Ex-Pharmareferenten: „Wir sind zur Falschinformation verpflichtet“

shutterstock.com

Schließlich entschied sie sich, das Studium zu unterbrechen, um die Medikamente absetzen zu können. Doch sie sollte zwangsweise in die Psychiatrie gebracht werden, worauf sie Suizid beging.

Dieser Vorfall war der Auslöser für die Pharmareferentin, künftig Menschen über die gefährlichen Nebenwirkungen von Medikamenten aufzuklären, anstatt diese weiterzuverkaufen und zu verharmlosen. Gwen Olsen schrieb das Buch „Confessions of an Rx Drug Pusher“. Darin beschreibt sie die betrügerischen Praktiken, die von der Pharmaindustrie eingesetzt werden.

Viele Psychiater handeln unehrlich, weil sie von der Pharmalobby finanziell unterstützt werden. Sie verschreiben Medikamente, von denen sie wissen, dass diese schädigend sind und keine positiven Auswirkungen haben. Sie wissen zudem, dass viele Medikamente nur schaden, anstatt helfen. Die „Nebenwirkungen“ werden dann als psychische Erkrankungen oder Störungen „verkauft“. Die bewusste Täuschung von kranken Menschen konnte die Pharmareferentin nicht mehr mittragen.



Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen