Eric Dubay: Die Geschichte der flachen Erde

Gravitation, die Gesetze von Kepler und die Raketengleichung
Veröffentlicht am 10.04.2017

„Im Mittelalter glaubten die Leute, die Erde sein flach, wofür sie zumindest den Nachweis ihrer Sinne hatten: wir glauben, daß sie rund ist, nicht weil so viele wie ein Prozent von uns die physikalischen Gründe für solch eine wundersame Ansicht geben können, sondern weil die moderne Wissenschaft uns überzeugt hat, daß nichts Offensichtliches wahr ist, und daß Alles was magisch, unwahrscheinlich, außergewöhnlich, riesig, mikroskopisch klein, herzlos, oder abscheulich „wissenschaftlich“ ist.“ – Dieses Zitat von George Bernard Shaw aus einer Zeit gegeben, als die Menschheit der Wissenschaft noch sehr viel skeptischer gegenüber stand.

Vielleicht aus einer Zeit als die universelle Täuschung noch nicht in die Köpfe der Massen geflossen ist und, wie der britische Astronom Fred Hoyle bereits 1948 anmerkte: “Wenn Menschen Bilder aus dem Weltraum von der Erde sehen, wird das Leben auf der Erde nie mehr so sein, wie es einmal war.“

Dieses Bild von der Erde aus dem Weltraum haben wir erhalten durch die Mondlandung, aber heute haben wir es mehr als gewiss, dass es die Mondlandung niemals gegeben hat und müssen uns auch eingestehen, dass wir heutzutage technisch nicht in der Lage sind, den Mond zu besuchen.

Der Buchautor, Kampfsportler, Yogalehrer und Präsident der “Flat Earth Research Society“, Eric Dubay, nimmt uns hier mit auf eine Reise durch die Geschichte der „Flachen Erde“ und erklärt, wie aus dem geozentrischen ein heliozentrisches Weltbild werden konnte, und er geht dem wissenschaftlichen „Hokus Globus“ auf dem Grund.

Detailliert werden die Schritte von der Antike bis in die Neuzeit in einer sehr kompakten Form aufgezeigt; wie sich die Astrotheologie, verkleidet als „moderne Wissenschaft“, ihren Platz im kollektiven Bewusstsein eroberte und wie über 99% der Menschen zu der Überzeugung gelangten, sie seien Bewohner einer runden, sich drehenden Kugel.

Wiederverwendung des Videos ist nur für nichtkommerzielle Zwecke und mit Namensnennung des Erstellers gestattet. Videoschnitt, deutsche Synchronstimme: Flo / dieZuversicht. Autor des engl. Originalartikels: Eric Dubay. Übersetzung: Paul Breuer.

Für weitere Informationen besuche:
www.ericdubay.com
www.yoice.net
https://www.facebook.com/groups/53278…
https://flache-erde.info/forum/



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10 Kommentare

  1. Ja Erdling, alles gute Menschen diese J***n. Und von grundauf ehrlich. :roll:

    ” … die Atombombe wurde für einen Sieg und den Frieden für die Welt erdacht …”
    Genau. Für den Sieg der Finanzmafia. Und den “Frieden” Abermillionen Verstorbener.

    • dann passt ja das Bild hervorragend – wieviele Menschen wurden wegen ihres Glaubens auf dem Scheiterhaufen verbrannt?!

      Benutzt du sauberen Strom aus der Steckdose ? – dann bist du ein guter Mensch sowie ich auch …. :roll:

      • Ich kenne keinen Anbieter, der tatsächlich sauberen Strom aus der Steckdose zur Verfügung stellt. Gegenteilige (Werbe-) Aussagen sind Augenwischerei. Heute werden Menschen weniger wegen ihrem Glauben als vielmehr wegen ihrem Wissen (sprichwörtlich) auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Political Correctness heißt die neue Religion.

        • Das hast du richtig erkannt – warauf ich hindeuten wollte ist eine sehr unterschätze Gefahr für die Menschheit die nicht gesehen wird – die größte Gefahr geht von den Atomkraftwerken aus – die abgebrannten hochgradig strahlenden Brennstäbe und vorallem die unsachgemäse Lagerung dieser nuklearen sog. Abfälle …. da ist die Atombombe von Hiroshima und Nagasaki eine Katastrophe der Kategorie kleinen Ausmaßes.

          Zum Bild passend – sagte Jesus – Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf die bösen bösen J**n

          Die J***n wurden immer wenn es den passend war durch die Jahrhunderte als Sündenbock aus verschiedenen Ländern geworfen … Geldund Gold hat nicht die selbe Eigenschaft wie die Strahlen der Sonne

    • Zu Einstein habe ich gerade was interessantes gelesen:

      Albert Einstein
      Physik-Nobelpreisträger (geboren 1879 in Ulm, gestorben 1955 in
      Princeton/USA) war “bewußter Jude und aktiver Zionist” (“Lexikon des
      Judentums”). Daß ihm in Deutschland viel Verehrung widerfährt (sogar
      seine Büste wurde 1990 in der Ruhmeshalle “Walhalla” bei Regensburg
      aufgestellt), erscheint erstaunlich, forderte er doch schon vor Ausbruch
      des Zweiten Weltkrieges US-Präsident Roosevelt zum Bau einer gegen
      Deutschland gerichteten Atombombe auf. 1944 schrieb Einstein: “Die
      Deutschen als ganzes Volk sind für die Massenmorde verantwortlich und
      müssen als Volk bestraft werden”.

      Aus dem Buch “Die Protokolle der Weisen von Zion – Aus der Sicht nach100 Jahren”

      xytps://ia600205.us.archive.org/3/items/Pitlik-Herbert-Die-Protokolle-der-Weisen-von-Zion/PitlikHerbert-DieProtokolleDerWeisenVonZion-AusDerSichtNach100Jahren1999245S.Text.pdf

      • ich habe die Autobiografie Albert Einsteins gelesen – soviel ich weiß war er Pazifist – ihm waren die Gefahren der Massenvernichtungsmittel sehr bewusst – die Atombombe wurde für einen Sieg und den Frieden für die Welt erdacht aber nicht gegen Deutschland …..

        …. er hasste jede Gewaltanwendung gegen die Menschheit – deshalb machte er den Vorschlag einer Weltregierung – er ist ein NWoler und hatte gute Absichten – er war immer für einen dauerhaften Frieden und gegen einen Krieg

        • In meiner Autobiographie würde ich meine dunkle Seite auch nicht zeigen sondern behaupten, ich hätte nur gute Seiten. ;)
          Er schreibt bestimmt auch nicht, dass gar nicht er der Schlaue war, sondern seine Frau.

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