Einstein, der Blender

HUM - heliozentrisches Unfug-Modell
HUM - heliozentrisches Unfug-Modell

von C. Galicia. Das spanische Original EL MAYOR FRAUDE CIENTÍFICO DEL SIGLO XX – EINSTEIN, EL BRIBÓN wurde am 12.09.2009 auf Crux et Gladius publiziert. Übersetzung durch Ruy Díaz. Da teilweise zunächst vom Deutschen ins Spanische übersetzte Zitate hier rückübersetzt wurden, entsprechen sie möglicherweise nicht dem dt. Originalwortlaut.


Mythen können einen wahren Kern haben, aber genauso gut können sie aus Lügen errichtet sein. Letzteres ist bei Albert Einstein der Fall. Auch wenn die herrschende Meinung ihn heutzutage als Vorkämpfer für den Frieden und Muster menschlicher Güte darstellt und ihm der Ruf anhaftet, das größte Genie der Weltgeschichte gewesen zu sein, ist sein Heiligenschein nur aufgesetzt.

Dieses Kind ist zurückgeblieben

Das Urteil des Arztes lastete wie ein Stein auf Pauline, der Mutter des kleinen Albert, der als Vierjähriger kaum mehr als einige vereinzelte Worte stammeln konnte. Jahre später wurde seine Schwester Maya geboren, die bedeutend aufgeweckter und intelligenter war, was mit zu Alberts komplexbeladenem, gehemmtem und nachtragendem Charakter beitrug, ihn aber auch, Jung und Adlers Gesetz der Kompensation entsprechend, ein tief verwurzeltes Geltungsbedürfnis entwickeln ließ, das ihn sein Leben lang begleiten sollte und welches er stets durch einen unschuldig-harmlosen Habitus zu vertuschen versuchte. Jeder Misserfolg steigerte seine Selbstgerechtigkeit und seine Aufmüpfigkeit.

Noch vor der Pubertät beschuldigte er das deutsche Erziehungssystem, ihn mit falschen religiösen Lehren betrogen zu haben (wobei anzumerken ist, dass er auch kein rechtgläubiger Jude war). Mit fünfzehn Jahren fälschte er ein ärztliches Gutachten, um nicht am Unterricht teilnehmen zu müssen, und mit siebzehn gab er die deutsche Staatsangehörigkeit auf, um sich dem Militärdienst zu entziehen. Später bekannte er selbst „niemals meinem Heimatland (Deutschland) noch meinem Elternhaus oder meinen Freunden angehört zu haben, sondern nur dem „Stamm“ (dem Zionismus)“.

Vielleicht ist dies der Grund dafür, dass er seine älteste Tochter Lieserl zur Adoption freigab, ohne sich den Rest seines Lebens um sie zu kümmern, und dass er seinen geistig behinderten Sohn Eduard in eine psychiatrische Anstalt in der Schweiz abschob, ohne sich weiter für seine Gesundheit und sein Schicksal zu interessieren. In dieses Bild passt auch die entwürdigende Behandlung seiner weiteren Kinder, wie von diesen bezeugt, und seiner beiden Ehefrauen, deren erste er nach einer langen Reihe an Demütigungen und Affären mit anderen Frauen verließ, um dann die zweite auf die gleiche Weise zu beglücken.

Wer mehr über das erbauliche Privatleben dieses „Genies“ erfahren möchte, wird mit Gewinn Roger Highfields und Paul Carters Buch The privates lifes of Albert Einstein lesen.

Derselbe Mann, der viermal die Staatsangehörigkeit gewechselt hatte (deutsch, schweizerisch, wieder deutsch, englisch und US-amerikanisch) beklagte sich folgendermaßen:

„Vielleicht ist es mein Schicksal, dass ich überall als ein böses Tier erscheine: Für die Deutschen bin ich ein Jude und für die Engländer ein deutscher Wissenschaftler.“

Am traurigsten ist jedoch, dass der arme Albert Einstein sich mit siebzehn Jahren allein und zurückgesetzt fühlen musste, weil ihm sein sehnlichster Wunsch verwehrt blieb: ein Geigenvirtuose zu sein. Obwohl seine reiche, jüdische Familie ihm die besten Musikschulen in München, Mailand und Aarau bezahlte […] musste er sich zu diesem Zeitpunkt eingestehen, dass er niemals mehr als ein mittelmäßiger Geiger sein würde. Es war unvermeidlich. sich nach etwas anderem umzusehen. Sein Ziel war es, um jeden Preis Erfolg im Leben zu haben. Er beschloss, ein hochgelehrter Mathematiker zu werden. Trotz der äußerst bescheidenen Leistungen, die er am Gymnasium erbracht hatte, gelang es ihm im darauffolgenden Jahr, am prestigereichen Polytechnikum in Zürich zugelassen zu werden.

„Ich werde die Promotion niemals schaffen“

Da jedoch Mathematik nicht seine Stärke war, wechselte er zur Physik. 1900 gelang es ihm gerade so, das Studium abzuschließen. Mit der Note 4,91 lag er nur knapp über der nötigen Mindestleistung, und seine Abschlussarbeit erhielt die niedrigste Note von allen. Im darauffolgenden Jahr reichte er eine Doktorarbeit ein, die jedoch zurückgewiesen wurde. Er wechselte das Thema, erlitt jedoch abermals einen Misserfolg. „Ich habe die Nase voll; ich werde die Promotion niemals schaffen!“, schrieb er 1903 an einen seiner Freunde.

Der Besuch des Polytechnikums blieb allerdings nicht ohne Früchte. Zu dieser Zeit lehrten dort zu Einsteins Glück Wissenschaftler vom Schlage eines Weber, Wolfer, Hürdwig, Pernet; ebenso der große Mathematiker Herman Minkowski (welcher die Theorie des vierdimensionalen Raums ausarbeitete und als wahrer Urheber der Speziellen Relativitätstheorie anzusehen ist). Außerdem lernte er dort seine Frau Mileva Maric kennen.

Zwischenzeitlich hatte Einstein begonnen, beim Schweizer Patentamt in Bern zu arbeiten, und auch wenn er dort nur ein „technischer Experte 3. Klasse“ war, erlaubte ihm dies, mit den bekanntesten Wissenschaftlern seiner Zeit in Kontakt zu treten und sich mit den neuesten Erfindungen vertraut zu machen, was zudem seinen Wunsch verstärkte, selbst Erfolg zu haben.

1905 gelang ihm schließlich die Promotion mit der von einem der Gutachter als „kurz, fade und bedeutungslos“ charakterisierten Arbeit „Eine neue Bestimmung der Moleküldimensionen“ [Anm. des Übers.: Die Arbeit kann hier eingesehen werden]. Fünf Jahre für eine 29 Seiten lange Arbeit mit zusammengeklaubten fremden Erkenntnissen.

Da das monolithische Gebäude der klassischen Physik Newtons jedoch gerade am Bröckeln war, standen die Umstände günstig für einen großen Wurf, und da Einstein keinen Ruf zu verlieren hatte, musste er nichts riskieren. So vertiefte er sich in das Studium der Großen dieser Zeit – Mach, Lorentz, Weber, Maxwell, Boltzmann etc. – aus dessen Erkenntnissen er seine eigenen Schlussfolgerungen zog. Zuweilen fiel ihm die Lektüre dieser großen Physiker angesichts der mathematischen Herausforderungen jedoch allzu schwer. Wie gelang es unserem Helden, sich, obwohl er der unentbehrlichen mathematischen Grundkenntnisse ermangelte, aus dieser Verlegenheit zu befreien? Dies ist eine Frage, die bereits Viele sich gestellt haben. Die Antwort ist in Wahrheit allzu einfach.

1905, „annus mirabilis“

1905 war für den jungen Einstein tatsächlich, so wie seine Hagiographen es beschreiben, ein „Wunderjahr“. Aber warum?

Dank seiner Beziehungen zum Nobelpreisträger Wilhelm Wien, dem Herausgeber der angesehenen „Annalen der Physik“, gelang es ihm, die bereits erwähnte Doktorarbeit und vier weitere Artikel, die die Welt der Physik und die Epistemologie im Allgemeinen auf den Kopf stellten, in dieser Zeitschrift zu veröffentlichen.

Einer dieser Artikel („Über einen die Erzeugung und Verwandlung des Lichtes betreffenden heuristischen Gesichtspunkt“), in dem er die Quantenhypothese Plancks (jedoch, wie es seine Gewohnheit war, ohne Planck zu zitieren) mit dem „photoelektrischen Phenomen“ Lenards in Verbindung brachte, trug ihm 1922 nichts weniger als den Nobelpreis ein. Eigentlich sollte er für einen anderen Artikel ausgezeichnet werden, nämlich „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“, in dem er die spezielle Relativitätstheorie skizziert, welche zuvor bereits in ihren einzelnen Bestandteilen von Maxwell, Lorentz, Kaufmann, Cherenkof, Poincaré und, vor allem, seinem früheren Professor aus Zürich, Minkowski, formuliert worden war. Angesichts der geringen Glaubwürdigkeit, die dieser „Theorie“ in der damaligen wissenschaftlichen Gemeinschaft beigemessen wurde und auch wegen der schwer zu bestimmenden Anzahl ihrer gemeinsamen Urheber, die es fragwürdig erscheinen ließ, sie einer Einzelperson zuzuschreiben, wurde es als klüger angesehen, den Preis mit einem anderen Artikels zu begründen.

Einstein und seine zionistischen, liberalistischen, kapitalistischen, globalistischen und progressistischen Glaubensbrüder

Auch wenn der Ritterschlag zum „Pontifex Maximus“ des Weltgewissens erst 1922 mit dem Nobelpreis erfolgen sollte, verschafften ihm die vier Artikel in den „Annalen“ einen gewissen Ruf und ungewohnte Bekanntheit. In den wissenschaftlichen Zirkeln Europas und Amerikas wurde nur noch vom jungen Einstein und seiner „Theorie“ geredet. Das Schwierigste war vollbracht. Er hatte den Nerv seiner Epoche getroffen: Zu einer Zeit, da die absoluten Werte (Liebe, Ehre, Vaterland, Familie, Gott …) in Europa erneut Zuspruch erhielten, bewegte die Idee des Relativismus (die rein an sich diskussionswürdig ist), von welcher aus unser „Genie“ erfolgreich einen subversiven Relativismus herleitete und vertrat, die Gemüter und erwies sich als unerschöpfliche Goldgrube und deus ex machina der liberalistisch-kapitalistischen und „fortschrittlichen“ Agenda.

Einstein hatte es geschafft. Nun wurde ihm angeboten, an der Universität Bern die „Strahlungstheorie“ zu erklären, und obwohl nicht behauptet werden kann, dass sein Debut als Dozent außergewöhnlich brillant gewesen sei (im ersten Jahr schrieben sich nur vier Schüler bei ihm ein und im darauffolgenden nur einer, der eingedeutschte Litauer Max Stern), war dies kein Hinderungsgrund dafür, dass ihm dank der Bemühungen seines guten Freundes Kleiner bald darauf eine Stelle als Privatdozent an der Universität Zürich angeboten wurde. Danach kamen Prag, wieder Zürich, Berlin etc.

1905 sollte tatsächlich ein „Wunderjahr“ bleiben, denn weder vorher noch nachher erreichten seine Arbeiten Höhe, Originalität und Brillanz (und, aufgemerkt, auch nicht den Schreibstil) der vier in den „Annalen der Physik“ veröffentlichten Artikel.

Bekanntlich verbirgt sich hinter jedem Wunder ein Geheimnis. Welches ist das Geheimnis Albert Einsteins?

Mileva Einstein, geborene Maric

Die Qualität und Originalität dieser Arbeiten erstaunten als Ersten Prof. Hermann Minkowski, dem die Grenzen seines ehemaligen Studenten bestens bekannt waren. „Einstein? Wenn es Grossmann, Wegener, oder diese überaus intelligente Mileva wäre… aber Einstein, der den Unterricht schwänzte…“

Jedoch wurde Einstein als Autor dieser Artikel angesehen…. Bis im Februar 1990 auf dem Jahrestreffen der American Asociation for the Advancement of Science (AAAS) die Bombe hochging. Der Physiker Evans Harris Walker aus Aberdeen (Maryland) und die Philologin Senta Troemel-Ploetz von der Universität Bonn, die jeweils eigenständig und unter Berücksichtigung der Kriterien ihrer eigenen Disziplin die von Einstein 1905 in den „Annalen der Physik“ publizierten Artikel und den privaten Briefverkehr zwischen Einstein und seiner Frau Mileva analysierten, kamen zu der überraschenden Schlussfolgerung, dass die Ersterem zugeschriebenen genialen Ideen ebenso wie ihre aufwendige mathematische Ausarbeitung in Wirklichkeit seiner Frau Mileva Einstein, geborene Maric, zuzuschreiben seien.

Albert Einstein und senie erste Frau Mileva

So erklärt sich auch der überraschende Einbruch den Einsteins Arbeit im Hinblick auf Ausmaß und Qualität genau ab 1919, dem Jahr seiner Ehescheidung, erlitt. Ab diesem Zeitpunkt arbeitete er stets zusammen mit anderen Physikern (wie Podolsky, Bose, Nathan, Rose, De Sitter, Infeld, Hoffman etc.) und zeigte zudem eine andauernde und offensichtliche Abhängigkeit von Zuarbeitern im Bereich der mathematischen Ausarbeitung (Mathematiker, die für ihn bezahlt wurden, waren Grossman, Groumer, Lanczos etc.). Ernst Strauss erinnert sich daran, wie Einstein, wenn er einen mathematischen Gedankengang nicht verstehen konnte, zu sagen pflegte: „Ich bin überzeugt, aber nicht wirklich überzeugt“. Zahlreiche Anekdoten belegen das Urteil Evans H. Walkers: „Mila war ihm überlegen und übernahm anfänglich die Initiative auf dem Gebiet der Theoriebildung“. Halten wir uns vor Augen, dass in einer Zeit, in der sehr wenige Menschen Zugang zur Universität hatten, Einstein problemlos beim angesehenen Polytechnikum in Zürich zugelassen wurde und dort auch graduieren konnte. Mileva hingegen, damals die einzige Frau des Studiengangs, musste kleinbeigeben, obwohl sie ungleich intelligenter und brillanter als er war. Beide teilten die Vorliebe für die Klassiker der Physik, ebenso wie starke Schwierigkeiten im gesellschaftlichen Umgang (Mileva hinkte auf der rechten Seite), was sie einander emotional näherbrachte.

Der Blender Einstein erkannte schnell, dass dieses Mädchen eine Goldmiene war, deren Ideen er auch in anderen Bereichen verwerten konnte (v.a. in der Philosophie und der Politik) und an der er gut verdienen würde. Auf diese Weise und unter Ausnutzung seiner Beziehungen und Kontakte zu Gruppen und geheimen Zirkeln von Zionisten und „Fortschrittsfreunden“ („Neue Heimat“, „Freunde des neuen Russlands“, „Liga der Weltregierungsbefürworter“ etc.) sollte es ihm gelingen, emporzukommen.

Ein hochgradig aufschlussreiches von Senta Troemel-Ploetz angeführtes Detail ist die Klausel im Scheidungsvertrag von 1919, in dem Einstein für den Fall, dass er für die in den „Annalen der Physik“ publizierten Artikel einen Preis gewinnen sollte, einräumt, diesen vollständig an Mileva abzutreten.

So kam es, dass Albert Einstein drei Jahre später das Geld, das er für den Nobelpreis erhalten hatte, seiner Exfrau zukommen ließ. Aber weit davon entfernt, dass es sich um ein Zeugnis der sprichwörtlichen Großmütigkeit gehandelt hätte, die „Sankt Albert“ von seinen Hagiographen zugeschrieben wurde, geschah dies aufgrund legaler Zwänge, da Mileva vor dem Scheidungsrichter beweisen konnte, dass Albert die ganze Zeit des gemeinsamen Zusammenlebens (vor der Heirat hatten sie bereits fünf Jahre zusammengelebt) ihre sämtliche Arbeiten und Erfindungen für sich in Anspruch genommen und sie im Rahmen seiner Anstellung im Patentamt auf seinen eigenen Namen und sogar im Namen Dritter patentiert hatte, ohne dass Mileva dabei auch nur erwähnt worden wäre. Denn wie das „Genie“ zu sagen pflegte: „Ich könnte mir keinen weiblichen Galileo, Kepler oder Michelangelo vorstellen.“

Diese Angelegenheit ist nun aber keinesfalls neu. Troemel-Ploetz selbst verweist darauf, dass sie bereits dreißig Jahre zuvor von dem serbischen Physiker und Freund der Familie Einstein, Abraham Joffe, in einem Buch erhellt wurde, in dem er bezeugt, persönlich die in Mileva Marics Handschrift ausgeführten Skizzen und Originale der Manuskripte der Artikel, die später in den „Annalen“ veröffentlich wurden, gesehen zu haben.

Hinter dem Mythos Einstein verbergen sich offensichtlich unschöne Geheimnisse

Bereits die Tatsache, dass all das oben Aufgeführte keinen nennenswerten Einfluss auf den Ruf des „Genies“ hat, ja dass die weite Öffentlichkeit sie nicht einmal zur Kenntnis nimmt, genauso wie die ständige Verklärung Einsteins in der Presse und der mit ihr einhergehende Ostrazismus zu dem die wissenschaftlichen Dissidenten des Dogmas verurteilt werden, die Mittäterschaft von vorgeblich „seriösen“ wissenschaftlichen Zeitschriften und die astronomischen Summen, die v.a. in Deutschland dafür aufgewendet werden, um zu beweisen…. Um was zu beweisen? All dies allein zeigt, dass sich hinter dem Mythos Einstein etwas Schwerwiegendes und Hässliches verbergen muss.

Prof. Thruillier merkt in der Zeitschrift „La Recherche“ (Nr. 96, Januar 1996, S. 16) dazu an:

„Es scheint, dass die relativistische Physik in einem besonderen und konkreten Bereich ein weitaus umfassenderes Programm verwirklicht: Die Konstruktion einer „suprapersönlichen“ Welt, einer Welt, die außerhalb unserer Empfindung und Wahrnehmung liegt, aber der eine höhere Wirklichkeit zu eigen ist.“ […]

„Mein Führer ist Chaim Weizmann“

Wie Max Weber über Wissenschaft und Politik schreibt, „paktiert jeder, der Politik macht, mit den göttlichen oder teuflischen Mächten, die um die Macht gedrängt sind. Wer sein und anderer Menschen Seelenheil sucht, riskiert dieses auf dem Pfad der Politik, da der Geist der Politik in Spannung mit dem Gott der Liebe steht.“

Auf diesen Gedanken bezogen schreibt Isidro-Juan Palacios in der Zeitschrift „Punto y Coma“, dass „auch die wissenschaftliche Tätigkeit eine Zauberquelle der Macht ist, die vom Menschen als Mittel zur Aneignung und Ermächtigung im Gebiet des Geistes benutzt wird, weswegen auch das Teuflische in ihr waltet.“

[…] Das atomare „Genie“ bat den US-amerikanischen Präsidenten Roosevelt nicht nur am 02. August 1939 (kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs), sondern ebenfalls am 07. März 1940 brieflich, die Uranbombe auf vernichtende Weise gegen Deutschland einzusetzen. Es tat ebenfalls alles, was in seiner Macht stand, um den Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki durchzusetzen: die beiden katholischen Städte Japans. Um sich zu rechtfertigen, brachte er vor, dass es „gegen organisierte Macht nur organisierte Macht gebe“. Dasselbe hatte sechs Jahre zuvor Hitler gesagt, wobei dieser – Deutschland hatte wohlgemerkt einen bedeutenden technologischen Vorsprung – sich ausdrücklich gegen die Nutzung der Atombombe ausgesprochen hatte.

Auf einem zionistischen Treffen in New York sprach Einstein 1921 vor zehntausenden Glaubensgenossen: „Mein Führer ist Chaim Weizmann. Folgt ihm. Ich habe gesprochen.“

Wie man sieht: „Alles ist relativ“. Es hängt nur davon ab, welche Position man einnimmt.

Dieser Artikel erschien am 4. Februar 2012 auf schwertasblog.wordpress.com

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27 Kommentare

  1. Gordon Duff über M. Keshe, ‘Freie Energie’-scams im Netz, andere Physik, exotische Technologien, sowie ein Riesensumpf drumherum: Mordversuche, Erpressung, Belgien, internationaler Pädophilenring, St. Hubertus Orden & der Mord an Richter Scalia, Obama, höchste Amtsinhaber, das Pentagon etc. etc. rund um die Welt …

    Sehr lang, dafür aber mit vielen Infos gespickt.

    VT Science: Free Energy, Scams Cults and the New World Order

    http://www.veteranstoday.com/2016/03/06/vt-science-free-energy-scams-cults-and-the-new-world-order/

  2. Da wir schon mal beim Thema >> Fälscher und Lügenbarone << sind, möchte ich dem noch ein Beispiel aus der Biologie hinzufügen: Die Evolutionstheorie nach Darwin, an der auch Fälscher Ernst Haeckel eine unrühmliche Rolle spielte, sein Ruhm hingegen fast unbeschadet fortbesteht.

    http://m.harunyahya.de/tr/works/4909/ES-WAR-EINMAL%E2%80%A6-DER-DARWINISMUS/chapter/8554/Es-War-Einmal-%E2%80%93-Die-Embryologie-als-Beweis-fur-die-Evolution

      • Gemessen an den letzten 15 bis 20 Jahren könnte die These wohl zutreffen. Wobei ich übrigens meine eigenen Vorstellungen von “Wohlstand” habe. Die Zustände, Entwicklungstendenzen und Perspektiven stehen im deutlichen Widerspruch zu meinem kategorischen Imperativ. Keine Ahnung, wann und wo ich mir dieses Karma aufgeladen habe.

  3. Ja, es ist kaum vorstellbar, was das alles für ein gigantisches Lügenwerk ist… Es sind alle Bereiche betroffen Politik, Geschichte, Wirtschaft, Religion und und und .. und eben auch die klassische Wissenschaft z.B. Physik. Ein Bereich wo der Naive gar keine Manipulationen vermuten würde .. Überall nur Schall und Rauch .. überall wo man hingreift.

    Ein ‘Einstein’ war ein wichtiger ‘Baustein’ für die NWO in der jetzigen Form. Er war zwar kein guter Wissenschaftler .. alles nur gelogen und geklaut .. aber ein guter Schauspieler. Und ein Schauspieler scheinbar ohne Gewissen. Für die seine angedachte ‘Rolle’ war es nicht wirklich notwendig, daß er ein guter Wissenschaftler war, sondern ein guter Schauspieler, der seiner Funktion der Irreführung gerecht wird. Darum ging es ..

    Das Aufblasen eines Einstein zu einem Giganten hat es möglich gemacht, die Wissenschaft in die entscheidende, falsche Richtung zu lenken. Und es hat von dem anderen, echten Giganten Tesla abgelenkt. So haben wir kein elektromagnetisches Zeitalter in den letzten hundert Jahren gehabt, sondern ein Zeitalter der ‘fossilen’ Brennstoffe .. (bei dem Wort fossil .. wird ja auch schon wieder auf eine Lüge zurückgegriffen ..)

  4. Der Artikel “Einstein, der Blender” war schon zu seiner Entstehungszeit hoffnungslos veraltet. Schon Jahre zuvor ist der wissenschaftshistorische Nachweis gelungen, daß hinter der Schöpfung der Relativitätstheorie der Münchener Mathematiker Ferdinand Lindemann steckt. Die Relativitätstheorie von 1905 ging aus einem teils persönlichen, teils politischen Streit mit dessen Kontrahenten Max Planck hervor und war eigentlich ein Sabotageakt, der auf die Reputation der von Planck redigierten Zeitschrift “Annalen der Physik” zielte. Lindemann hatte seinen Plan schon im Vorjahr unmißverständlich verkündet, in “Wissenschaft und Hypothese”, 1904, Bemerkung 97) auf S. 328. Nähere Ausführungen zu den Hintergründen finden sich in “Ich war Einstein – die Geheimgeschichte der Relativitätstheorie bis 1914”, sowie in diversen Aufsätzen der Zeitschrift Magazin 2000plus. Wer Augen hat zu sehen, der sehe . . .

  5. Machen wir doch das momentan Beste aus dem ganzen Gemurkse…. :-)
    Hat ja auch einen Erheiterungseffekt wenn man “auf`s Auge gedrückte” zum religiösen Dogma erhobene Theorien gegen andere Dogmen einsetzen kann.
    Und die “religiösen” Weisheiten der obenerwähnten erbärmlichen Entität
    (..”Quantenverschränkung ist eine bedeutungslose spuckhafte Fernwirkung….” , “Äther” wird abgeschafft und durch absolutes Vakuum ersetzt…)
    sind doch wunderbar geeignet mal mit der “Mondlandung” und der Entfernung Erde-Mond in`s Verhältnis gesetzt zuwerden..

    Also der “Mond” ist ungefähr eine “Lichtsekunde” von der Erde entfernt d.h. auch Funkwellen benötigen offiziell diese Zeit für eine einfache Strecke…
    Nun ist aber in dem schnarrenden Gebrabbel was als Originalaufzeichnungen der Gespräche bei der Mondlandung als Reliquie angeboten wird keine Doppelsekunde zwischen Frage und Antwort festzustellen….
    – keine Originalaufzeichnungen
    – Entfernung Erde – Mond stimmt nicht (kann @wonderboy jauchzen.. :-) )
    – Einstein war eine aufgebaute Marionette mit der Absicht den wahren Erkenntnissprozes zu stören
    – Der Regisseur im Mondlandungsstudio war zu oberflächlich… :-(

    ..Übrigens ist die Entfernung zum Mars
    (dem kullerförmigen, nicht dem plastikhaltigen Schokoriegel !)
    228 Müllionen km, das ist eine “Signallaufzeit” über die einfache Strecke von 12,5 min….wenn ich da das Wort “Fernsteuerung” höre …….

  6. Ja das Phänomen Einstein. Ein jüdischer Wissenschaftsschauspieler narrt die Welt? Das wäre doch dann zu kurz gegriffen.
    Der obige Artikel ist sehr gelungen und zeigt, dass es Einstein so nicht hätte geben dürfen und er zeigt auch diesen Wendepunkt der Zeit an, wo Dinge dieser Art möglich waren.
    Aber egal wie Einstein war auch nur möglich durch die ihn tragenden Medien. Und mit diesen Medien, die den öffentlichen Fokus dieser Zeit auf den geistig behinderten Wissenschaftsschauspieler legten, schafften sie es einen Paradigmenwechsel in der Wissenschaft und in den Köpfen einzuleiten, der von einer genauen Zuordnung weg, hin zum alles Relativierenden ging. Dies ganz entgegen dem in der Wissenschaft vorherrschenden Weltbildes.
    Eine Folge davon war, dass der damalige Äther abgeschafft wurde zu gunsten eines leeren Raums.
    Was natürlich eine völlige Umkehrung bedeutete in geistiger Sicht.
    Auch wurde die Beweisführung eine Relativierende. Seit dem dürfen wir seit dieser Zeit allen möglichen Hokuspokus uns als vermeintliche Wissenschaft anhören, was wohl sonst schlicht und einfach unter Fantasieliteratur rangieren würde.
    Aber noch viel wichtiger war, dass der Relativismus in den Köpfen der Menschen war und für alle Lebensbereiche angewendet wurde und wir heute den Höhepunkt diese Relativismuses erleben, der in Wirklichkeit ein absoluter geistiger Tiefpunkt ist. Aber eben nicht nur ein geistiger, sondern dementsprechend ein kultureller Tiefpunkt, insbesonders für die arischen Gesellschaften, da sie seit jeher auch Wissenschaftgesellschaften waren und darüber ihre Gesellschaften, die Tradition und Wurzeln nicht vergessend, dem Neugefundenen anpassten. Allerdings eben nach beweis und nicht leichtfertig.
    Passt man sich jedoch in Scheinerkenntnis an das Relative an, dann hat weder die Tradition, noch die feststehende Wahrheit einen Platz, denn die Wahrheit ist ja auch nur eine Relative.
    Das Erklärungsmodell eines Äthers und eines Universum, dass weitegehend elektrisch funktioniert, war dann erst mal abgewendet, obwohl bis dahin die Mehrheit der Wissenschaftler hier die besseren Erklärungen zu finden glaubten.

    Also ist man sobald man Einstein sagt, auch beim nächsten Punkt. Wer sind Medien, die ihn transportierten, wem gehörten sie, oder gehören sie nach wie vor und wieso machten sie dies?

    Nun wenn wir uns den wissenschatlichen geistigen Tiefpunkt momentanen Weltbildes betrachten, in dem die Wissenschaft, die dies vermeintlich belegt und damit die Gesellschaft nicht einmal mehr weiss, was Mann und Frau sind, also nicht einmal mehr die Geschlechter zu ordnen können, sondern diese VERRELATIVIEREN LASSEN, dann sind wir nicht nur in einem Zustand von offensichtlicher Geisteskrankheit, sondern wir machen sogar die Geisteskrankheit zum Standpunkt der als einziger unverrückbar die Wahrheit ist.

    Die Menschheit gefangen in einem geistigen schwarzen Loch. Ahja schwarze Löcher, auch ein solche wunderbare Welt die das Ergebnis des Relativismus ist.
    Da wird uns allen Ernstes erzählt, dass sich Materie so sehr verdichtet, dass sie eine so große Anziehungskraft hat, dass nicht einmal das Licht dieser Anziehungskraft entfliehen kann.
    Immerhin obwohl das Licht selbst ja masselos sein soll.
    Nun habe ich mich immer gefragt, wie das möglich sein soll, wo wir doch wissen, dass Materie, auf die so eine Kraft wirken würde, ihre Elektronen aus ihrer Umlaufbahn gesprengt bekäme, sie also zur Strahlung werden würde, wie wir es eben in jedem Atomkraftwerk ja beobachten können.
    Wie aber sollte sich diese Strahlung, also die Kernkraft, die sich nach allen Seiten entladen würde, wie soll diese starke Kernkraft dann von der schwachen Gravitationskraft verdichtet werden?

    Was für ein Schwachsinn und so etwas wird weiter gegeben an Schulen und Universitäten.

    • PSYCHOPATHEN: SKRUPELLOSE SOZIALRÄUBER,
      die manipulieren und ihren Weg durchs Leben pflügen – achtlos eine Spur gebrochener Herzen, zerschmetterter Erwartungen und leerer Brieftaschen hinter sich lassend.

      Selbstsüchtig nehmen sie was sie wollen und tun wie ihnen gefällt, in vollständiger Ermangelung eines Gewissens und von Gefühlen für Andere. Psychopathen finden sich in jeder Schicht der Gesellschaft. Es besteht eine gute Chance, dass Sie eventuell eine schmerzhafte oder erniedrigende Begegnung mit einem dieser menschlichen Monster haben werden. Bedauerlicherweise sind diese besonders vorherrschend unter Top-Politikern und der Oberschicht-Elite. Deren Bedeutung in der Geschichte ist ein aufstrebendes Studiengebiet.

      Was ist ein Psychopath? Sitzen Psychopathen für gewöhnlich im Gefängnis – oder bewegt sich ihre überwiegende Mehrheit unter uns, oder gebieten sie über uns in der Gesellschaft? Sind sie Einer in einer Million, oder 40.000 in einer Million? Und was ist mit den ‚Schwachsinnigen’ – jenen dynamischen und ‚begabten’ Psychopathen, die selten im Gefängnis landen? Wer sind die prominentesten und erfolgreichsten Schwachsinnigen von heute – und von gestern?

      ‚Alarmierende, zugleich aufklärende Forschung der letzten 15 Jahre ist zu dem Schluss gekommen, das volle oder partielle Psychopathie schockierend weit verbreitet sein kann – ein Amerikaner unter 25, und weit mehr in Führungspositionen.’

      Die Schlüssel-Charakterzüge des Psychopathen: Er (gewöhnlich ein Mann) ist radikal egozentrisch, glatt, verlogen, manipulativ, skrupellos, sadistisch, konzentriert und manchmal auf irre Weise furchtlos.

      Hier ist eine Liste von Identifikatoren für Psychopathie, zusammengestellt von mehreren Autoritäten. Wenn ein Individuum mindestens beliebige vier der nachfolgenden in sehr ausgeprägter Form aufweist, gibt es Grund zur Sorge. Viele Leute haben einen Anflug von mehreren solcher Charakterzüge, aber Wenige haben die meisten davon in vollem Maße. Und normale Menschen fühlen Scham, wenn sie in grausamer oder egozentrischer Weise agieren, gleich ob sie dafür von Anderen getadelt oder von eigenen Gewissensbissen geplagt werden. Aber der Psychopath kann kein schlechtes Gewissen spüren, niemals.

      Die Anzeichen von Psychopathie sind:

      1. Glatter und oberflächlicher Charme;

      2. Grandioses Selbstwertgefühl; Narzissmus; sich selbst als Mittelpunkt des Universums sehend; ‚niemand anderes ist menschlich, nur Ich’;

      3. Fokussierte Selbstförderung, ohne jegliche Energie für Andere zu verlieren, ausgenommen um sie als Trittsteine zu benutzen;

      4. Keine moralischen Tabus oder Hemmungen wie zu Methoden, welche den Karriere-Erfolg unterstützen, bis man erwischt wird;

      5. Bedürfnis ständiger Stimulation, Aktion und neuen Wegen Langeweile zu vermeiden; typische Aktionen des psychopathischen Kindes schließen ein a) Tiere quälen, b) absichtlich Feuer legen und c) ins eigene Bett urinieren (obwohl kleine Kinder dies manchmal und zufällig tun mögen, tun sie es nicht zusammen mit Feuer legen und Tiere quälen);

      6. Lügen als eine Kunstform zur Feinabstimmung und als eine Quelle des Stolzes;

      7. Zielen auf und manipulieren der Leichtgläubigen;

      8. Verführung von Leuten die nicht so naiv sind sie zu lieben;

      9. Fähigkeit, Emotionen vorzutäuschen, einschließlich Liebe, Aufrichtigkeit und Bedauern;

      10. Gute Arbeit und gute Taten tun einzig und allein, um sich selber voran zu bringen;

      11. Skrupellosigkeit und ‚vor Nichts Halt machen’;

      12. Gefallen an der Macht, enge Beziehungen kalt zu beenden:

      13.  Andere zurückweisen als Höhepunkt-Erlebnis;

      14. Der Wunsch nach Rache, wenn verschmäht;

      15. Vergnügen am Feuern oder Ruinieren von Leuten. In den USA, wo hoch profitable Firmen routinemäßig gute Angestellte entlassen um die Aktienkurse in die Höhe zu treiben, gibt es professionelle Terminatoren, die im Land herumziehen, um Personal zu reduzieren und die Leute persönlich zu feuern;

      16. Misshandeln und buchstäbliches Foltern lebender Geschöpfe;

      17. Erniedrigung Anderer körperlich, mit Worten, emotional, psychologisch oder sexuell;

      18. Anschwärzen des eigenen Kindes oder von Kollegen;

      19. Gefühllosigkeit, Fehlen von Einfühlungsvermögen und Mitleid;

      20. Oberflächliche oder keine Gefühle für Andere, sogar Kollegen, Kinder und Freunde;

      21. Keine Fähigkeit Gewissensbisse zu haben oder innere Reue durchzumachen;

      22. Bedauern ausschließlich wenn erwischt, in Verlegenheit gebracht oder bestraft wird;

      23. Unverständnis für die verärgerten Reaktionen jener, die sie verletzen;

      24. Unterschätzung ihres eigenen Ärgers;

      25. Kein Gefühl von Verantwortung für ihre Handlungen;

      26. Parasitische Weltsicht: Leben durch betrügerische Tricks und nicht durch harte Arbeit;

      27. Geringschätzung für Jene, welche ‚nach den Regeln spielen’;

      28. Kriminelle Talente, Energie und Innovationsfähigkeit;

      29. Kriegerische Kühnheit bei weitem über der Norm;

      30. Spielen mit der Sympathie Anderer. Hierzu möge man hinzufügen – aus der rein subjektiven, nicht wissenschaftlichen Sicht vieler Betrachter – ein merkwürdig toter Blick in den Augen eines Psychopathen, und das ist der erschaudernde Teil. Andere sprechen davon, in solche Augen zu schauen und ‚ein Gefühl zu haben, dass dort Nichts ist’.

      Es ist lehrreich, diese subjektive Hypothese zu überprüfen, indem man berühmte Leute anschaut, auf Fotos, speziell aber im bewegten Film oder im Fernsehen. Drückt sich da eine warme Lebensform aus durch die Augen, oder ist da ein flaches, seelenloses Starren, nicht unähnlich dem großer Insekten oder Reptilien?
      Quelle: hxxp://therebel.org/john-de-nugent/683517-psychopaths-in-power?tmpl=component&print=1&layout=default#sthash.UEd7FKxV.dpuf oder
      hxxp://therebel.org/john-de-nugent/683517-psychopaths-in-power?acm=2926_639 und
      hxxp://therebel.org/john-de-nugent/683517-psychopaths-in-power?tmpl=component&print=1&layout=default

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