„Erfolgreiche Flüchtlinge“: Jubelpropaganda der Überfremdungsfanatiker geht weiter

Flüchtlingslüge 2017 - Und es wwiederholt sich doch?

Die großen Schlagzeilen sind fast schon wieder vergessen, lange vorbei die Phase, wo wir tagtäglich mit massiver Flüchtlingspropaganda in Presse, Funk und Fernsehen genervt wurden. Viele haben schon wieder verdrängt, dass binnen weniger Monate im Jahr 2015 über eine Million Ausländer auf einen Schlag in unser Land hineingeflutet sind. Ganz bewusst hat der Medienmainstream seine Berichterstattung heruntergefahren, um das unangenehme Thema erst einmal ausklingen zu lassen.

vom presselügenclub

Doch lange schon hat die nächste Phase der Überfremdungspropaganda begonnen. Nachdem die globalen Machteliten mit Merkels Hilfe einen großen Schwung fremder Horden nach Deutschland lenken konnten, muss uns Deutschen dieser große „Segen“ entsprechend verkauft werden. Das war anfangs kaum möglich, denn die Wut im Volke war verständlicherweise groß. Doch mit einem gewissen Abstand und ausreichend Ablenkung dürfen die Überfremdungsstrategen darauf hoffen, dass der an und für sich gutmütige Deutsche sich nach positiven Zeichen sehnt, die die wirkliche Absicht der inszenierten „Flüchtlingswellen“ verschleiern.

Was eignet sich da besser, als Jubelmeldungen über „erfolgreiche Flüchtlinge“, die in Jobs gebracht worden sind und bald große Berufskarrieren starten werden? Gut, die meisten dieser Jobmaßnahmen werden von unseren Steuergeldern finanziert. Naja, und viele dieser Jobs sind mehr oder weniger geringbezahlte Hilfsarbeiten, bei denen die Betroffenen trotzdem noch zusätzlich auf finanzielle Hilfen aus unseren Sozialkassen angewiesen sind. Aber wer fragt da schon nach? Wichtig sind erst mal die Jubelmeldungen, auch wenn dafür ein großer Extra-Aufwand bei Arbeitgebern nötig ist, die sich der „Flüchtlinge“ auf Staatskosten annehmen.flücht1

Davon erfahren wir in der Schlagzeile erst mal nichts. So jubelte der FOCUS-Online heute: „Was Flüchtlinge in Deutschland erfolgreich macht: Syrer bekommt Job nach 16 Monaten“. Hört sich doch toll an – ach, wenn wir diese tollen „Flüchtlinge“ nicht hätten, sie sind ja so fleißig und so erfolgreich… zumindest wenn man nicht das Kleingedruckte liest. Denn da entpuppt sich der Supersyrer des FOCUS eher als Flop. Er kann nicht einmal die Berufsschule besuchen, weil sein Deutsch dafür nicht ausreicht. Und ohne ein kostspieliges „Integrationsprogramm“ der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (VBW) hätte er nicht mal diesen Job als „Elektrohelfer“ gekriegt. Schön, dass die VBW ihre Mitgliedsbeiträge dafür verplempert. Alles für die Propaganda, alles für den totalitären Merkel-Staat.

Aber Erfolg im Berufsleben genießt bei den Deutschen hohes Ansehen, auch wenn man lieber nicht hinter die Fassade solcher „Erfolgsgeschichten“ sehen sollte. Genau das wollen wir aber tun, denn es ist schon erstaunlich, wie sehr sich der Staat plötzlich ins Zeug legen kann, wenn es darum geht, irgendwelchen dahergelaufenen Fremden Arbeitsplätze zu beschaffen. Koste es, was es wolle. Das steht der ansonsten durchweg asozialen Beschäftigungspolitik, insbesondere seit Einführung der Hartz-Reformen so auffallend entgegen, dass die Absicht dahinter kaum noch zu verbergen ist.

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Sicher haben auch Sie in den letzten Monaten das eine oder andere Mal eine „Erfolgsgeschichte“ über „Flüchtlinge mit Jobs“ gelesen. Es handelt sich dabei zwar nur um einen Nullkommairgendwas-Bruchteil all der fremden Horden, aber genau diese verschwindend geringe Minderheit wird in den Medien hochgepuscht, um die Wirkung zu potenzieren und uns vorzugaukeln, es sei ein massiver Trend. Dabei werden wenige Einzelbeispiele ohne jeden Beleg einfach verallgemeinert, wie auch die Jubelpropaganda in der Hamburger Morgenpost vom 23.11.2016 zeigt: „Jobs für Flüchtlinge: Großer Erfolg für Ausbildungs-Offensive“. Das hört sich nach tausenden glücklich vermittelten Asylanten an, die alle Lehren machen und bald schon tolle Fachkräfte sind. Tatsächlich geht es in dem Artikel aber nur um einen einzigen Syrer, der in einer Supermarktkette schafft. Auch dies wurde nur möglich, weil es durch Unternehmen und Staatsgelder gefördert wurde.

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1 Kommentar

  1. Jeder zweite nichteuropäische Asylant in Hartz IV

    Hier die tatsächlichen Zahlen der letzten Jahre, nicht Schätzungen des Bundesarbeitsministeriums für die Zukunft, sondern die Fakten, wie es in der Vergangenheit tatsächlich gewesen ist: Von 100 Deutschen waren laut Angaben der Bundesagentur für Arbeit im April 2015 acht in Hartz IV (SGB II). Wie sah dies bei Immigranten ohne deutsche Staatsbürgerschaft aus? (Würde man alle Immigranten, auch die mit deutscher Staatsbürgerschaft heranziehen, dürften die Zahlen sogar noch höher sein und die der indigenen deutschen Bevölkerung noch geringer.)

    Von 100 Deutschen waren in Hartz IV: 8
    von 100 Ausländern waren in Hartz IV: 18 – 19
    Doch Immigrant ist nicht gleich Immigrant und Ausländer ist nicht gleich Ausländer. Bei Ungarn zum Beispiel ist die Hartz-IV-Quote mit 5 – 6 Prozent sogar geringer als bei Deutschen. Ebenso bei Kroaten mit 6 -7 von 100. Ganz anders sieht es jedoch bei Ausländern aus nichteuropäischen Staaten aus:

    von 100 Türken waren in Hartz IV: 26
    von 100 Pakistani waren in Hartz IV: 34 – 35
    von 100 Iranern waren in Hartz IV: 40
    von 100 Afghanen waren in Hartz IV: 48
    von 100 Syrern waren in Hartz IV: 60
    von 100 Irakern waren in Hartz IV: 61
    Insgesamt waren bei nichteuropäischen Asylherkunftsländern von 100 Personen 48 in Hartz IV, also rund die Hälfte. Das sind sechsmal so viele wie bei Deutschen!

    http://www.journalistenwatch.com/2017/07/19/finis-germaniae-wie-die-immigranten-deutschland-ruinieren-werden/

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