Flugverbotszone? – US-Kriegsgerät F-16 und Patriot-Raketen nun auch in Jordanien


Kommentar: Die Staaten auf der arabischen Halbinsel sind nichts anderes als willige Hofschranzen der zionistischen Weltordnung; ihre parasitären Herrscher dürfen solange auf ihren stinkenden Thronen sitzen, solange sie parieren. Sonst droht CIA-Revolution.

Der jordanischen Schranzenstaat  hat nun die USA “gebeten”, ihm mal eben – weil zufällig gerade im Lande – ein paar Patriot und F-16 im Lande zu belasssen, wo doch gerade wieder “Flugsperre” über Syrien angesagt ist. “Flugverbotszone” ist übrigens out (wegen Libyen abgegriffen), es heißt jetzt “Flugsperre”, das klingt viel positiver.

Wahrscheinlich hat Weltboss Netanjahu in Amman angeklingelt und dem König Hussein gesagt: “Du Hussein, ihr habt doch gerade eine Militärübung mit den Amis. Schau mal eben aus Deinem Swimminigpool, da kannst Du die Typen herumlungern sehen (Netanjahu konnte auf dem Großbildschirm seines Satellitenaufklärungssystem Hussein in Nahaufnahme im Schwimmbecken beobachten, wie dieser gerade die Todesanzeigen in der  Jerusalem Post las…). Ruf mal bei den Amis an, ob sie für Euch nicht ein paar F-16 und ein paar Patriots rausleiern! Wo die Amis die sonst sonst wieder umständlich nach Hause …. blablabla….macht nur Transportkosten und Staub…

“Gut,” sagte Hussein, trocknete sich ab und griff zum goldenen Telefon.

Auch die Amis meinten, das sei eine gute Idee, da wären sie selbst überhaupt nicht draufgekommen. Und haben mit den Jordaniern gleich einen Vertrag auf einen Bierdeckel aufgesetzt (so wie der Friedrich Merz mit der Steuererklärung).

Ja, so muss es wohl gewesen sein.

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Auf Jordaniens Bitte werden die USA Militärtechnik in diesem Land belassen, die bei der jetzigen gemeinsamen Militärübung zur Anwendung gekommen ist, darunter Fla-Raketensysteme Patriot und F-16-Jagdflugzeuge.

„Mit den USA wurde die Vereinbarung erzielt, dass ein Teil des Kriegsgeräts in Jordanien bleibt, darunter Patriot-Raketen und F-16-Kampfflugzeuge“, sagte der Informationsminister und offizielle Regierungssprecher Muhammed al-Mumani.

Wie er in einem Gespräch mit der jordanischen Nachrichtenagentur Petra mitteilte, ist dieser Schritt auf eine Erhöhung der Gefechtsbereitschaft der jordanischen Streitkräfte und der Verteidigungsfähigkeit des Landes gerichtet.

Das gesamte Kriegsgerät werde von jordanischen Militärs kontrolliert, während die Amerikaner technische Unterstützung übernehmen würden, hieß es.

Zuvor hatten US-Medien berichtet, dass in den USA die Herstellung einer Flugsperre in Syrien erwogen wird, wozu F-16-Flugzeuge und Patriot-Raketen in der an Syrien grenzenden Region Jordaniens stationiert werden sollen. Die US-Amerikaner, die Regimegegner in Syrien unterstützen, wollen diesen damit einen sicheren Raum an der Grenze zu Jordanien bieten, wo sie unerreichbar für die syrischen Fliegerkräfte bleiben könnten.

Das russische Außenministerium verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass die Herstellung einer solchen Flugsperre gegen das Völkerrecht verstoßen würde.

Jordaniens Regierung hatte bereits mehrmals ihren Wunsch bekundet, die Grenze zu Syrien sicher zu machen. Zuvor hatte die Nato auf Bitte von Ankara Patriot-Raketen aus den USA, den Niederlanden und Deutschland auf dem türkischen Territorium zum Schutz der türkisch-syrischen Grenze stationiert.

http://de.rian.ru/security_and_military/20130615/266306345.html

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