Erinnerungen an eine KREBS-HEILUNGSMETHODE, die wirklich funktionierte – bis zum Tod des Forschers…

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Erinnerungen an eine KREBS-HEILUNGSMETHODE, die wirklich funktionierte – bis zum Tod des Forschers…

Kennen Sie Dr. Rife? Einen Forscher aus den USA, der sich neben vielen anderen Fragen auch der Behandlung von Krebs widmete. Der Mann hat in den 30er-Jahren Berichten zufolge Krebs zu 100 % heilen können. 16 Patienten wurden mit seiner Methode behandelt. 14 davon wurden sofort geheilt Zwei weitere Patienten benötigten sechs Wochen, bis es zur Heilung kam. Die Ergebnisse können Sie heute jedoch nicht mehr lesen. Die Unterlagen sind verbrannt. Das Labor, in dem er seine Forschungen durchführte, ist ebenfalls durch Brand vernichtet worden. Der Forscher kam durch eine tödliche Dosis Gift ums Leben. Die Pharmaindustrie darf sich zumindest freuen. Den „Konkurrenten“ gibt es nicht mehr.

Krankheiten haben elektrische Eigenschaften

Seine Methode beruhte auf der Erkenntnis, dass jede Krankheit eine bestimmte elektrische Eigenschaft habe. So „isolierte“ er einen sogenannten Krebsmikroorganismus, das „VX-Virus“, um deren Schwingungen zu untersuchen. Das Ziel: Mit Lichteinwirkung sollten die Frequenzen zerstört werden. Die Eigenschwingungen der jeweiligen Mikroben erhöhte er und überreizte den Organismus auf diese Weise. Dies führte – den Berichten zufolge – zur Zerstörung der Organismen. Die Zerstörung selbst war insofern besonders erfolgreich, als das umliegende Gewebe nicht zerstört wurde, womit die Technologie jeder anderen Therapie weit überlegen wäre.

Das Virus selbst implementierte er daher bei 400 Labortieren und erzeugte auf diese Weise gleich 400 Tumore. Mit seiner Therapie gelang es – den Berichten zufolge – alle 400 Tumore wieder zu beseitigen. Der Prozess bekam von ihm die Bezeichnung „Mortal Oscillatory Rate“, abgekürzt M.O.R.

Daraufhin wollte die „American Medical Association“ wie bei erfolgreichen Verfahren üblich die Methode „aufkaufen“. Wahrscheinlich, jedenfalls aus kaufmännischer Perspektive, um diese dann der Öffentlichkeit vorzuenthalten.

Dr. Rife lehnte ab. Seine Unterlagen wurden durch Brand zerstört. Das Labor, in dem er forschte, wurde zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls Opfer der Flammen. Ein Kollege, Dr. Milbank Johnson, starb an einer Vergiftung. Seine Dokumente gibt es heute auch nicht mehr. 1971 verstarb Dr. Rife an einer Überdosis Valiums.

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