Erstaunlich: Früherer Umweltsenator Hamburgs GEGEN die Klimamodelle…

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Die Klimadiskussionen in Deutschland und bei der UN halten noch immer an. In der Regel unterstellen die damit befassten Politiker und Wissenschaftler, Klimapakete könnten gar nicht scharf genug formuliert sein, um den Klimanotstand zu beenden bzw. zu vermeiden. In einem bislang wenig aufsehenerregenden Brief an den Generalsekretär der UN, António Guterres, haben jedoch über 500 Wissenschaftler der These vom „nur“ menschengemachten Klimawandel widersprochen. Dies meldete in einer Pressemitteilung am Mittwoch die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag und zog ihre eigenen Schlüsse daraus.

Fritz Vahrenholt (SPD), unterschreibt auch

Auch der frühere SPD-Umweltsenator Hamburgs, Fritz Vahrenholt, hat den Brief unterschrieben. Da der Inhalt brisant sein dürfte, ist auch die hier nicht genannte Quelle der Pressemitteilung vonnöten: Die „Junge Freiheit“ berichtete – von der AfD nicht zitiert – davon, der Brief läge ihr exklusiv vor. In der Veröffentlichung selbst ist ein Text abgedruckt, der offenbar den Brief selbst darstellen soll. Die Aussagen des Schreibens:

Der Klimawandel sei sowohl von natürlichen Gegebenheiten wie auch von menschlichen Faktoren geschaffen. Die letzte kleine Eiszeit endete demnach 1850. Es sei nicht überraschend, dass es nun zu einer Periode der Erwärmung komme.

Die Erwärmung selbst verlaufe langsamer als vorhergesagt. Wir seien demnach weit entfernt von einem wahren Verständnis des Klimawandels.

Die Klimapolitik beruhe auf falschen Modellen, die keine hinreichende Grundlage für Prognosen bildeten.

CO2 sei nicht nur schädlich, sondern wichtiger Nährstoff für die Pflanzen und damit die Basis des organischen Lebens auf unserer Erde.

Die Naturkatastrophen, über die fortlaufend berichtet wird, seien nicht durch die Erderwärmung erklärbar.

In Summe müsse daher die Klimapolitik die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Realitäten widerspiegeln. Intendiert ist die Aussage, dass sie dies aktuell nicht macht. Wir dürfen sicher sein, dass die Berichterstattung über diesen Brief in den Medien weitgehend darüber hinweggehen wird. Wir dokumentieren das Schreiben dennoch.

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