EU-Kommission wartet mit neuem Trick auf — Soros und der GAU

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Der Staatsstreich der EU-Kommission

Im Kampf um die Entmachtung ihrer Mitgliedsstaaten (und das ist der Hintergrund der ganzen Euro-Krise) hat sich die von der Londoner City gesteuerte EU-Kommission einem neuen Trick einfallen lassen, um eine Änderung der EU-Verträge zu umgehen. Eine mögliche Änderung der EU-Verträge fürchten die Schergen des internationalen Finanzkapitals wie der Teufel das Weihwasser.

Die Süddeutsche schreibt:

Deutschland und Frankreich lehnen gemeinsame europäische Anleihen ab. Nun forciert die EU-Kommission einen Kompromissvorschlag: eine gemeinsame Anleihe der europäischen Länder, die Top-Ratings bekommen. Dieser Kreis würde stark an Kerneuropa erinnern. Doch auch die Schuldenstaaten sollen von einer solchen Konstellation profitieren.

…….Nun forciert die stellvertretende Kommissionschefin Viviane Reding einen Kompromissvorschlag: Euro-Bonds, ja – aber nur für einen elitären Kreis. “Ich schlage (…) vor, dass alle Euro-Staaten die eine Bestbewertung haben – die “AAA”-Staaten Frankreich, Deutschland, Luxemburg, Österreich, die Niederlande und Finnland – ihre Anleihemärkte zusammenlegen”, sagte die stellvertretende Kommission-Chefin Viviane Reding der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung.

………….Anders als bei einer Einführung gemeinsamer Staatsanleihen aller Euro-Länder, sei bei einem solchen Bündnis der AAA-Staaten keine Änderung der EU-Verträge nötig, betonte Reding. Neben der Haltung von Berlin und Paris, die befürchten, dass sie für neues Geld von den Kapitalmärkten mehr Zinsen zahlen müssen, ist dies in der Tat das entscheidende Argument gegen die Einführung dieser Bonds.

Bei dem von Reding vorgestellten Plan würde das von den AAA-Staaten aufgenommene Geld erst in einem zweiten Schritt an notleidende Staaten wie Griechenland weitergegeben. Die Staaten mit sehr guter Bonität übernähmen das Haftungsrisiko; die Sorgenkinder müssten letztlich niedrigere Zinsen für ihre Kredite bezahlen…..

Die kriminelle Kamerilla namens EU-Kommission weiß genau, dass Griechenland keinerlei Hilfe benötigen würde, weil es auf großen Öl- und Gasreserven sitzt. Diese werden jetzt den Griechen über den IWF und die Weltbank gestohlen. Die verräterische griechische Regierung sitzt mit im Boot.

Der Spekulant und Rothschild-Wasserträger George Soros – im Globalisten-Sprachrohr Financial Times als Top-Ökonom tituliert – wiederholt, was er schon vor ein paar Tagen zum Besten gegeben hat, allerdings hat er jetzt auch die Staatspleiten einiger Mitgliedsländer im Kalkül, was selbstverständlich ohne Schaden für die Banken ablaufen soll. Das wichtigste ist aber das Europäische Finanzministerium:

Die Financial Times schreibt:

George Soros – Der finanzpolitische GAU wird kommen

Es wird Zeit, das Undenkbare zu denken und sich darauf einzustellen: auf die Pleite von Griechenland, Portugal, vielleicht sogar von Irland. Nötig ist eine grundlegende Reform der Euro-Zone.

Um eine Krise beizulegen, in der das Unmögliche möglich geworden ist, muss man das Undenkbare denken. Um also Europas Schuldenkrise beizulegen, ist es inzwischen zwingend erforderlich, sich auch auf die Möglichkeit einzustellen, dass Griechenland, Portugal und vielleicht Irland ihre Schulden nicht mehr bedienen können und die Euro-Zone verlassen…………..

Zudem müssten in den Insolvenzländern einige Banken am Leben erhalten werden, damit dort die Wirtschaft nicht kollabiert. Gleichzeitig müsste das europäische Bankensystem rekapitalisiert werden und unter europäische anstelle nationaler Leitung gestellt werden.

Dazu wäre ein neuer Vertrag notwendig, der die Europäische Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF) in ein ausgewachsenes Finanzministerium verwandelt.

…….Dafür bedarf es jedoch eines radikalen Sinneswandels, speziell in Deutschland. Die deutsche Öffentlichkeit glaubt weiterhin, sie habe die Wahl, ob sie den Euro unterstützt oder nicht. Das ist ein schwerwiegender Irrtum.

Hinter beiden Artikeln lugt das Europäische Finanzministerium und damit die Anschaffung der Souveränität der Nationalstaaten hervor. Deshalb wurde die Krise inszeniert. Während der nordamerikanisch-europäische Wirtschaftsraum von den Globalisten gefleddert wird, sind die BRICS-Staaten guten Mutes und wollen schon mal europäische Staatsanleihen kaufen. Allerdings wohl nur die von den Deutschland und den starken Ländern. Damit kann sich Deutschland weiter verschulden, um die Schulden der anderen Staaten zu begleichen. Die internationale Finanzmafia hat an alles gedacht….

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