Ernährung gegen Krebs – Alternative zur Chemotherapie?

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Die Bundesregierung hatte – namens des Gesundheitsministers Jens Spahn – versprochen, den Kampf gegen den Krebs aufzunehmen. Tatsächlich hat sich bis dato wenig getan, jedenfalls in der Öffentlichkeit. Wir wissen bis dato lediglich, dass auch die Ernährungsgewohnheiten bei der Entstehung und auch Bekämpfung von Krebs wichtig sind. Jüngere Erkenntnisse jedenfalls zeigen, dass Übergewicht sogar ein wesentlicher Baustein bei der Krebs-Entstehung sei. Insofern ist die richtige Ernährung fast im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert. Doch wer krank geworden ist, dürfte häufig genug dem Rat der Schulmedizin „ausgesetzt“ sein, wie es Kritiker formulieren. So feiert die Pharma-Industrie zwar permanent neue „Erfolge“ im Kampf gegen den Krebs, allerdings sind dies meist nur kurze statistische Mehr-Überlebensraten.

Was wirklich passiert, haben wir kürzlich an anderer Stelle aufgeschrieben.

Chemotherapie? Allenfalls kurzfristig…

„Schulmediziner setzen bei Krebs überwiegend auf Chemotherapie. Während Tumore unter einer Chemotherapie schrumpfen können, kann diese jedoch dazu führen, dass der Tumor in den Blutkreislauf streut und sich dadurch Metastasen im Körper bilden. Zu diesem Schluss kamen Wissenschaftler des „New York Albert Einstein College of Medicine“ im Jahr 2017. Die Wissenschaftler zeigten auf, dass die Chemotherapie nur eine sehr kurzfristige Lösung ist und für die Patienten sehr gefährlich werden kann.

Wenn Krebs einmal Metastasen gebildet hat, gilt er als schwer behandelbar. Sobald die gestreuten Krebszellen in anderen Organen wie Leber, Lunge oder Knochen Metastasen gebildet haben, wird der Krebs als im letzten Stadium bezeichnet. Der Studienleiter Dr. George Karagiannis betonte, dass die neuen Erkenntnisse niemanden von einer Chemotherapie abhalten sollten. Jedoch solle die Krebsentwicklung bei Patienten, die eine Chemotherapie erhalten, genau beobachtet werden. So solle schon nach wenigen Anwendungen einer Chemotherapie eine kleine Gewebeprobe des Tumors entnommen und untersucht werden. Sollten sich die Krebsmarker erhöht haben, raten Dr. Karagiannis und seine wissenschaftlichen Kollegen erst zu einer Operation und dann zur Chemotherapie.

Eine im Fachmagazin „Cancer Cell“ veröffentlichte Studie von 2012 kam zu denselben Ergebnissen. Die sogenannten Angiogenese-Hemmer, die bei Chemotherapien eingesetzt werden, führten zwar zum Schrumpfen von Tumoren, haben aber gleichzeitig die Metastasenbildung verdreifacht. Angiogenese-Hemmer stören zwar die Blutversorgung des Tumors, so dass er quasi ausgehungert wird. Doch die Medikamente zerstören dabei auch Zellen, die sich entlang der im Tumor verlaufenden Blutgefäße befinden. Diese würden verhindern, dass sich der Krebs ausbreitet, sagen die Forscher von der „Harvard Medical School“ in Boston. Durch die Chemotherapie ist der Schutzwall der Blutgefäße jedoch nicht mehr dicht und die Krebszellen können sich vom Tumor lösen und durch den Körper wandern, wo sie neue Tumore, Metastasen auslösen können.

Krebs geht oftmals mit chronischen Entzündungen einher, was an den typischen Entzündungsmarkern (CRP, Zytokine) festgestellt werden kann. Viele Krebssymptome sind daher Folgen der chronischen Entzündungen und weniger des Tumors an sich, wie z. B. Schmerzen, Müdigkeit, Energiemangel, Appetitlosigkeit etc. Würde man die Entzündungsprozesse hemmen oder stoppen, ginge es den Patienten deutlich besser. Stattdessen verordnet man Chemotherapien, die die bestehenden Entzündungen anfachen und verstärken, wie im Fachmagazin „Onco Targets and Therapy“ zu lesen war. Chemotherapien fachen Entzündungen also nicht nur an, sondern verursachen auch die Metastasenbildung des Krebses.“

 

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