Finanzkrise die nächste: Mega-Crash der Banken ist möglich – und Sie zahlen

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Die Banken sollen angeblich die Finanzkrise von 2008 überwunden haben. Dennoch wird gemeldet, den Banken ginge es wieder „gut“. Die Deutsche Bank veröffentlichte vor kurzem die Ergebnisse für das Jahr 2018 und wies einen kleinen Gewinn aus. Tatsächlich sieht es wieder anders aus, wie „Capitol Post“ jetzt beschrieb.

Immobilienpreise steigen

Dabei hat die Finanzkrise 2008 ein ähnliches Bild erzeugt wie die aktuelle Entwicklung. Es fängt damit an, dass die Immobilienpreise damals gestiegen sind. Das passiert heute wieder, selbst in Deutschland steigen die Preise nunmehr seit Jahren in einem fast atemberaubenden Tempo.

Im Vergleich zur Finanzkrise 2008 fällt auf, dass sich erneut „faule Kredite“ türmen. Dies sind Kredite, von denen die Banken erwarten müssen, dass sie nicht zurückgezahlt werden. Dies lässt beispielsweise den früheren Vizepräsidenten der dann insolventen Lehman Brothers Bank Larry McDonald sagen:

„Es gab genug Warnhinweise, dass es zum Crash kommt. Doch die Gier war größer. Und auch jetzt lechzen die Anleger da drüben wieder nach mehr Rendite!“ – Also die Wall Street. Doch auch in der Euro-Zone sieht es vergleichsweise düster aus. Am Ende müssen Sie damit rechnen, dafür zu haften.

Die Summe der notleidenden Kredite und Forderungen und auch deren Anteil ist teils erschreckend hoch. In Griechenland erreichte diese Position einen Anteil von mehr als 40 %. Formal ist der Anteil in Deutschland oder in anderen größeren Ländern der Euro-Zone noch nicht so groß. Dreh- und Angelpunkt, so der Beitrag, werden allerdings die Zinsen und deren Entwicklung sein. Aktuell zahlen Banken sogar dafür, wenn sie Geld bei der EZB, der Europäischen Zentralbank, aufbewahren. Dementsprechend günstig sind auch Kreditzinsen.

Sie erhalten derzeit Immobiliendarlehen teils für 1 % oder etwas mehr, je nach Absicherung und Kreditvolumen. Die Darlehen allerdings sind zeitlich begrenzt und müssen typischerweise nach 10 Jahren verlängert werden. Dann sind die Zinsen in der Regel höher als aktuell. Deshalb wird die Verschuldung zum Teufelskreis. Steigende Zinsen, mit denen zahlreiche Darlehensnehmer nicht rechnen und eine nachlassende Konjunktur werden in den kommenden Jahren mehr Kredite denn zuvor in Gefahr bringen. Das wiederum wird Banken überfordern.

Zudem werden die Immobilienblasen platzen. Nach einer in „Capitol Post“ publizierten Analyse sind die Immobilien in zahlreichen westeuropäischen und -amerikanischen Metropolen jetzt schon überbewertet. In einigen Städten besteht sogar ein enormes „Blasen“-Risiko. Dazu zählen Toronto, Amsterdam, London und eine Großstadt aus München. Überall also kann die Entwertung der Vermögen losgehen. Und dies fast jederzeit.

Davor sollten Sie sich so schnell als möglich noch schützen. Lesen Sie hier weiter….

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