Einflussfaktoren für Krebserkrankungen

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Die Zahl der Krebserkrankungen in Deutschland soll laut Merkel-Regierung fallen. Daran gibt es erhebliche Zweifel, da die Daten noch nicht einmal hinreichend genau erfasst werden und erfasst werden können. Dennoch: Der Kampf gegen die Erkrankung ist wichtig. Deshalb nutzen wir den Umstand, dass die Regierung berichtet, um die Einflussfaktoren zu benennen, die im Grunde als erwiesen gelten.

Vermeiden Sie Risikofaktoren

So gibt es zahlreiche Faktoren, die das Risiko erhöhen. Wie die Seite „www.krebsdaten.de“ erläutert, sind die Entstehungsmechanismen auch nach Meinung der Schulmedizin nicht hinreichend bekannt bzw. die „bekannten Auslöser“ ließen sich nicht beeinflussen. Dennoch meint die Weltgesundheitsorganisation WHO, dass 30 % bis 50 % aller Erkrankungen weltweit sich durch Prävention sogar verhindern lassen würden. Das „Deutsche Krebsforschungszentrum“ (DKFZ geht von „mindestens 37 %“ aus.

Die Faktoren im Einzelnen: 19 % aller Erkrankungen seien durch Rauchen (mit-)verursacht. Dies wiederum zeigt, dass der Tabak weiterhin eine große Rolle spielt, auch wenn die Regierungen seit Jahren – angeblich – Kampagnen gegen den Tabakkonsum fahren.

Die zweitgrößte Rolle wird dem Übergewicht und dem Mangel an Bewegung zugeschrieben. Dies sei sei langer Zeit aus sogenannten epidemiologischen Untersuchungen bekannt. Grundlage der „Assoziation“ wiederum ist die Beobachtung, dass eine chronische „Stoffwechselschieflage“, das metabolische Syndrom Bluthochdruck mit sich bringe hohe Blutzuckerwerte und hohe Blutfettwerte. Entzündliche Prozesse im Fettgewebe seien dem Bericht nach wahrscheinlich an der Entstehung von Krebserkrankungen beteiligt.

Zudem werden Ernährungsgewohnheiten zum Problem für viele Menschen: Dies sind der Alkoholkonsum oder der weitgehende Verzicht auf Obst, auf Gemüse oder auf Ballaststoffe. Dieser ginge häufig einher mit einem hohen Anteil an Fleischkonsum. Diese Gemengelage wird ebenfalls als mitverursachend für Erkrankungen an Krebs betrachtet. Zudem nennen die Experten wiederum den UV-Anteil des Sonnenlichts.

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