Erdogan und Netanjahu: Die Kriegshunde der Globalen Mafia


Der Nahe und Mittlere Osten ist zu einem Tollhaus geworden, in dem die Kriegshetzer immer schrillere Töne anschlagen. Die Oligarchen-Mafia braucht den großen Krieg, um die Spuren ihrer ungeheurenVerbrechen zu verwischen, die immer mehr ans Licht der Öffentlichkeit dringen. Unter diesen Verbrechen dürfte der absichtlich herbeigeführte Finanzkollaps noch ein geringeres sein.

Der große Genozid durch genmanipulierte Nahrung, Chemtrailing, Brunnenvergiftung, Nanogifte, Impfen, elektromagnetischer Bestrahlung und radioaktiver Verseuchung ist im vollen Gange. Immer mehr Leute erkennen die schier unglaublichen Dimensionen des totalen Krieges, den die Verrückten an den Hebeln der Macht gegen die Weltbevölkerung führen.

Die Zeit drängt, für die Psychopathen steht alles auf dem Spiel. Sie müssen zu Zwecken der Ablenkung den Dritten Weltkrieg starten und im Folgenden dikatorische Regime in Europa und Nordamerika installieren, sonst droht ihnen der Galgen. Mit dem Vertrag von Lissabon und dem NDAA in den USA sind die Grundlagen dafür geschaffen worden.

Netanjahu und Erdogan sind derzeit die beiden Marionetten der City of London, die mit allen Mitteln versuchen,  das Pulverfass zu entzünden, während im Hintergrund die NATO-Mafia lauert. Noch versucht man, uns ein Theater vorzuspielen. Der Auftritt Netanjahus vor der UNO war an Lächerlichkeit nicht zu überbieten und Erdogans jüngster Akt der Luftpiraterie fällt in die gleiche Kategorie. Ebenso der offensichtlich fingierte Mörserangriff auf das türkische Dorf im Grenzgebiet zu Syrien. Was kommt als nächstes?

Die beiden Politiker sind darüber hinaus tief in gemeinsameVerbrechen verwickelt und haben den Marmara-Vorfall inszeniert, um die Weltöffentlichkeit an der Nase herumzuführen. Wer glaubt, die Israelis hätten mit dem Syrien-Konflikt nichts zu tun, täuscht sich. Vielmehr gibt es kaum einen Konflikt auf der Welt, in der der rothschildische Kunststaat seine Griffel nicht im Spiel hätte. Die Globalisten schlagen immer mehrere Fliegen mit einer Klappe und sie haben verschiedene Motivationsebenen, die alle miteinander verwoben sind. Doch welches Interesse sollte Israel an einer Zerstörung Syriens haben, sehen wir einmal von Syriens strategischen Bedeutung für den Irankrieg ab?

Eine Antwort darauf könnte sein: Die riesigen Gas-und Ölvorkommen im östlichen Mittelmeer. Die Mitspieler sind Israel, die Türkei, Zypern, Griechenland, der Libanon und Syrien. Wie es scheint, möchten Israel und die Türkei den Kuchen unter sich aufteilen. Zypern und Griechenland sind unter Mithilfe der einheimischen Oligarchen im Zuge der inszenierten Eurokrise derart  verschuldet (worden), dass die Globale Mafia die Gas- und Ölfelder schon so gut wie in der Hand hat. Das nennt man Privatisierung. Im Zuge der ganzen Schwindel-Verschuldungsorgie konnte man die Euro-Nordländer ruinieren.

Wie uns Netanjahu schon mittteilte, wird der Libanon von der Landkarte verschwinden. Bleibt neben Israel und der Türkei noch Syrien im Spiel, das zudem als Transitland für die großen Energiestränge eine herausragende Rolle spielen würde und unter iranischem Einfluss steht. Dagegen mussten Erdogan und Netanjahu im Interesse ihrer Londoner Herren etwas unternehmen.

Die “false flag”-Operation auf der Marmara: Vorspiel zum Syrien-Krieg

Im Mai 2010 stürmte das israelische Militär die türkische Mavi-Marmara bei deren Versuch, die Gaza-Seeblockade zu durchbrechen. Dabei wurden neun türkische Zivilisten förmlich exekutiert.

Nach Israels hochkriminellen Piratenakt in internationalen Gewässern hielt Erdogan eine flammende Rede gegen die Verbrechen Israels, die international ausgestrahlt wurde. Die Türkei brach alle diplomatischen Verbindungen ab und beendete die militärische Kooperation und den Handel mit Israel. Das heißt, die Türkei zog das ein paar Wochen durch, danach wurden still und heimlich die Beziehungen zu Israel wieder normalisiert. Der Plan war gelungen.

Der Plan war deswegen gelungen, weil er alle vorgesehenen Ergebnisse lieferte, die das gemeinsame türkisch-israelische Unternehmen vorsah. Eine sehr gut plazierte und verlässliche palästinensische Geheimdienstquelle in der Türkei informierte nsnbc im Januar 2012, dass die Todesschüsse auf der Gaza-Flotille das Vorspiel zum Krieg gegen Syrien waren.

An Bord der Mavi Marmara und verantwortlich für die den türkischen/NATO-Teil der Operation war niemand anders als der Kommandeur der Libyan Islamic Fighting Group (LIFG) Abdelhakim Belhadj und sein Stellvertreter Harati. Die LIFG ist eine Al-Kaida-Organisation und nahm nach den erfolgreichen Operationen der NATO in Libyen eine Anzahl anderer Bezeichnungen an. Zur Zeit ist sie besser bekannt unter dem Namen Militärrat von Tripolis und Freie Syrische Armee. Derzeit kommandiert Belhadj etwa 18.000 Al-Kaida-Kämpfer in Syrien, die sich als “Freie Syrische Armee” ausgeben.

Die neun getöteten türkischen Staatsbürger waren prominente bzw. einflußreiche Mitglieder der Türkischen Moslembruderschaft, die bezüglich ihrer Zuverlässigkeit in der Zusammenarbeit zwischen der Bruderschaft und der NATO gegen Syrien zu einem Risiko geworden waren. Ihr Tod stellte sicher, dass sich die Reihen in der Türkischen Bruderschaft wieder schlossen. Ihr Tod bedeutete andererseits eine Welle der Unterstützung für Erdogan in der Öffentlichkeit. Seine flammende Rede gegen Israel brachte ihm genügend Popularität ein, um das türkische Oberkommando herausfordern und die meisten sekulären Generäle abservieren zu können ; diese hätten eine Zusammenarbeit mit der Muslimbruderschaft und Al-Kaida in einem Krieg gegen Syrien nicht zugelassen.

Der verdeckte Krieg der NATO gegen Syrien zieht sich jedoch in die Länge . Es kam nicht zu einem Umsturz wie in Libyen. Der subversive Krieg entwickelte sich zu einem Amoklauf der NATOAl-KAida-Gangs , des CIA und des Mossad vor allem gegen syrische Zivilisten, der in immer schlimmeren Massakern ausartet. Diese werden dann Assad in die Schuhe geschoben. Und so kommt die Anan-Doktrin der “Responsibility to Protect(die Verantwortung zum Schutz) der verbrecherischen UNO ins Spiel. Schon ist die Türkei dabei, einen Korridor freizuschießen, damit die Todesschwadronen des Westens ihre Morde ungestörter verrichten können. US-Truppen und die jordanische Armee lauern an der syrischen Südgrenze.[1]

Türken müssen sich auf einen Krieg vorbereiten

„Wir müssen, wenn es notwendig wird, in jedem Moment für einen Krieg bereit sein“, zitiert die türkische Tageszeitung Hürriyet Erdogan. Und dann verbreitete Erdogan noch diesen ausgesprochenen Schwachsinn: „Wenn man nicht bereit ist, ist man kein Staat und kann auch keine Nation sein. Der Staat, der nicht jederzeit für einen Krieg bereit ist, ist nicht voll entwickelt. Die Türkei muss in jedem Fall für einen Krieg bereit sein“, so Erdogan bereits am vergangenen Sonntag.[2]

Vielleicht erleben wir bald einen fingierten Chemiewaffenangriff. Die Vorbereitungen dafür sind abgeschlossen.

Wenn die Globalisten die Türkei und Israel nicht mehr brauchen, werden sie diese Staaten abservieren..

Quellen:

[1] http://www.politaia.org/israel/turkischer-gaza-prozess-nur-eine-finte-erdogan-und-israel-stecken-unter-einer-decke/

[2] http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2012/10/461306/erdogan-tuerkische-buerger-muessen-sich-auf-einen-krieg-vorbereiten/

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen