Epstein setzte zwei Tage vor seinem „Tod“ Testament auf

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Medienberichten zufolge soll der Kinderschänder und Mädchenhändler Jeffrey Epstein zwei Tage vor seinem „Tod“ noch ein Testament aufgesetzt haben. Sein Vermögen in Höhe von 578 Millionen US-Dollar soll Epstein einem Treuhandfonds übertragen haben, berichtete die „New York Post“ am Montag.

Unklar soll sein, wer von dem „The 1953 Trust“ profitiert. Laut der Medienagentur„Bloomberg“ könnte die Übertragung des Vermögens an den Fonds es Missbrauchsopfern erschweren, Schadenersatz einzuklagen. Epstein soll in dem Testament angegeben haben, Aktien im Wert von mehr als 300 Millionen Dollar zu besitzen, zudem sechs Luxusanwesen in New York, Paris und Florida sowie Flugzeuge, Autos und Boote im Wert von über 18 Millionen Dollar.

US-Justizminister William Barr gab indes bekannt, dass der Leiter der amerikanischen Bundesgefängnisbehörde seinen Posten räumen muss. Barr hatte nach dem „Tod“ Epsteins, der von den Medien als Suizid dargestellt wird, „schwere Unregelmäßigkeiten“ in dem New Yorker Gefängnis, in dem Epstein einsaß, beklagt. Der Direktor des Gefängnisses wurde auf Veranlassung von Barr versetzt.

Epstein ist vermutlich gar nicht tot. Da Epstein mutmaßlich für den israelischen Geheimdienst Mossad gearbeitet haben soll, ebenso wie Ghislaine Maxwell, die Tochter des am 5. November 1991 unter mysteriösen Umständen verstorbenen Mossad-Geheimdienstagenten Robert Maxwell (alias Ján Ludvík Hoch), wurde dieser sicherlich lange vor seiner geplanten Verhaftung genau davor gewarnt, denn der Mossad hat Verbindungen zu allen Geheimdiensten weltweit.

Denn vergangenes Jahr im November sind riesige Betonmischer nach Little St. James, die Privatinsel Epsteins gebracht worden. Es kam einer Nacht- und Nebelaktion gleich, nur drei Wochen vor den ersten Veröffentlichungen seiner Taten, als Epstein sich schwere Zementlaster per Expressversand für die Summe von 100.000 Dollar auf seine Karibikinsel hat liefern lassen. In Windeseile und im Voraus, damit die schweren Geräte früher ankommen konnten. Epstein hat offenbar versucht, belastendes Beweismaterial verschwinden zu lassen, denn Medienberichten zufolge sollen sich unterirdische Gänge und Räume auf der Insel befunden haben. Was dort geschehen ist, ist bislang nicht bekannt.

Drei Wochen später, am 28. November 2018, veröffentlichte der „Miami Herald“ die ersten Informationen über die Sexualverbrechen Epsteins, die schließlich zu seiner Verhaftung im Juli geführt haben.

Wir fassen zusammen: Epstein lässt nur drei Wochen vor der ersten Veröffentlichung seiner Verbrechen Beweismaterial auf seiner Insel verschwinden. Räume wurden vermutlich zubetoniert, Computer abtransportiert und anderes belastendes Material vernichtet. Zwei Tage vor seinem angeblichen Tod überschreibt Epstein in bester Laune sein ganzes Vermögen einem Trust, von dem man nicht weiß, wer der Nutznießer ist. Am 10. August wird Epstein angeblich tot in seiner Gefängniszelle aufgefunden. Die Geschehnisse kurz vor seinem angeblichen Tod (Kameras ausgefallen, Suicide-Watch beendet, Wächter eingeschlafen, Mit-Insasse aus der Zelle gebracht) sind mehr als Zufall und somit unglaubwürdig. Epsteins Leiche soll angeblich obduziert worden sein, obwohl es keinerlei Beweise für eine Leiche gibt.

Fazit: Epstein muss von seiner bevorstehenden Verhaftung gewusst haben. Er muss zudem mächtige Verbündete haben, die ihn mutmaßlich aus dem Gefängnis geholt haben. Solche Möglichkeiten haben nur Geheimdienste. Sein Vermögen hat er vor dem Zugriff des Staates gerettet. Es ist also davon auszugehen, dass Epstein sich irgendwo mit neuer Identität unbehelligt aufhält und sich seiner geretteten Millionen erfreut. Lesen Sie mehr hier dazu.

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