Eine verrückte Verwandtschaft beherrscht die Welt


Gerade las ich folgende Meldung:

Moskau(RIA Novosti/IRIB)- Die Situation in Syrien wird zum Objekt eines Propaganda-Krieges, deren Teilnehmer sich vor schmutzigen Methoden nicht zurückschrecken.
Darauf wies die Vize-Vertreterin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, im Zusammenhang mit der jüngsten Publikation eines angeblichen Interviews des Nahost-Sondergesandten des russischen Präsidenten, Michail Bogdanow, hin. Das “Interview” war zuvor am Dienstag auf der Internetseite der saudi-arabischen Zeitung “Al-Wattan daily” veröffentlicht worden.
Sacharowa betonte, dass Bogdanow nie ein solches Interview gewährt hatte. “In diesem Zusammenhang muss man leider feststellen, dass die Situation in Syrien zum Objekt eines Propaganda-Krieges wird… Es ist auch ein offenes Geheimnis, dass einige Massenmedien, die von Anfang an den Weg der tendenziösen Berichterstattung über die Entwicklung in Syrien gehen, nicht vor dem Entstellen des prinzipiellen Herangehens Russlands halt machen und mitunter zu ausufernder Desinformation greifen”, betonte die Expertin in ihrem Kommentar.
“Beliebige freie Interpretationen unseres Herangehens können entweder als elementare fehlende Kenntnis oder als eine vorsätzliche Provokation betrachtet werden”, hieß es.
Die “Al-Wattan daily” hatte unter Berufung auf Bogdanow berichtet, dass Syriens Präsident Baschar al-Assad zu einem Rücktritt bereit wäre. Die Online-Ausgabe der Zeitung führte keine direkten Zitate Bogdanows zum Schicksal des syrischen Präsidenten an, sondern gab “Bogdanows Worte” in indirekter Rede wieder. Mehrere andere Medien druckten das “Interview” ab.

In Anbetracht der aktuellen Weltlage kann jeder vernünftige Mensch nur zu dem Schluss kommen, dass vor allem die westlichen Staaten von einer Bande von Geistesgestörten beherrscht wird. Verhält es sich so, dass ihr  krankes Verhalten genetisch bedingt ist? Oder ist es eine Mischform von Gendefekt, Gedankenkontrolle und Erpressung? Aus welchem Genpool stammen die Leute? Sind diese Psychopathen gar untereinander verwandt? Welche Verbindungen bestehen zwischen ihnen?
Unsere Gesellschaft wird immer seelenloser, weil die Menschen, die sie führen und das Beispiel abgeben, selbst seelenlos sind – sie haben buchstäblich kein Gewissen.[1]
Wenn Psychopathen die Schmiede von politischen Linien von Regierungen und die Vorstandsmitglieder von großen Gesellschaften sind, wird diese ihre Denkweise und ihre Schlussfolgerungen – ihre ‘Moral’ – allgemeine Kultur und somit auch die ‘Moral’ der Bevölkerung, der sie vorstehen. Wenn das passiert, wir der Geist der Bevölkerung infiziert, genauso wie ein Pathogen einen physischen Körper infiziert. Die einzige Art, uns selbst gegen pathologisches Denken zu schützen, ist, uns dagegen zu immunisieren, und das wird gemacht, indem man so viel über die Natur/das Wesen der Psychopathie und deren Einfluss auf uns lernt wie nur möglich. Im Wesentlichen erblüht diese ‘Krankheit’ in einer Umwelt, wo ihre Existenz selbst verleugnet wird; und diese Verleugnung ist geplant und absichtlich.[1]

Interessant ist, dass Roosevelt (vormals Rosenfeld) und Churchill, die Seit‘ an Seit‘ erbittert das Deutsche Reich im Auftrag ihrer Bruderschaft bekämpften, hiernach Verwandte sind. Alle Personen hier sind mit allen aktuellen und abgesetzten europäischen Königsfamilien eng verwandt. Das britische Königshaus ist bekanntlich deutschen Ursprungs. Und doch haben sich die Ur-Ur-Ur-Ur-…-Enkel gegenseitig auf Kosten ihrer Bevölkerungen die Köpfe eingeschlagen bzw. ihre neuen „Volksgenossen“ aufeinander losgejagt. Auch die anderen US-Päsidenten haben so lange Stammbäume, fast alle sind königlichen Geblüts, von Beginn an verwandt mit George Washington, einem Abkömmling von Eduard III., König von England. Hier sind einige weitere Beispiele:

  • Präsident Nr. 3, Thomas Jefferson, Abkömmling von König Eduard III. von England,
  • Präsident Nr. 4, James Madison Abkömmling von König Eduard I. von England.
  • Präsident Nr. 6, John Quincy Adams, Abkömmling von König Eduard III. von England,
  • Präsident Nr. 9, William Henry Harrison, Abkömmling von König Eduard I. von England,
  • Präsident Nr. 12, Zachary Taylor, Abkömmling von König Eduard I. von England,
  • Präsident Nr. 14, Franklin Pierce, Abkömmling von König Eduard I. von England,
  • Präsident Nr. 19, Rutherford Hayes, Abkömmling von König David I. von Schottland,
  • Präsident Nr. 22 + 24, Grover Cleveland, Abkömmling von König Eduard I. von England,
  • Präsident Nr. 26, Theodore Roosevelt, Abkömmling von König Eduard III. von England,
  • Präsident Nr. 27, William Taft, Abkömmling von König Eduard I. von England,
  • Präsident Nr. 29, Warren Harding, Abkömmling von König Ethelred II. von England,
  • Präsident Nr. 30, Calvin Coolidge, Abkömmling von König Henry II. von England,
  • Präsident Nr. 31, Herbert Hoover, Abkömmling von König John von England,
  • Präsident Nr. 32, Franklin d. Roosevelt, Abkömmling von König Eduard III. von England,
  • Präsident Nr. 38, Gerald Ford, Abkömmling von König Eduard I. von England,
  • Präsident Nr. 41, George Bush, Abkömmling von König Eduard I. von England und Alfonso I. von Portugal,
  • Präsident Nr. 42, Bill Clinton, Abkömmling von König Heinrich III. von England,
  • Präsident Nr. 43, George W. Bush, Abkömmling von König Eduard I. von England und Alfonso I. von Portugal,
  • Präsident Nr. 44, Barack Hussein Obama, über seine weiße Mutter Abkömmling von König William I. von England und König Heinrich II. von England

Von den 42 Präsidenten bis Bill Clinton waren laut David Icke 33 mit Alfred dem Großen und Karl dem Großen verwandt, 19 allein mit König Eduard III. von England. Auch die jeweiligen Gegner in den Präsidentschaftswahlen sind i. d. R. königlicher Abstammung, so auch im letzten Wahlkampf John McCain und Barack Obama (über seine Mutter) aus derselben schottischen Königsfamilie. Auch so bekannte Namen wie Sarah Palin und Al Gore besitzen solche Ahnennachweise. Al Gore und G. W. Bush traten als Präsidentschaftsbewerber gegeneinander an, waren aber beide Skull-and Bones-Mitglieder, die sich lebenslange gegenseitige Treue geschworen haben. So läuft das in der US-Scheindemokratie eben.

Obama ist über seine Mutter auch mit folgenden Ex-US-Präsidenten verwandt: Jimmy Carter, Harry S. Truman, George und George W. Bush, Woodrow Wilson und James Madison. Er ist auch mit dem Ex-Vizepräsidenten Dick Cheney sowie etlichen Ex- Abgeordneten des Repräsentantenhauses und Verfassungsrichtern verwandt.

Auch David Icke bestätigt diese Zusammenhänge in seinem zur Lektüre empfehlenswerten Bestseller „Das größte Geheimnis“:

Karl der Große war ein treuer Diener der Babylonischen Bruderschaft [bessere Bezeichnung: „satanische Bruderschaft der Schlange“, gegründet in Babylon], und seine Blutlinie hält heute noch die Zügel in den Händen. Mindestens 33 amerikanische Präsidenten sind mit ihm verwandt, wahrscheinlich aber alle von ihnen.“ David Icke zitiert auch den Ahnenforscher Harold Brooks-Baker:

„Der Präsidentschaftskandidat mit dem größten Anteil aristokratischer Gene war seit George Washington immer der Sieger, ohne Ausnahme.“

„Derselbe Stamm, der Europa kontrollierte, dehnte seine Macht auf die USA aus und nannte sie dort ‚Freiheit‘. Die Vereinigten Staaten wurden immer schon von London aus kontrolliert. Tatsächlich waren sie die Schöpfung Londons. Großbritannien und die britische Krone haben die USA immer besessen – jawohl besessen.“ David Icke erinnert auch an die Hintergründe der Kolonisierung der USA durch die Briten unter Führung von King James I. Dieser war der Hauptaktionär der in 1606 gegründeten Virginia Company mit zwei Tochtergesellschaften: der London Company und der Plymouth Company / New England Company mit den oben erwähnten Pilgrimvätern unter Führung der Familie Howland als Eigentümern. Die Virginia Company riss sich mit ihren beiden Tochtergesellschaften das Gebiet der heutigen USA unter den Nagel. Die britische Krone war stets die Inhaberin der obersten Macht.”

David Icke schreibt weiter:

Der jeweilige britische Monarch wählte auch den Gouverneur der amerikanischen Kolonien aus, den wir heute als Präsidenten der USA bezeichnen. Der Monarch zwang durch seinen Kolonialrat allen Bewohnern der Kolonien den christlichen Glauben auf, auch den Ureinwohnern. Er befahl, ‚dass das Wort des wahren Gottes und der christliche Glaube nicht nur unter den Kolonisten und Pflanzern, sondern auch unter den Wilden verbreitet werde, damit auch sie der Freude des Paradieses teilhaftig werden.‘ Wenn die Indianer den Glauben nicht freiwillig annehmen würden, müsste man eben nachhelfen. … Damit wurden die Kultur und das Wissen der Ureinwohner Nordamerikas zerstört. Auch die weißen Kolonisten mussten weiterhin unter der Knute des christlichen Terrorismus der Calvinisten und Puritaner leben. Das Christentum war ein Freibrief für den Massenmord an der Urbevölkerung Amerikas, ein Massenmord, der nie geahndet wurde. … All das hat noch heute Gültigkeit. … Die Virginia Company änderte einfach ihren Namen in die Vereinigten Staaten Amerikas. … Die Vereinigten Staaten sind keinLand, sondern ein Unternehmen, das derselben … Blutlinie der Bruderschaft gehört, der die Virginia Company gehörte; denn die USA ist nichts anderes als die Virginia Company … der britischen Krone.“

„Das Federal Reserve Board gehört denselben Familien der Bruderschaft in Europa, die das übrige Amerika besitzen. Aber es gibt noch einen weiteren Aspekt. Wer besitzt eigentlich das Vermögen der Virginia Company? Antwort: der Vatican. Am 3. Oktober 1213 beanspruchte König John als ‚König von England‘ die Autonomie über alle souveränen Rechte Englands und übergab sie dem Papst, der ,als Stellvertreter Christi‘, sich die Herrschaft über die ganze Welt anmaßte. Als Gegenleistung gewährte der Papst der Krone die Herrschaft über alle diese Gebiete. … Die Krone ist der Chef, und der Vatikan ist der Besitzer [juristisch korrekt: der Eigentümer].“

„Die Familie Rockefeller ist die Vertretung des Londoner Hauptquartiers der Blutslinie in Amerika, und sie entscheidet höchstwahrscheinlich auch darüber, wer Präsident wird. … Die Londoner Elite entscheidet darüber. Die Königin von England, Prinz Philipp und die wichtigsten Familienmitglieder der königlichen Familie wissen das, und sie sind willige Helfer dieser Organisation. Wer ist der Großmeister der englischen Mutterloge der Freimaurer? Der Cousin der Königin, der Herzog von Kent.“ Die Blutlinie dieser Freimaurerbruderschaft entscheidet nicht nur, wer US-Präsident wird, sondern auch wer des Todes ist, wenn er nicht den Interessen der Bruderschaft dient.” [Ende Zitate von David Icke]

Aber nicht nur der Hochadel gehört zur Psychopathenkaste

Besondere Beachtung verdienen die sogenannten „B`nai B` rith” („Söhne des Bundes”). Diese Organisation wurde im Jahre 1843 in New York gegründet. Der jüdische Führer Rabbi Meir Kahane behauptet, daß die Warburgs und die Schiffs hinter dem Geheimorden B`nai  B`rith standen. Laut den drei jüdischen Autoren von Dope, Inc. (Executive Intelligence Review 1975), wurde der B`nai B`rith als private Geheimdienstorganisation des Hauses Rothschild gegründet. Durch die frappierende Ähnlichkeit seiner Riten, Symbole, Hochgrade, Ideologie und Struktur wird es schwierig, den Orden B`nai B` rith von der Freimaurerei zu trennen.

Wie schaut es beispielsweise mit Helmut Kohl aus? Dazu eine Überlegung von Martin Möller

War Helmut Kohl ein Frankist?

Diese auch unter dem Namen Sabbatianer bekannt gewordene Sekte infiltrierte die türkische Freimaurerei und hatte bereits vor dem Ersten Weltkrieg die Bewegung der Jungtürken vollständig in ihrer Hand. Auch der heutige türkische Spitzenpolitiker Gül ist dem Vernehmen nach Mitglied dieser Sekte. Dies wird in der Türkei besonders in islamischen Kreisen kritisch diskutiert.

Die Türkei als laizistischer Staat ist auch heute noch im Wesentlich eine jüdische Angelegenheit. Die Türkei und Israel haben aber auch bezüglich der Verschleierung des Genozids an den Armeniern gemeinsame Interessen. Die türkische Armee und ihre Offiziere sind mit der Freimaurerei und ihren zionistischen Zielen eins. Da kommt kein überzeugter Moslem hinein, mindestens kann er nicht hoch aufsteigen. Die militärischen Verbindungen zwischen der Türkei und Israel sind so eng, daß die Armeen und Luftwaffen beider Staaten auch gemeinsame Manöver veranstalten.

Die Dönmeh schafften es im 18. Jh. einen starken Ableger ihrer Bewegung in Polen zu installieren und wurden nach der Teilung Polens auch im zaristischen Rußland aktiv. Ein gewisser Jakob Leib Frank reiste in dieser Zeit in das türkische Imperium und konvertierte äußerlich zum Islam, um seine Reisetätigkeit zu erleichtern. Er ließ sich von einem Rabbiner der Dönmeh, die sich nach außen hin als Moslems ausgeben, initiieren und es wurde ihm nahegelegt, in die katholische Kirche einzutreten. Jakob Frank kehrte dann nach Polen zurück und nach seinen Angaben trat seine Anhängerschaft von 60.000 Menschen, die ihn für den Messias hielten, zum Katholizismus über. Das ist nicht wenig!

Fast alle katholischen Polen jüdischer Abstammung leiten sich bis heute von dieser Übertrittswelle her. Zu diesen Familien zählen auch die Wojtylas und Brzesinskis. Zbigniew Brzesinski, Sicherheitsberater Jimmy Carters, war übrigens ein Brieffreund Wojtylas und während des Konklave von 1978 in Rom. Die Verbindungen der zionistischen Frankisten in Polen und Rußland mit den türkischen Freimaurern, die sich von den Dönmeh herleiten, arbeiten auch heute noch. Polnische und türkische Emigranten unterhalten in den USA wirkungsvolle Kontaktnetze.

Sabbatianismus

Der Sabbatianismus war eine messianische und zuletzt sektiererische, z.T. antinomistische Bewegung im Judentum des 17./18. Jahrhunderts, die durch Sabbatai Zwi (1626-1676) ausgelöst wurde. Dieser gab sich 1665 in Palästina und Kleinasien als Messias aus und bewirkte in der ganzen Diaspora, z.T. auch unter Christen, eine Endzeiteuphorie. Grundlage war die popularisierte Kabbala in Verbindung mit Volksbußbewegungen und allgemein verbreiteten Endzeit-Naherwartungen. Die türkischen Behörden setzten den Pseudomessias gefangen, und am 15. 9.1666 trat dieser, um sein Leben zu retten, zum Islam über, was eine allgemeine Ernüchterung bewirkte.

Ein Teil seiner Anhängerschaft blieb jedoch erhalten, vor allem dank der Theologie des Nathan von Gaza, der alle Verhaltensweisen des Pseudomessias als heilsnotwendig hinstellte: Die in Sabbatai Zwi reinkarnierte Adams- und Davidsseele müsse in die „Qelippot“ (böse Materie) hinabsteigen, um die dort gefangenen Seelenfunken zu befreien und heimzuführen, und dazu gehöre eben auch die Scheinkonversion [!!!] zum Islam.

Einige prominente Anhänger beanspruchten ebenfalls, solche Reinkarnation darzustellen, so daß auch nach Sabbatai Zwis Tod noch gewisse Gruppen die sektiererische Linie weiterzogen. In der Türkei waren es die „Dönmeh“, in Osteuropa die Anhänger des zum römischen Katholizismus konvertierten Jakob Frank (1721-1791), der sich zuletzt in Offenbach im Fürstentum Isenburg-Birstein aufhielt.

Aber auch von diesen Extremen abgesehen, blieben unterschwellig selbst in rabbinischen Kreisen dann und wann in Kontroversen zutage tretende sabbatianische Tendenzen lebendig (Emden-Eybeschütz-Streit). Die Gemeinden unterdrückten die Erinnerung an das blamable pseudomessianische Abenteuer mit starker Hand und tilgten sogar in den Gemeindedokumenten fast alle Spuren des Jahres 1665/66.

Ferner wurde das Studium der Kabbala eingeschränkt und jede antinomistische Tendenz schroff bekämpft. Die Folge war ein gewisser Formalismus, eine Gesetzlichkeit ohne die bisherige religiöse Motivierung. In Osteuropa wurde dieses Unbehagen in der Bewegung des Chassidismus aufgefangen, in dem gewisse Grundelemente der sabbatianischen Frömmigkeit weiterlebten, im Westen hingegen wurde infolge der hier schon fortgeschrittenen Aufklärung die Tradition überhaupt mehr und mehr in Frage gestellt, was Aufklärung und Reformen auch im Judentum begünstigte.

Jakob Frank (Yakov Leib Frank)

Yakov Leib Frank vulgo Jakob Frank war der dritte Exponent einer jüdisch-messianischen Dreiheit, beginnend mit dem „Ersten“ Sabbatai Zwi, gefolgt von seinem Nachfolger, dem „Zweiten“, Rabbi Berechia und endend mit dem „Dritten“, nämlich Jakob Frank selbst.

Jakob Franks tatsächlicher Name war Yakov ben Judah Leib Frankowitsch (1726-91). Er stammte aus Podolien1 Podolien ist die [heutige] Westukraine, die vor den Teilungen zu Polen gehörte. Die bekanntesten Orte dort sind Bar, Lemberg, Odessa, Tarnopol und Winniza. und war Sohn eines Rabbis. Schon in jungen Jahren reiste er in den Nahen Osten, wo er den Nachnamen Frank führte, wohl weil er dort für einen „Franken“ gehalten wurde oder sich als ein solcher ausgab. Nach seiner Rückkehr nach Podolien begründete er die Frankisten, eine jüdische Sekte, die als antitalmudischer Ableger des Mystizismus der Sabbatai Zwi zu gelten hat. In den folgenden Jahren behauptete er unmittelbar vom Himmel Botschaften zu empfangen und forderte seine Anhänger auf, sich zu den Christen zu halten, die er als Träger einer Zwischenstufe zu einer zukünftigen messianischen Religion bezeichnete.

Im Jahre 1759 unterzogen sich die Frankisten einer spektakulären Massentaufe in Lemberg unter Aufsicht des polnischen Adels. Doch Frank wurde der Häresie angeklagt und im Jahre 1760 inhaftiert. Nach 13 Jahren Haft entlassen, wandte sich Frank nach Mähren, bezeichnete sich als Messias und erwählte 12 Apostel. Er ließ sich in Brünn nieder, wo er das Vertrauen von Erzherzogin Maria Theresia erwarb, die ihn mit der katholischen Mission unter Juden beauftragte.

Nach 1786 wandte er sich Offenbach zu, wo er dank der Freigebigkeit seiner Anhänger bis zu seinem Ende ein Leben in Luxus lebte. Die Führung der Sekte ging an seine Tochter Eva Frank über, seine Bewegung wurde allerdings von der katholischen Kirche absorbiert.

Frank hielt den Sabbatianismus am Leben und beendete seine Isolierung durch die Öffnung zur Welt außerhalb des Judentums hin. Der zum „Frankismus“ gewordene Sabbatianismus gehört zu den großen emanzipatorischen Bewegungen des 18. Jahrhunderts. Die türkische Revolution, die französische und die amerikanische Revolution lassen sich auf ihn zurückführen. Auch die Idee der Trilaterale, deren erster Präsident Brzesinski gewesen war, ist eine typisch sabbatianisch-frankistische Schöpfung.

Die Frage, was aus dem deutschen Zweig des Frankismus-Sabbatianismus geworden ist, harrt noch der religionswissenschaftlichen Erforschung. Die Biographie Helmut Kohls könnte hier wertvolle Anhaltspunkte liefern. Bekanntlich hat sein Sohn Peter die „Türkin“ Elif Sözen, tatsächlich eine Angehörige der Dönmeh-Kommunität geheiratet. Dies ist für einen Katholiken so unwahrscheinlich, daß bereits dieses Faktum auf eine sabbatianische Verbindung auch unseres Altbundeskanzlers hindeuten. Während seiner Regierungszeit wurde gerade aus jüdischen Kreisen immer wieder die Vermutung gestreut, Kohl selbst wäre auch selbst „Jude“. Zwar kann dies sicherlich nicht zutreffen, doch seine Herkunft aus sabbatianischen Kriesen innerhalb des deutschen Katholizismus könnte diese Behauptung erklären. Verblüffend wirkt in diesem Zusammenhang die Tatsache, daß die Enfernung zwischen Offenbach, der Wirkungstätte Franks, und Mannheim nur etwa 70 Kilometer beträgt. Zur Aufklärung beitragen kann eine systematische Erforschung des deutschen Linkskatholizismus, der bekanntlich gerade im Rheinland in verhängnisvoller Weise grassiert und von sektiererischen Gruppen getragen sein kann.

Die Tatsache, daß das Wirken Franks bereist 200 Jahre zurück liegt, spricht nicht gegen diese Vermutung, im Gegenteil – es ist evident, daß derartig okkulte Sekten gerade innerhalb von Muttergemeinschaften wie der katholischen Kirche oft über Jahrhunderte lebendig und wirksam bleiben können.

Quelle: www.monarchieliga.de/text/moeller/kohl-frankist.htm

1996 bekommt Helmut Kohl den höchsten Orden, den die B’nai Brith zu vergeben hat

Das ZDF sendete in “heute” 1996 die Auszeichnung von Helmut Kohl mit dem höchsten Orden, den die B’nai Brith zu vergeben hat für Verdienste um den Staat Israel, die Laudatio hielt der damalige Israelische Ministerpräsident. Üblicherweise erhalten nur Mitglieder des Ordens diese Auszeichnung. “Der Geheimbund »Unabhängiger jüdischer Orden B’nai Brith« (U.O.B.B.), dessen Name übersetzt »Söhne des Bundes« lautet, wurde 1843 in New York gegründet. Er nimmt nur Juden auf. Sein Programm dient der Interessenvertretung jüdischer Bürger in der ganzen Welt und der Förderung ihrer ethischen Erziehung. Der Orden wird zentral aus den USA geleitet. Es gibt dort sieben Distriktslogen, in anderen Ländern bestehen weitere zehn Distrikts-Großlogen, die in Logen gegliedert sind. Die Distrikts-Großloge Deutschland wurde bereits 1882 gegründet. Der Orden hat ein eigenes Erkennungszeichen, seine Struktur umfasst drei rituelle Grade, die die Mitglieder allmählich erwerben. Den Logen sind Frauenvereinigungen und Jugendbünde angegliedert. Der B’nai-Brith ist ein Männerbund innerhalb der jüdischen Glaubensgemeinschaft. Seine Mitglieder unterstützt er karitativ, auch im kulturellen Leben ist er erfolgreich aktiv. Seine Veröffentlichungen besitzen ein hohes Niveau. Obwohl der Bund selbst jegliche politische Tätigkeit bestreitet, vertreten jedoch mehrere Publikationen eine gegenteilige Ansicht. Sein Einfluss auf die internationale Politik soll nicht unerheblich sein. Der jüdische Geheimbund zählt heute weltweit an die 350.000 Mitglieder, davon leben etwa 300.000 in den USA. In Deutschland gibt es zur Zeit sieben B.B.-Logen.

Vor dem Jahr 1933 existierten in rund 80 deutschen Städten Logenhäuser und Tempel der B’nai-Brith.”

(Quelle: Karl-Heinz Lock, Stichwort Geheimbünde, Heyne Sachbuch München)

Ohne Worte

http://www.politaia.org/geschichte-hidden-history/war-helmut-kohl-ein-frankist-luebeck-kunterbunt-de/

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/05/26/die-struktur-der-illuminaten-%E2%80%93-b%E2%80%99nai-b%E2%80%99-rith-sohne-des-bundes-u-a-siehe-auch-geheimliste-rubrik-mai-2010/

http://www.politaia.org/politik/die-psychopaten-und-ihre-herrschaft-uber-die-welt/

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