“Flüchtlingspolitik” und die Mafia

Leoluca Orlando: So erzeugt die EU eine neue “Mafiageneration”

“Heute ist „Mafia” ein internationales Synonym für organisierte Kriminalität. „Mafia” wird gleichgesetzt mit gewalttätigen und verschworenen Geheimgesellschaften und kriminellen Klans, die sich in der Prostitution, dem Menschenhandel, dem Drogenhandel betätigen und die ihre Einkünfte aus Erpressung, insbesondere der Schutzgelderpressung, dem illegalen Glücksspiel und Subventionserschleichung bzw. Subventionsbetrug bestreitet. Lohnendes „Geschäftsfeld” ist weiterhin die kriminelle Unterwanderung von legalen Wirtschaftssektoren: der Bauwirtschaft, der Wohnungswirtschaft, der Abfallentsorgung, der Gastronomie, dem offiziellen Bank- und Finanzwesen.” (Wikipedia) Ob Wikipedia da nicht noch etwas vergessen hat? Die Pharmamafia, die Energiemafia, den Militärisch-industrielle Komplex……
Kommentar: Die Aussagen von  Leoluca Orlando sind geradezu lächerlich. Ist er selbst Teil der Verwirrungs- und Desinformationskampagne, die ohne Unterbrechung über uns hinwegschwappt? Im Übrigen halte ich die berühmten italienischen Mafiaprozesse für ein großes Theater, das für uns veranstaltet wurde, um einen unbotmäßigen Teil der Mafia öffentlichkeitswirksam wieder auf Linie der Oberbosse zu bringen. Sozusagen ein Familienkrieg. Aber das ist nur meine persönliche Meinung. Interessant ist Orlandos Elternhaus und seine Karriere:
Leoluca Orlandos Elternhaus gehörte der sizilianischen Elite an. Sein Vater war Jurist und kam aus einer großbürgerlichen Juristenfamilie, seine Mutter entstammte altem sizilianischen Adel. Er besuchte zunächst eine Jesuitenschule in Palermo. Danach studierte er Rechtswissenschaft in Palermo und Heidelberg und war dann in Palermo als Professor für Öffentliches Regionalrecht an der juristischen Fakultät der Universität Palermo und als Anwalt am Corte Suprema di Cassazione tätig. Orlando wurde ab 1978 ein Berater der Mittelmeerländer in der OSZE in Paris und zugleich auch ein juristischer Berater des Präsidenten der Region Sizilien, Piersanti Mattarella, bis dieser 1980 von der Mafia ermordet wurde…(Wikipedia) Bei so einem Werdegang kann ja nur ein “Mafiajäger” herauskommen, oder?
“Mit ihrer Flüchtlingspolitik schießt sich die EU selbst ins Knie und erzeugt eine Spirale der Kriminalität”, verzapft der “berühmte Mafiajäger”. Er fordert die europäischen Regierungen auf, den durch den “europäischen Egoismus verursachten Völkermord” zu beenden. Das muss man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen…
Die Hydra EU schießt sich nicht selbst ins Knie, sie schießt uns Bürger ins Knie und das macht sie mit voller Absicht. Die “EU” ist integraler Bestandteil der Mafia, es ist geradezu ihr Zweck, am laufenden Band weitere mafiöse Strukturen zu produzieren. Die EU ist Bestandteil der Internationalen Organisierten Kriminalität und ihrer Handlanger. Die “internationalen” Organisationen, die Scheinregierungen, die Militärs, die Geheimdienste, die Justiz, die Presse – alle durchsetzt von ominösen Geheimgesellschaften – führen einen asymmetrischen Krieg gegen die Weltbevölkerung, gegen die einfachen Leute auf der ganzen Welt. Warren Buffet, einer der “Starinvestoren”, welche die Welt ausplündern, sagte: „If class warfare is being waged in America, my class is clearly winning.“ – Jahresbrief an die Investoren seines Fonds „Berkshire Hathaway“, 2003, S. 7 („Wenn in Amerika ein Klassenkampf tobt, ist meine Klasse dabei, ihn zu gewinnen.“)
Es ist nicht der “europäische Egoismus”, der einen Völkermord verursacht, es ist die Hochfinanz und ihre Gefolgschaft, die laufend Völkermorde produzieren muss. Denn die Dämonen, mit denen sie einen Pakt eingegangen sind, fordern immer mehr Blut.
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Der berühmte Mafia-Jäger Leoluca Orlando ist sich sicher: Mit ihrer “Flüchtlingspolitik” schießt sich die EU selbst ins Knie und erzeugt eine Spirale der Kriminalität.
Der Bürgermeister von Palermo wurde wegen seinem Kampf gegen die Mafia berühmt. Für Leoluca Orlando ist die heutige Situation der illegalen Migrantenströme ähnlich wie die Zeit der amerikanische Prohibition: Während man in Amerika den Alkohol verboten hatte, konnte sich die Mafia ungehindert ausbreiten.

Ähnlich verläuft es auch beim “Krieg gegen die Drogen”, meint der Bürgermeister. Erst dadurch konnte ein großer Markt entstehen. Verbrecher wurden zu reichen Männern und die Gewalt nimmt ständig zu. Der Drogenkonsum wurde jedoch nicht eingeschränkt.

Die Flüchtlingspolitik der EU hat eine ähnliche Wirkung, wie die Prohibition und der “Kampf gegen die Drogen”, so Orlando. Da es keine legalen Einwanderungs- und Arbeitsmöglichkeiten für Migranten gebe, erzeuge die EU eine “neue Mafiageneration”, wodurch noch mehr Kriminalität geschaffen wird, so der Bürgermeister. Er fordert die europäischen Regierungen auf, den durch den “europäischen Egoismus verursachten Völkermord” zu beenden.

In 2012 wurde Orlando zum vierten Mal als Bürgermeister von Palermo gewählt. Er steht wegen seinem Kampf, besonders gegen die Cosa Nostra, unter Personenschutz.

Er meint, dass wegen der fehlenden legalen Einwanderungserlaubnis “eine neue Form des organisierten Verbrechens” entstehe.

Durch die schlimme Lage in ihrem Land sehen sich die Flüchtlinge gezwungen, illegal einzureisen. Dadurch werden Schlepperbanden und die Mafia angelockt. Sie beuten die Migranten aus, die über das Mittelmeer kommen und nicht legal arbeiten können. Teils müssten diese Leute, vor allem am italienischen Festland, Monate oder sogar Jahrelang in Flüchtlingslagern auf ihren Asylantrag warten. In dieser Zeit werden sie von der Mafia gezwungen, am Schwarzmarkt zu arbeiten.

“Wir haben ein System geschaffen, das nur das organisierte Verbrechen, Tod und Gewalt stärkt. Die Mafia wartet nur darauf, sie auszubeuten,” so Orlando.

Die Schlepper pferchen die Menschen in überfüllte Boote, die teils im Mittelmeer auf Grund gehen. Viele Menschen finden dabei den Tod. Schuld an der Massenmigration sei, so Orlando, aber auch ein System, das die Flüchtlinge in den Länder, in die sie zuerst fliehen, nicht ausreichend unterstütze. Durch die unerträgliche Lage versuchten die Menschen dann weiter in Richtung Europa zu gelangen.

Das ganze Leben habe er gegen die Mafia gekämpft, sagt Orlando dem Telegraph, aber jetzt bekämpfe er vor allem die Folgen der Migration. Unglücklicherweise würden sich Mafia und Migration nun verbinden. (so)

Quelle: 

http://www.heise.de

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