Erdogan trickst schon wieder: Einmarsch in Syrien wegen PKK?

Die Türkei wendet sich der Eurasischen Wirtschaftsunion zu
Kommentar: Es ist schon auffallend, mit welchem Eifer der Globalist Erdogan den Zerfall seines eigenen Staates vorantreibt. Offensichtlich steht er unter starkem Druck der Londoner Mafia, einen Grund für eine Intervention in Syrien zu finden. Nachdem seine blamable Aussage, die türkische Phantom habe sich zum Zeitpunkt des Abschusses über internationalen Gewässern befunden, immer mehr in Zweifel gezogen wurde und  als Vorwand für eine Kriegshandlung ausschied,  versucht Erdogan das Kurdenproblem für die Ziele des Westens in Syrien zu instrumentalisieren.
Die ausländischen Terrorbanden und die “Freie Syrische Armee befinden sich nicht in der besten Position, nachdem das syrische Militär mit umfangreichen Säuberungsaktionen in allen Landesteilen begonnnen hat.
Um die internationale Verschörung zur Balkanisierung Syriens jetzt noch erfolgreich zum Abschluss bringen zu können, erscheint eine offener militärischer Einmarsch von außen unverzichtbar. Schon droht Israel – im einen Vorwand zum Kriegführen nie verlegen –  eine Militärintervention an. Hat nun auch  Erdogan einen Grund gefunden, in  Syrien einzugreifen?
Kurdengebiete in Syrien, in der Türkei, im Iran und im Irak

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Ankara, 26.07.2012 (RIA Novosti/IRIB)- Nach den Worten des türkischen Premiers RecepTayyip Erdogan behält sich Ankara das Recht vor, die Kämpfer der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) nicht nur auf dem eigenen Territorium, sondern auch in Syriens Nordgebieten zu verfolgen, teilte AFP unter Berufung auf türkische Medien am Donnerstag mit.
Die PKK, die von der Uno und der EU als Terrororganisation eingestuft wurde, strebt seit mehr als 25 Jahren eine kurdische Autonomie im Südosten der Türkei an. Laut türkischen Medien soll Damaskus den PKK-Kämpfern einige Nordgebiete Syriens überlassen haben.
„Die Kräfte des Regimes von Assad haben sich jetzt in Damaskus konzentriert, sie sind dort und zum Teil bei Latakia (im Nordwesten) blockiert. Im Norden haben sie fünf Provinzen den Kurden und ihrer Terrororganisation übergeben“, sagte Erdogan dem Fernsehsender TV24.
Dem türkischen Premier zufolge behält sich Ankara das Recht vor, die kurdischen Separatisten auf dem syrischen Territorium weiter zu verfolgen, falls die Kurden sich unakzeptable Handlungen auf dem türkischen Territorium anmaßen sollen.
„Das steht nicht einmal zur Diskussion, das ist offensichtlich. Das ist eine Mission, die wir erfüllen müssen“, erklärte Tayyip Erdogan.
Wie der türkische Premier weiter sagte, betreibt Ankara nach dem Abschuss eines türkischen Kampfflugzeuges am 22. Juni durch die syrische Luftabwehr eine neue Politik, die unter anderem auch eine Revision gegenseitiger Vereinbarungen mit Syrien vorsieht.

http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/208979-tuerkei-will-pkk-kaempfer-gegebenenfalls-auch-in-syrien-verfolgen

Robert Mood: Angriff auf Syrien ist ein großer Fehler

München (ISNA) – Ein Angriff auf Syrien sei ein großer Fehler und eine Krise für die Stämme in Syrien könne Israel, die Türkei, den Irak und den Libanon ebenfalls bedrohen, so der ehemalige Chef der UN-Mission in Syrien, Robert Mood.

General Robert Mood, der drei Monate lang die UN-Mission in Syrien geleitet hat, warnte in einem Interview mit dem Wochenmagazin Focus vor Gegensätzen und Krisen unter den syrischen Stämmen. Die Stammeskonflikte in Syrien könnten eine noch größere Krise im Land heraufbeschwören, hieß es.
Ein Angriff auf Syrien würde die Krise noch vertiefen und jegliche Veränderung im Land solle ohne ausländische Intervention und nur durch die Wahl der syrischen Nation erfolgen, so Mood.

http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/208982-robert-mood-angriff-auf-syrien-ist-ein-grosser-fehler

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