Fast schon eine Sensation: Woran Covid-19-Kranke tatsächlich sterben…

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Die Corona-Debatten in Deutschland und in den umliegenden Ländern werden interessanter. Immer offensichtlicher ist, dass die Maßnahmen der Politik auf Statistiken beruhen, die oftmals schlicht falsch sind. Die Maskenpflicht scheint – dies zeigt ein Blick auf Hongkong – allerdings besonders erfolgreich zu sein, Lockdown-Maßnahmen wären nicht erforderlich, so zeigen Berichte. Interessant jedoch inzwischen ein Bericht aus der Schweiz. Der zeigt, dass viele Erkrankte an einer Lungenembolie sterben würden. Das wieder würde bedeuten, dass wir schlicht Blutverdünner bräuchten.

Warum sterben Menschen an dieser Infektion

Dem Bericht des “Tagesspiegel” aus Berlin nach würden die Menschen bei diesem Bericht aus der Schweiz nicht (!) allein an der “Schocklunge” sterben, also dem akuten Atemnotsyndrom, sondern an Lungenembolien. Dies wiederum zeigt schlicht an, das die Lungengefäße mit Blutgerinnseln verstopft sind.

Schöpfer dieser Theorie ist Nils Kucher, der “Angiologe und Kardiologe” der Uni Zürich sowie Spezialist für Thrombosen und eben auch Lungenembolien sei, heißt es. Seine Aussage gilt als brisant:

“Das erste Mal habe ich gestutzt, als wir erfahren mussten, dass von den über 1.200 Todesfällen in der Schweiz bei acht Millionen Einwohnern die überwiegende Mehrheit, vermutlich 75 %, nicht im Krankenhaus, sondern zuhause stirbt”. Dabei würden – Achtung (!) – viele Covid-19-diagnostizierte Menschen wegen des zunächst harmlosen Verlaufs, teils symptomarm, nach Hause geschickt und dort in Quarantäne weiter leben. Sie bekämen allenfalls “Schmerz- und fiebersenkende Medikamente”, so der Forscher.

Verschlimmere sich die Erkrankung dann, würden viele dieser Patienten oftmals gar nicht mehr dazu kommen, den Notruf zu betätigen. Starke Entzündungen der Lungengefäße träten ein, es käme zur Blutgerinnung und dann am Ende zur tödlichen Lungenembolie. Das wiederum zeigt, wie wichtig Daten wären, die das RKI aktuell gar nicht zur Verfügung stellt oder hat. Kann eine “einfache Blutverdünnung” helfen?

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