Flüchtlinge dürfen kostenlos auf die Uni

Deutschland erlebt gerade eine bunte, vielfältige und weltoffene Kulturbereicherung durch Scheinasylanten und Asylbetrüger ohne Ende.
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Mit 100 Millionen Euro verschafft die Bundesregierung Flüchtlingen in den nächsten vier Jahren kostenlose Zugänge zu deutschen Universitäten und Hochschulen; 27 Millionen allein in diesem Jahr.

Hochschulen erlassen oder übernehmen unter anderem die Gebühren für Gasthörerstatus, Semesterticket, Gebühren für die Zulassung, Prüfungen oder Deutschkurse. Außerdem können Hochschulen so Stipendien speziell für Flüchtlinge anbieten.

Die Förderung des Bundes ist Teil eines Maßnahmenpakets, das Bundesbildungsministerin Johanna Wanka gemeinsam mit der Präsidentin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) Margret Wintermantel in Bonn und TU-Präsident Christian Thomsen am 13. November 2015 an der Technischen Universität TU Berlin vorstellte.

Berlin hilft zusätzlich mit 1 Million Euro bei der Vorbereitung zum Studium.

Das Land Berlin stellt Berliner Hochschulen zusätzlich fast eine Million Euro zur Verfügung, um Flüchtlinge zu unterstützen.

So wird das Land zukünftig die Gasthörer-Gebühren für Flüchtlinge übernehmen. Weiterhin können die Hochschulen kurzfristig Geld für den Ausbau von Sprachkursen, Vorbereitungskursen und Studienkollegs erhalten, mit denen sie Flüchtlingen den Weg in ein reguläres Studium ermöglichen. Mit diesen Angeboten können Lücken bei nicht vollständig ausreichender Hochschulzugangsberechtigung oder den für die Aufnahme eines Studiums notwendigen Sprachkenntnissen geschlossen werden.

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4 Kommentare

  1. Cool…aber bitte nicht zuerst den Deutschkurs vergessen (es sei denn, daß wir jetzt alle afrikanisch lernen müssen) und auch die Hauptschule nicht überspringen ;-)

    Bin wirklich kein “Verbildungsfan” – aber etwas Ordnung sollte schon sein…

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