. Mit den 90% „Falsch-Positiven“ würde eine „zweite Welle künstlich herbeigetestet“, so Yeadon. Die Regierungspolitik, Wirtschaftspolitik und die Einschränkung der bürgerlichen Freiheiten würden „möglicherweise auf vollständig gefälschten Daten zum Coronavirus beruhen“.

Falsch positive Tests liegen dann vor, wenn Untersuchte als “positiv” klassifiziert werden, auch wenn sie keine klassisch Infizierten sind. Dies hat dann für die Betroffenen Folgen, die in Quarantäne müssen, teils auch für Verwandte oder Haushaltsangehörige, die Kontakt hatten und schließlich für die Gesamtstatistik. Auf Basis solcher Daten werden die Maßnahmen getroffen, die jetzt wiederum die “Welle” eindämmen sollen. In Deutschland beispielsweise gibt es im Landesinneren bereits Reisewarnungen bis hin zu Quarantäne-Anordnungen im Bundesland Schleswig-Holstein für Einreisende aus bestimmten Bezirken in Berlin.

Zum Hintergrund der Aussagen von Dr. Yeadon:

Dr. Yeadon hatte Ende September eine Studie veröffentlicht, in der er mit zwei Kollegen die Situation in Großbritannien untersuchte. Die Studie beschäftigte sich mit der Frage, wie wahrscheinlich eine zweite Welle sei. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass das Virus in Großbritannien überwunden und die Mehrheit der Bevölkerung immun sei. Yeadon und seine Kollegen forderten die Corona-Forschung und andere Kollegen auf, sich stärker auf evidenzbasierte Medizin zu konzentrieren als auf hochsensible theoretische Modelle, die auf Annahmen beruhten.

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