Facebook ist eine CIA-Datenbank

Nach einem Artikel von Sandeep Parwaga
(henrymakow.com)

Die Associated Press berichtete am 4. November 2011, dass die CIA eine extra Datenzentrum betreibt, um Facebook und Twitter zu überwachen. Die CIA überwacht auch TV-Stationen und Printmedien [2] und [3].

Das  “Open Source Center” wurde im Jahre 2005 vom Office of the Director of National Intelligence [4] eingerichtet und ist in Betrieb , seitdem die 9/11-Kommission die Gegenspionage im Ausland gefordert hat. Obwohl die CIA behauptet, sie überwache nur ausländische Aktivitäten, so bin ich skeptisch. Nicht nur, weil der Geheimdienst Tarnorganisationen einsetzt, sondern weil er für diese Überwachungsmaßnahmen ein ganzes Datenzentrum einsetzt.

Facebook ist ein Netzwerk zur Zersetzung der Privatsphäre und kein soziales Netzwerk

Erinnern Sie sich daran, dass Zuckerberg seine User als saublöd ( ”dumb f****”) bezeichnete? [5] Wenn das kein klares Zeichen dafür ist, wie sehr er die Facebook-Anwender verachtet, dann sollten sie sich neue beunruhigende Fakten anschauen. Nik Cubrilovic, ein Unternehmer, Hacker und Schriftsteller, deckte auf, dass Facebook das Surfverhalten seiner 750 Millionen Benutzer verfolgt und aufzeichnet, auch wenn diese Facebook-Webseite verlassen haben.[7]
Diese Geschichte erregte die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und Facebook musste die Vorwürfe zugeben, stritt jedoch ab, dass dies absichtlich und zu Überwachungszwecken geschehe.

In meinem letzten Artikel habe ich angedeutet, dass man das Anklicken von Buttons in Facebook, wie etwa “Das gefällt mir” (“Like it”), weil ich daran etwas verdächtiges vermutete. [8]

Zuckerberg -- Eine Marionette der NWO; Facebook, Twitter sind Frontorganisationen der Globalisten genauso wie Microsoft. Glauben Sie tatsächlich, dass Microsoft seinen Anfang in einer Garage nahm?

Als Zuckerberg im Jahre 2010 das “Like System”  während einer Konferenz (mit dem Namen F8) ankündigte und es lobte, weil es das Nezt “sozialer” und “eleganter” mache, berichtete cnet.com:

“Was Zuckerberg nicht erwähnte, ist die Tatsache, dass die weitverbreitete Nutzung des “like”-Button Facebook das “Tracking” der Leute erlaubt, wennn sie zum Beispiel von CNN.com zu Yelp.com und dann zu ESPN.com surfen, alles Webseiten, die angekündigt haben, das “Like System” einführen zu wollen.” [8]

Weiter führt der Artikel aus: “Sogar wenn jemand kein Facebook-Benutzer ist und nicht eingeloggt ist, sammeln die “sozialen” Zusatzprogramme von Facebook die Web-Adressen der besuchten Seiten und die Webadressen der Besucher, sobald die Seite geladen wird – man muss also den “like”-Button gar nicht anklicken. Wenn genügend Webseiten an dem System teilnehmen, kann Facebook gewaltige Datenmengen über das Surfverhalten von Internetbesuchern akquirieren.” [8]

Nehmen wir folgendes Beispiel: Wenn sie auf der CNN.com-Webseite sind, kann das “Like-System” Ihr Surfverhalten einfach deswegen verfolgen, weil CNN.com am System teilnimmt (d. h. es hat die “Like”-Zusatzprogramme installiert). Wenn Sie dann zu ESPN.com wechseln, können Sie von den Facebook-Zusatzprogrammen nahtlos weiterverfolgt werden; man braucht also gar nicht Facebook-Benutzer sein.”

Ein weiterer interessanter Punkt ist das “Cloud-Computing” (Wikipedia):

Cloud Computing (selten auch: Rechnerwolke) umschreibt den Ansatz, abstrahierte IT-Infrastrukturen (z. B. Rechenkapazität, Datenspeicher, Netzwerkkapazitäten oder auch fertige Software) dynamisch an den Bedarf angepasst über ein Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Aus Nutzersicht scheint die zur Verfügung gestellte abstrahierte IT-Infrastruktur fern und undurchsichtig, wie in einer „Wolke“ verhüllt, zu geschehen.

Vereinfacht kann das Konzept wie folgt beschrieben werden: Ein Teil der IT-Landschaft (in diesem Zusammenhang etwa Hardware wie Rechenzentrum, Datenspeicher sowie Software) wird auf Nutzerseite nicht mehr selbst betrieben oder örtlich bereitgestellt, sondern bei einem oder mehreren Anbietern als Dienst gemietet, der meist geografisch fern angesiedelt ist. Die Anwendungen und Daten befinden sich dann nicht mehr auf dem lokalen Rechner oder im Firmenrechenzentrum, sondern in der (metaphorischen) Wolke (engl. „cloud“). Das Gestaltungselement eines abstrahierten Wolkenumrisses wird in Netzwerkdiagrammen häufig zur Darstellung eines nicht näher spezifizierten Teils des Internets verwendet.

Der Zugriff auf die entfernten Systeme erfolgt über ein Netzwerk, beispielsweise das des Internets. Es gibt aber im Kontext von Firmen auch sogenannte „Private Clouds“, bei denen die Bereitstellung über ein firmeninternes Intranet erfolgt. Die meisten Anbieter von Cloudlösungen nutzen die Poolingeffekte, die aus der gemeinsamen Nutzung von Ressourcen entstehen, für ihr Geschäftsmodell. [9]

In einem Artikel im Wall Street Journal berichtet Bruce Schneier, dass das “Cloud-Computing-System” eines der am schnellsten wachsenden Marktsegmente in der IT-Industrie ist – 69% der Amerikaner nutzen inzwischen irgendeine Dienstleistung, die auf Cloud-Computing basiert. [10] Auch Facebook nutzt das System.[11]

Schneier verlinkt Artikel, die erklären, dass das Cloud-Computing alles andere als sicher ist oder die Privatsphäre schützt. Laut Schneier sind die Nutzungsbedingungen von Google so formuliert, dass Google jegliche Garantie  oder Verantwortung für Schäden ausschließt, welche durch Nachlässigkeit, Missbrauch, böse Absicht oder sogar absichtlichen Verstoß gegen gesetzliche Regelungen zum Schutze der Privatsphäre und der Datensicherheit zustande kommen. [10]

Genau dasselbe macht Facebook in seiner Erklärung der Grundsätze ( Statement of Principles) und seinen Erklärungen über Rechte und Pflichten ( Statement of Rights and Responsibilities).

Wem das noch nicht genug ist, dem kann geholfen werden. Facebook hat ein Gesichtserkennungssystem eingeführt, welches es für Ihre “Freunde” leichter macht , sie zu markieren. Es ist ein hinterhältige Technologie, welche  von der Regierung für das Tracking von sogenannten “Terroristen” finanziert wurde. Nun macht das Facebook für die Regierung. [12]
FAZIT
Wenn man sich das alles durch den kopf gehen läßt, so ist Facebook nichts anderes als ein Orwellisches Spionagenetz. Alle Angebote von Facebook führen letztendlich in die Überwachung. Vor ein Paar Wochen entschloss ich mich, meine Facebook-Konten zu löschen.

Schauen Sie sich das Video von Mark Dice an und “entfreunden” Sie sich!

—-

[1] http://www.wired.com/dangerroom/2010/07/exclusive-google-cia/
[2] http://abcnews.go.com/Politics/wireStory/ap-exclusive-cia-twitter-facebook-14878904#.TrdNCtRfauI
[3] http://idealab.talkingpointsmemo.com/2011/11/the-cia-is-following-twitter-facebook.php
[4] https://www.cia.gov/news-information/press-releases-statements/press-release-archive-2005/pr11082005.html
[5] http://www.newyorker.com/reporting/2010/09/20/100920fa_fact_vargas?currentPage=all
[6] http://nikcub.appspot.com/logging-out-of-facebook-is-not-enough
[7] http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-2042573/Facebook-privacy-row-Social-network-giant-admits-bugs.html
[8] http://news.cnet.com/8301-13578_3-20006532-38.html
[9] http://en.wikipedia.org/wiki/Cloud_computing
[10] http://online.wsj.com/article/SB123997522418329223.html
[11] http://gigaom.com/cloud/facebook-data-growth-data-center/
[12] http://threatpost.com/en_us/blogs/how-facebook-and-facial-recognition-are-creating-minority-report-style-privacy-meltdown-080511
[13] http://www.youtube.com/watch?v=NBrfgSiJew4
[14] http://privacy.org/archives/003873.html
[15] http://www.switched.com/2009/11/21/facebook-photos-lead-to-underage-drinking-fines/
[16] http://www.nytimes.com/2009/04/16/us/16nsa.html?pagewanted=all

http://www.henrymakow.com/facebook_is_orwellian_wet_drea.html

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