EU-Spionage in Ihrem Auto – so geht’s

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EU-Spionage in Ihrem Auto – so geht’s

In den Medien wird derzeit der Dieselskandal hochgekocht. Verhaftungen wie im Fall von Audi-Chef Stadler oder mit dem Haftbefehl des früheren VW-Chefs Winterkorn nehmen die Menschen gefangen. Doch damit lenken die Medien – wissentlich oder unwissentlich – nur ab von dem, was am Markt tatsächlich geschieht.

 

Schon in wenigen Jahren, genau ab 2020, will die EU in unser aller Autos „Verbrauchsmessgeräte“ installieren lassen. Damit sollen „nur“ die Autohersteller überwacht werden, die mit falschen Angaben zu den Verbrauchswerten aufgefallen waren. Nur: Was steckt tatsächlich dahinter?

Spritverbrauch wird gemessen und gemeldet…

Die EU zeigte sich in ihren Einzelstaaten erfreut und begeistert, als die Pläne vor Monaten vorgesellt wurden. Passend dazu hatte die Umweltorganisation ICCT (International Council on Clean Transportation) angeblich nachgewiesen, Neuwagen würden 40 % mehr verbrauchen, als die Hersteller dies angegeben hatten.

Ein weiterer „sinnvoller“ Datenabfall: Die Geräte werden zudem auch den Ausstoß an CO-2 messen. Da die EU-Kommission vor gut einem halben Jahr die neuen Grenzwerte festgesetzt hatte, nach denen die Hersteller den Ausstoß bis 2030 um insgesamt 30 % reduzieren müssen, wird hier gleich sicher Kasse gemacht. Es wird direkt vor Ort gemessen.

Der IWF hatte vorgeschlagen, eine Steuer auf den Ausstoß von CO-2 zu erheben. Nicht aus Umweltschutzgründen, sondern um, Zitat der IWF-Vorsitzenden Lagarde: „den Staaten (…) frisches Geld in die Kassen spült.“

Inzwischen wird im Rahmen der sogenannten Klimalüge die CO-2-Steuer als Basis dafür genannt, die Klimaerwärmung zu reduzieren. Dass nebenher auch noch Verbrauch und Verhalten von Autofahrer kontrolliert, notiert, gespeichert und vor allem dann auch letztlich gelenkt werden können – darüber spricht niemand. Die EU hat alles vorbereitet.

Formal werden die Geräte wenig kosten. Im Hintergrund jedoch werden Sie überwacht und abkassiert – ganz heimlich, ohne Verschwörungstheorie.



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1 Kommentar

  1. Weil wir gerade bei Rollwanzen sind- auch die “alten Kisten” kommen in die “Verwaltung”.

    EU-Plan
    So soll Tacho-Betrügern das Handwerk gelegt werden
    https://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/5439491/EUPlan_So-soll-TachoBetruegern-das-Handwerk-gelegt-werden
    “Die Manipulation von Kilometerzählern bei Gebrauchtwagen ist ein EU-weites Problem. Das EU-Parlament schlägt daher zentrale Tacho-Datenbanken vor.”
    “Tachomanipulation soll darüber hinaus EU-weit als Straftat eingestuft werden. Derzeit sind Manipulationen in 25 Mitgliedstaaten verboten, die Sanktionen variieren. ”

    PS: Ein Tachometer ist auch weiterhin nur ein Gerät zur Anzeige der Momentangeschwindigkeit, genau so wie es ein “Elektroauto” mit “Batterien” nur bis zum nächsten Sondermüllbehälter schaffen würde.
    Man sollte vielleicht diese dilletantischen Begriffsentfremdungen nicht unbedingt unreflektiert nachquatschen.
    (Wie auch der hysterische Blödsinn vom “Klima”, eigentlich nur ein statistischer Mittelwert.)

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