Erklärung namhafter Wissenschaftler zu den Auswirkungen der Corona-Maßnahmen

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Namhafte Wissenschaftler der renommierten Universitäten von Harvard, Oxford und Stanford haben die Auswirkungen der Covid-19-Maßnahmen untersucht. Die Forscher sind Epidemiologen für Infektionskrankheiten und Wissenschaftler im Bereich des öffentlichen Gesundheitswesens. In ihrer „Great Barrington“ Erklärung nehmen Sie dazu Stellung, weshalb sie ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Schädlichkeit der Auswirkungen auf die physische und psychische Gesundheit der vorherrschenden Anti-Corona Maßnahmen haben.

Sie kommen zu dem Ergebnis, dass die Lockdown-Politik kurz- und langfristig verheerende Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit haben wird. Zu den Ergebnissen ihrer Forschungen zählen schlechtere Verläufe bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, weniger Krebsvorsorgeuntersuchungen und eine Verschlechterung der psychischen Verfassung. All dies werde in den kommenden Jahren zu einer erhöhten Sterblichkeit führen, so die Ansicht der Forscher. Die Arbeiterklasse werde am schlimmsten betroffen sein. Schüler von der Schule fernzuhalten sei eine schwerwiegende Ungerechtigkeit.

Herdenimmunität nicht vom Impfstoff abhängig

Die Beibehaltung der Maßnahmen, bis ein Impfstoff zur Verfügung stehe, werde irreparable Schäden anrichten. Die Unterprivilegierten würden unverhältnismäßig stark betroffen sein, so die Annahme der Forscher. Die Gefahr durch Covid-19 zu sterben sei naturgemäß bei älteren Menschen höher als bei Kindern – die Sterblichkeit bei Covid-19 sei allerdings vergleichbar mit der gewöhnlichen Influenza. Die Bevölkerung entwickle mit der Zeit eine Immunität gegen das Virus. Damit sinke – auch für die gefährdeten Personengruppen – das Infektionsrisiko.

Man wisse aus vorhergehenden Forschungen über Virus-Epidemien, dass alle Populationen irgendwann eine sogenannte „Herdenimmunität“ erreichen würden. Diese könne zwar durch einen Impfstoff unterstützt werde, sei aber nicht davon abhängig. Das Ziel sollte es deshalb sein, den sozialen Schaden zu minimieren, bis die Herdenimmunität erreicht sei, so die Ansicht der Epidemiologen.

Diejenigen, die nicht schutzbedürftig seien, sollten ein normales Leben führen. Einfache Hygienemaßnahmen und der Aufenthalt zu Hause würden im Normalfall ausreichen. Gefährdete Personengruppen wie Menschen in Pflegeheimen sollten Pflege durch Mitarbeiter erhalten, die bereits eine erworbene Immunität hätten. Diese könne durch entsprechende Tests festgestellt werden. Zudem solle so wenig wie möglich Personalwechsel während der Hochphase von Virus-Epidemien in Pflegeheimen stattfinden.

Schulen und Universitäten sollten für Präsenzunterricht geöffnet sein. Außerschulische Aktivitäten wie Sport sollten wieder aufgenommen werden. Restaurants und andere Geschäfte sollten geöffnet sein und kulturelle Veranstaltungen wieder stattfinden können. Menschen, die stärker gefährdet seien, sollten selbst entscheiden, an welchen Aktivitäten sie teilnehmen wollen.

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