Evelyn Hecht Galinski: Israel baut wieder – KenFM

Danke Solist für den Link.

Kommentar: Man darf anmerken, dass die USA nur mehr eine Schattendasein als Militärbully israelischer Interessen spielen. Die Interessen Israels sind die der Zionistischen Internationalen Finanzmafia in der City of London, die Israel als Tarnung benutzen.

Das Ass im Ärmel Israels sind die USA, nicht umgekehrt. Israel betritt die Bühne als neue Weltmacht, welche die USA ablösen soll. Während des Prozesses müssen die USA vernichtet werden, indem Israel die USA in soviele Konflikte wie möglich verwickelt. Das ist weitgehend schon gelungen. Siehe Afghanistan, Irak, Yemen, Syrien, Libyen, Sudan, Pakistan….

Das Ergebnis, ein Planet in rauchenden Ruinen und Israel als Herrscherin über die Asche und die Massengräber, ist zumindest für Netanjahu und sein weltweites Terrornetzwerk ein abgemachte Sache.

Und dann wollen sie den Tempel wiederaufbauen.

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Veröffentlicht am 12.08.2013

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Ein Gespräch mit Evelyn Hecht-Galinski über den Status quo.

Der  Slogan einer deutschen  Heimwerkerkette wird dieser Tage erneut von der israelischen Regierung umgesetzt. Der Apartheidsstaat setzt sich, wie alle die Jahre, erneut über geltendes Völkerrecht hinweg.
Laut Genfer Konvention ist die Enteignung oder Annexion besetzter Gebiete untersagt.

Israel schert sich seit 1948 nicht um das, was in der UNO beschlossen wurde. Es enteignet konsequent das palästinensische Volk und begeht im Zuge dessen immer wieder Kriegsverbrechen.
Die USA spielen bei dieser menschenverachtenden Politik eine Schlüsselrolle.  Zionistische Lobby Organisationen wie AIPAC oder die ADL wissen, dass Israel geopolitisch ein As im Ärmel der USA sind.
Gerade jetzt, wo der arabische Frühling die gesamte Golfregion zu einem Pulverfass hat werden lassen, ist für die „Tankstelle der WELT”, Middle East, jedes Land das stabil bleibt, Gold wert.
Israel missbraucht diese geopolitische Schlüsselposition und baut im Schatten dieser Abhängigkeit immer weiter an seinem rassistischen Staat, in dem man gefälligst als Jude auf die Welt gekommen sein muss, um alle demokratischen Rechte in Anspruch nehmen zu können.

Die aktuelle Bautätigkeit kommt nicht von ungefähr, sondern wurde bewusst in einen Zeitraum verlegt, in dem Palästinenser und die Regierung unter Netanjahu zu sogenannten „Friedensgesprächen” geladen hat. In diesen Gesprächen mit der PA, der Palästinensischen Autonomiebehörde, geht es vor allem um die Rückgabe von Land an die Palästinenser.
Doch noch bevor die Gespräche offiziell begonnen haben, rollen jetzt die Bulldozer und Betonmischer.  Beton als Botschaft. Die zu erwartenden internationalen Proteste  bezüglich dieser heuchlerischen Politik wischt Ministerpräsident Netanjahu vom Tisch. Er habe keine Angst vor internationalen Sanktionen.
Dass die geplanten Friedensgespräche erst möglich wurden nachdem sie US Außenminister John Kerry auf den Weg gebracht hat, scheint Netanjahu egal. Scheinbar kann er und der rassistische Apartheidsstaat Israel sich darauf verlassen, hinter Kerry´s Kulissen besser verdrahtet zu sein, als der Kopf des State Departments selbst.
So sagte Benjamin Netanjahu gegenüber radikalen Siedlern, die USA seien „leicht zu bewegen”.
Um den permanenten Rechtsbruch, Landraub und Vertreibung, vor sich und der Weltgemeinschaft rechtfertigen zu können, verstieg  der Staat  Israel sich vor Jahren zu der These, man hätte völkerrechtlich niemandem das Land geraubt oder es „besetzt”,  da es vor dem Diebstahl, vor der Besatzung, keinem souveränen Staat gehört hätte.

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