Enteignung und Verarmung ganz einfach: Deutschlands Banken werden Sie schröpfen…

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Erst vor wenigen Tagen gab Christine Lagarde, die nächste Chefin der Europäischen Zentralbank EZB, bekannt, sie würde das Ankaufprogramm von Anleihen in der Euro-Zone durchaus für sinnvoll halten – ergo fortsetzen bzw. wieder aufnehmen. Damit würden die Zinsen in der Euro-Zone weiterhin niedrig gehalten. Die EZB kauft Anleihen an, die ungewöhnlich niedrig verzinst sind, weil die emittierenden Staaten sich hohe Zinsen mit langjähriger Belastung nicht mehr leisten können. Die Anleihen wären unter den Bedingungen am Markt gar nicht mehr zu verkaufen. Das wiederum bedeutet, die Zinsen bleiben auch für Sparer und Lebensversicherungen, für private Rentenversicherungen und andere Institutionen gering, bei denen Sie Ihr Geld anlegen können. Also auch Banken. Die planen jetzt ohnehin einige Folterinstrumente ein.

Banken wollen Negativzinsen noch weiter nach unten schieben

„Zahlreiche Volksbanken und Raiffeisenbanken haben diesbezügliche Ankündigungen gemacht. Auch Sparkassen denken darüber nach, auch kleinere Sparer mit negativen Zinsen zu überziehen. Wenn die Zinsen nicht negativ sind, werden auf der anderen Seite die Gebühren steigen.“ So beschrieb Capitol Post die Situation.

Wenn die Gebühren als Teil einer negativen Verzinsung allerdings steigen, dann trifft dies direkt Ihre Vermögensbildung. Auch deshalb, weil die Inflation Ihr Geld dann regelrecht auffressen wird…

„Sie können derzeit im Jahresmittel davon ausgehen, dass selbst die offizielle Inflationsrate bei 1,5 % oder höher liegen wird. Darüber hinaus werden viele Preissteigerungen gar nicht in die Berechnung einfließen, unter anderem zahlreiche Gebührenerhöhungen an verschiedensten Stellen wie etwa Behörden.“

Dagegen können Sie sich nur sehr begrenzt werden. Gold könnte helfen. Nur können Sie Gold kaum noch anonym erwerben. Ab Januar lassen sich nur noch 2.000 Euro in Gold umtauschen, ohne dass Sie Ihren Namen und Ihre Adresse anlegen. Auch diese Schwelle könnte noch weiter sinken. Sie erhalten dann kaum noch eine 1-Unzen-Münze „anonym“. All dies zeigt – es wird Zeit, sich zu kümmern.

Wie Sie Gold am besten aufbewahren und/oder ins Ausland schaffen, wenn es zur Krise kommen sollte, lesen Sie in der nächsten „Hauptausgabe“ von „Capitol Post“.

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