Foreign Policy: Saudi-Arabien bereitet Angriff auf Syrien vor

Sie Saudis und die Menschenrechte

Kommentar: Dass der glühende Zionist John Kerry die Syrien- und Iran-Politik der Obama-Administration hintertreibt, bestätigt sich wieder einmal in einem Artikel des US-Magazins Foreign Policy. Auch die Äußerungen von Kerry am letzten Sonntag während seines Besuchs in Kairo, dass Washington und dessen Verbündete unterschiedliche Meinungen zum Syrien-Konflikt haben könnten, ruft in Damaskus und in Moskau den Verdacht hervor, dass die USA die Genf-2-Konferenz sabotieren wollen.

Doch von welchen USA sprechen wir? Die AIPACUSA, die auf Armageddon abzielt oder die USA ihrer Gegner, welche den Dritten Weltkrieg vermeiden wollen?

Der jüngste Besuch Kerrys in Riad bei König Abdullah mag jedenfalls eher der Aufmunterung der Saudis gedient haben, den Krieg voranzutreiben, als sie von ihrer Invasion in Syrien abzuhalten.

Saudi-Arabien ist der zionistische Zwillingsbruder Israels und hat keineswegs vor, den Krieg gegen Syrien verloren zu geben. Beide Staaten sind Produkte der Internationalen Finanzmafia in London und deren Befehlsempfänger.

Auch der Iran steht weiter im Fadenkreuz der Zionisten in Tel Aviv und Riad. Dazu will sich Saudi-Arabien pakistanischer Atomwaffen bedienen, in die es reichlich investiert hat, wie die BBC berichtete. Im letzten Monat erzählte ein ehemaliger Chef des israelischen Militärgeheimdienstes, Amos Yadlin, auf einer Konferenz in Schweden, dass – sollte Iran die Bombe bauen – “die Saudis nicht einen Monat länger warten werden. Sie haben bereits für die Bombe bezahlt, sie werden nach Pakistan gehen und dort holen, was sie brauchen.”

Sie geben nie auf.

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Voltairenet.org:

Laut der US-Zeitschrift Foreign Policy* bereitet Saudi-Arabien mit Hilfe von pakistanischen Instruktoren eine Armee von etwa 50.000 Mann in Jordanien  vor.

 Diese Nachricht ist nichts Neues, das Projekt ist schon alt und unseren Lesern bekannt. Allerdings hat die anfängliche Strategie einen Angriff im letzten August mit einer Panzer-Kolonne vorgesehen, die von der US Air Force unterstützt werden sollte. Der stellvertretende saudische Verteidigungsminister zog nach Amman, um die Aufstellung der Armee und die Übertragung von gepanzerten Fahrzeugen aus Saudi-Arabien zu überwachen. Ein Treffen in Amman von 25. bis 27. August 2013, unter dem Vorsitz des Generals Lloyd J. Austin III, Commander des CentCom, fand statt, um die Operation vorzubereiten. Die ersten Panzer- Besatzungen sollten aus Kommunikationsgründen Syrer sein, die in den Flüchtlingslagern rekrutiert würden, während der Großteil der Truppen aus Söldnern bestehen sollte.

Die Neuheit ist, dass dieser Foreign PolicyArtikel nach der Reise von John Kerry nach Riad zur Wiederherstellung guter Beziehungen zwischen den beiden Ländern verfasst wurde. Wenn er bestätigt wäre, würde er zeigen, dass Saudi-Arabien dieses Projekt trotz des militärischen Rückzugs der USA aus Syrien weiterhin verfolgt.

Hier der Link zum Artikel:

Saudia Arabia’s shadow war”, von David Kenner, Foreign Policy, 7. November 2013.

Übersetzung
Horst Frohlich

http://www.voltairenet.org/article180909.html

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Foreign_Policy_(July_August_2012_magazine_cover)
Magazintitel von Foreign Policy (Ausgabe August 2012) mit Killery

*Foreign Policy ist eine derzeit alle zwei Monate erscheinende Zeitschrift in den USA und thematisiert die Außenpolitik der Vereinigten Staaten sowie internationale Politik, Beziehungen und Wirtschaft. ……. Die größte Außenwahrnehmung erfährt Foreign Policy vor allem durch den jährlich erstellten Globalisierungsindex und den Failed State-Index. Die Auflage beträgt knapp 110.000 Exemplare. Ein bekannter Redakteur dieses Magazins ist Moisés Naím, derzeitige Chefredakteurin ist Susan Glasser.

Anfang 2006 erweiterte das Magazin seine Webpräsenz mit dem Blog Foreign Policy Passport. Seitdem sind mehrere Blogs hinzugekommen. Zu den namhaftesten Autoren gehören der  Pulitzerpreisträger Tom Ricks, der Bestsellerautor Stephen M. Walt, der frühere hochrangige Mitarbeiter des US-DoD und Politikberater von George W. Bush, Dov Zakheim, und Steve Biegun, der außenpolitische Berater von John McCain.

Kurz und gut: Foreign Policy ist ein Sprachrohr des Council on Foreign Relations und der Transnationalen Plutokratenmafia.

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