Fast unbekannt: Patent zur Behandlung von Krebstumoren

Derzeit beschäftigt sich die halbe Gesundheitswelt mit Impfstoffen und Medikamenten zum Corona-Virus. Andere Entdeckungen und Patente rücken in den Hintergrund. So existiert zum vieldiskutierten Chlordioxid noch immer ein Patent in den USA, das sich auf die Behandlung von Krebs bezieht. Das Patent ist angemeldet – und dennoch interessiert es niemanden. Wenn über Chlordioxid gesprochen wird, dann stets verächtlich als den Wirkstoff, den Trump gegen das Corona-Virus empfohlen hatte. Daher zitieren wir aus gegebenem Anlass aus einem Bericht.

“In den USA existiert ein Patent (US 10105389B1), welches die Verfahrung und Zusammensetzungen zur Behandlung von Krebstumoren mit Chlordioxid beschreibt. Das US-Patent wurde am 1. April 2016 mit dem Titel „Eine neue Methode zur Förderung der Tumornekrose“ angemeldet und am 16. Mai 2016 als Patent aufgenommen.

Das Patent, die „Erfindung“, bezieht sich auf die Verwendung von Chlordioxid-Zusammensetzungen und Verfahren zur Behandlung von Krebstumoren, einschließlich metastasierender und rezidivierender Krebsarten. Die Zusammensetzungen enthalten Chlordioxid in einer wirksamen Menge, die dem Krebstumor mindestens einmal und im Laufe der Behandlung oft mehrmals injiziert werden.

Im Abstract des Patent heißt es: „Die Chlordioxid-Zusammensetzungen werden direkt in den Krebstumor injiziert und der Tumor wird dann über einen Zeitraum von einem bis zu mehreren Tagen oder bis zu einigen Wochen, oft aber nach einer einzigen Injektion, manchmal auch nach mehreren Injektionen, wirksam aus dem Patienten oder Probanden entfernt. Häufig reicht bereits eine erste Injektion aus, in seltenen Fällen wenige weitere Injektionen aus, um den Krebstumor aufzulösen. Häufig wird der Krebs in einem Zeitraum von nicht mehr als einigen Tagen bis maximal zwei bis drei Monaten beseitigt und tritt nicht wieder auf.“

Chlordioxid (CDL) besteht aus entmineralisiertem Wasser, in welchem das destillierte Gas von Natriumchlorit gebunden wird. CDL eliminiert durch Oxidation Viren, Bakterien, einzellige und kleine Parasiten, Sporen, Mikroben sowie manche Pilz- und Wurmarten. Es zerfällt im Körper in Wasser, Sauerstoff und eine winzige Menge Salz. CDL sollte nicht mit den giftigen Stoffen Chlor (CL) oder dem Bleichmittel Natriumhypochlorit (NaClO) verwechselt werden. Man darf Chlordioxid-Anwendungen nicht mit einer Chlorierung verwechseln, eine solche wäre schädlich.

Chlordioxid kann nicht nur bei Krebstumoren als Heilmittel eingesetzt werden. Denn es schädigt Blutzellen nicht, sondern reinigt das Blut von pathogenen Keimen, deren pH-Wert unter 7 liegt, die also sauer und für den Menschen schädlich sind. Im Körper führt es zu einem Oxidationsprozess. Eine wässrige Chlordioxid-Lösung ist einer Elektronenräuber, der allen pathogenen Viren und Giftstoffen Elektronen entzieht. Pathogene Keime überstehen einen solchen Oxidationsprozess nicht, während sich die körpereigenen Zellen durch ihre Enzymschichten davor schützen können. Daher ist eine Schädigung von Mensch und Tier durch die Einnahme oder Injektion mit einer wässrigen Chlordioxid-Lösung nicht möglich.

Bei einer Grippe, einer Infektion oder bei Entzündungen wie Rheuma oder Arthrose, kann CDL ebenfalls helfen, denn schwelende Entzündungen im Körper begünstigen viele Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Alzheimer oder Diabetes. CDL kann ebenfalls Schwermetalle aus dem Körper lösen und wirkt entschlackend auf den Organismus. Ohne ärztliche Anleitung oder die Konsultation eines Heilpraktikers sollte man CDL jedoch nicht einnehmen. Denn bei der Herstellung und Einnahme gibt es wichtige Regeln zu beachten, damit Chlordioxid gefahrlos wirkt.

Chlordioxid wurde „zufällig“ als Heilmittel gefunden. Im Jahr 1997 machte der Ingenieur und Goldsucher Jim Humble eine Expedition im Dschungel von Guyana (Südamerika). Dabei erkrankte ein Begleiter an Malaria. Das einzige, was sie mitführten war „Stabilisierter Sauerstoff“ ein seit 1929 bekanntes und hochwirksames Mittel zur Wasserdesinfektion. In seiner Not flösste Jim Humble dem von Malaria erkranken Begleiter eine Dosis dieses Desinfektionsmittels ein. Zu seiner grossen Überraschung ging das hohe Fieber eine Stunde später deutlich zurück und nach weiteren vier Stunden war der Betreffende vollkommen symptomfrei.

Auch Jim Humble infizierte sich mit Malaria, was ein Bluttest im Spital wo er sich untersuchen lies, bestätigte. Statt die verordneten Malariapillen zu schlucken, trank Jim Humble ebenfalls Wasser mit dem Wasserdesinfektionsmittel. Schon nach wenigen Stunden fühlte er sich genesen. Der anderntags im Krankenhaus erneut durchgeführte Malariatest erwies sich als negativ. Nach diesem guten Ergebnis fand Jim Humble in vielen Tests heraus, was Experten schon lange wussten, dass nämlich ein ganz ähnliches Molekül eine noch viel stärkere oxidative Wirkung besitzt als stabilisierter Sauerstoff: Es ist das aus einem Chlor- und zwei Sauerstoffatomen bestehende Chlordioxid.

US-Patent Chlordioxid zur Behandlung von Krebstumoren: https://patents.google.com/patent/US10105389B1/en

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