Ein Mann sieht rot: Netanjahus neue “rote Linie” für den Iran

Bibi ist traurig, weil niemand mehr seinen Lügen glauben will, dass nicht Israel, sondern der Iran die größte Bedrohung der Menschheitsgeschichte darstellt

Der Irre von Tel Aviv, Benjamin Netanjahu, hat wieder eine neue Rote Linie für den Iran gebastelt. Am Dienstag auf der wöchentlichen Sitzung seines Armageddon-Kabinetts erzählte er, Ende September werde er Präsident Obama in Washington wieder einmal auf die Nerven gehen, um diesen mit “Maßnahmen zum Stopp eines nuklearen Iran” zu malträtieren. Obama wird sich über den Besuch der Nervensäge ungemein freuen, bringt Netanjahu doch wieder einmal originelle Ideen mit, um den Iran zu kojunieren. Sicherlich hat er dazu auch passende Bildchen gemalt. Die Forderungen des zionistischen Weltherrschers, dessen Staat bis auf die Zähne mit Bio-, Chemie- und Nuklearwaffen hochgerüstet ist:

Nehu beim Zeichnen

1) Kompletter Halt der Urananreicherung;

2) Beseitigung von angereichertem Kernbrennmaterial aus dem Iran;

3) Schließung der Anreicherungsanlage in Fordo (die bereits unter Aufsicht der IAEA steht);

4) Einstellung der Plutoniumproduktion in Arak.

Es sei nun bewiesen, so Netanjahu, dass ein Schurkenstaat, der unkonventionelle Waffen entwickle und in den Besitz solcher gelange, diese eines Tages benutze.

Ja, da  muss man Bibi allerdings recht geben.

Quelle:

http://www.debka.com/

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