Erfolgreiches Geschäftsmodell: CIA-Afghanistan steuert auf Rekord-Opiumanbau zu

Kommentar: Wie schon der Leiter der russischen Anti-Drogen-Behörde, Viktor Iwanow, bemerkte, werden derzeit von den CIA-Gewinnen aus dem Afghanistan-Drogengeschäft die Terrorbanden in Syrien finanziert, die ihren “heiligen Krieg” unter dem Einfluss von Drogen führen.

In Syrien können wir sehen, was uns demnächst vor der eigenen Haustür blüht. Die bunte Vielfalt Syriens in Hinsicht auf seine ethnischen und religiösen Strukturen, die sich über Jahrhunderte lang als stabil erwiesen haben, sind den zionistischen Völkerhassern ein Dorn im Auge und so wird Syrien gegen den Willen all seiner Einwohner zermalmt.

Die Schergen der Zerstörung sind überall aufmarschiert: In Burma, Mali, an der Elfenbeinküste, im Kongo, im Sudan, in Nigeria, in Dagestan, Tschetschenien, in Kaschmir, Malaysia, Indonesien und West-China. Dort sind sie schon aktiv.  In Europa und Nordamerika warten sie auf den Befehl zum Losschlagen, aber sie üben schon seit Jahrzehnten. NATO-Gladio-Verfassungsschutz  lassen grüßen.

Unendlich viele junge Männer aus dem Weltproletariat – finanziert, rekrutiert und angeleitet von der Internationalen Finanzmafia – machen sich auf, die sozialen, religiösen und ethnischen Unterschiede weltweit zu benutzen, um Nationalstaaten zu sabotieren, Zwist zu erzeugen und gesellschaftlichen Normen zu unterminieren und zu zersetzen.

Dabei ist zumindest dem Kanonenfutter überhaupt nicht bewußt, zu welchem Zweck und in welchem Auftrage es handelt. Weder einer Beate Zschäpe noch einem muslimischen Selbstmörder. Viele von den tunesischen armen Teufel beispielsweise, die sich für die Globalisten verdingen, wissen so gut wie gar nichts. Ihnen wird erzählt, dass sie den Islam verteidigen sollen. Sind die ersten Dosen Heroin geschnupft und der erste “Feind” getötet, ist man mit dabei und die Fahrt in die Hölle ohne Rückfahrschein ist gesichert.

Sie glauben, sie hätten nichts zu verlieren und ein paar Jahre Gemetzel im Drogen- und Blutrausch wären besser, als zu Hause zu sitzen und herumzulungern. Sie sind genauso ein Produkt der Internationalen Finanzmafia, wie diejenigen, gegen die sie in Stellung gebracht werden: Die Mitglieder einer zerfallenden, geisteskranken Konsum-Idioten-Gesellschaft – die bekifft, wie ihre zukünftigen Mörder – in einem kafkesken Szenario von Kaufrausch, Ignoranz und I-Phone ebenso verloren sind, wie diese.

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Unter den Augen der internationalen Truppen blüht in Afghanistan der Anbau von Mohn, der als Grundstoff für Heroin verwendet wird.

In diesem Jahr wird das Land wohl 90 Prozent der Weltproduktion liefern. In Afghanistan steigt der Mohnanbau zur Produktion von Opium das dritte Jahr in Folge. Die Herstellung könnte 2013 einen neuen Rekord erreichen, bis zu 90 Prozent der weltweiten Mohnernte könnten aus dem kriegsgeplanten Land stammen. Davor warnt ein am Montag veröffentlichter Bericht der Vereinten Nationen. Im vergangenen Jahr waren es rund 75 Prozent. Afghanistan ist damit der weltgrößte Hersteller von Opium, dem Rohstoff für Heroin. Besonders dramatisch sei der Anbau in den Gebieten des südlichen Taliban-Herzlands gewachsen, speziell in den Regionen, in denen Tausende US-angeführte Truppen bereits abgezogen wurden oder im Begriff des Abzugs sind.
Die gestiegene Produktion wird laut dem Bericht maßgeblich durch die hohen Opiumpreise angetrieben. Die UN-Fachleute kritisieren aber auch eine mangelnde internationale Unterstützung der Afghanen im landwirtschaftlichen Bereich sowie die schwierige Sicherheitslage. Doch nicht wenige Experten befürchten, dass dieser Kampf aussichtslos ist, da der Preis für Mohn immer um ein Vielfaches über dem anderer Pflanzen liegen wird. Im Jahr 2011 lebten nach Angaben der afghanischen Regierung mehr als 191.000 ländliche Haushalte des 31-Millionen-Einwohner-Landes vom Anbau illegaler Drogen, vor allem Mohn.
Quellen:

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