Einfache Regenwaldfrucht bekämpft Krebs….

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Gesundheitsminister Spahn und seine Kollegen in der MERKEL-Regierung hatten lauthals angekündigt, sich verstärkt in den Kampf gegen den Krebs einzuschalten. Davon ist bis dato wenig zu sehen – aktuell kümmert sich die Regierung vor allem um die Durchsetzung der Impfpflicht, die in Deutschland schon bald eingeführt werden soll. Daher greifen wir verschiedentlich Nachrichten auf, die schon lange wieder vergraben schienen.

Regenwaldfrucht könnte helfen…

Dabei könnte, so die Wissenschaftler des „Berghofer Forschungsinstituts“ im australischen Brisbane, eine Regenwaldfrucht Krebszellen vernichten. Dies sind die Beeren des „Blushwood Tree“, der im australischen Regenwald wächst. Die Forschung hat bereits im Jahr 2006 begonnen. Die Forscher extrahierten die Substanz aus den Kernen der Frucht und verabreichten diese Versuchstieren. Tumore der Tiere färbten sich in kurzer Zeit lilafarben und wurden offenbar beobachtbar schnell dunkler. Nach einer Woche sollen die Tumore bereits abgestorben sein und sind in den Versuchen nicht erneut beobachtet worden.

Inzwischen sollen auch klinische Studien an Menschen stattfinden. 22 Patienten sind in der ersten Testphase aufgenommen worden. Die Patienten leiden an unterschiedlichen Formen von Hautkrebs bzw. Krebserkrankungen am Kopf oder am Hals. Voraussetzung für die Aufnahme in die Gruppe der Probanden war, dass konventionelle Therapien entweder nicht anschlugen oder überhaupt keine Standardtherapie angewandt werden konnte.

Bis dato wurde lediglich berichtet, dass der verabreichte Wirkstoff relativ gut verträglich gewesen sei. Nebenwirkungen beschränkten sich zunächst auf Schwellungen bzw. auf Schmerzen an den Stellen, an denen der Wirkstoff injiziert wurde.

Bis dato jedoch liegen keine nachhaltigen Studienergebnisse vor. Zudem beschränkt sich die Anwendung hier auf Hautkrebs verschiedener Form. Schließlich haben sich bereits zahlreiche „Geschäftemacher“ die Berichte zunutze gemacht und bieten den Wirkstoff beispielsweise in Form von Tinkturen an. Dennoch: Zumindest gerüchteweise (beispielsweise unter mimikama.at) soll das Medikament bereits eine „ermutigende Wirksamkeit“ nachgewiesen haben, teils sei der Tumor vollständig zerstört. Es dürfte interessant sein, diesen Fall zu verfolgen. Klicken Sie hier.

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