Frankreichs Kolonialminister ruft Uno zu “Schutz” der syrischen Zivilbevölkerung auf

Alain Juppe
Alain Juppe

Frankreichs Kolonialminister, der vorbestrafte Alain Juppe, ruft Uno zu Schutz der syrischen Zivilbevölkerung vor Gewalt auf

Was RIA Nowosti und in dem nachfolgenden Artikel nicht erzählt, ist, dass die syrischen Unruhen von den einschlägigen Kriegshetzern massiv gefördert werden. Auch die Türkei und Saudi-Arabien mischen dabei mit. Die westlichen Medien lügen wieder einmal, dass sich die Balken biegen. Die rothschildische IAEO lügt mit und erfindet schon mal eine Nuklearanlage in Syrien.

So geht alles seinen Gang und bald werden die Syrer in den Genuss humanitärer Aktionen der City of London kommen.

PARIS, 14. November (RIA Novosti).

Der französische Außenminister Alain Juppe hat die Uno aufgefordert, weitere Möglichkeiten für einen zusätzlichen Schutz der syrischen Zivilbevölkerung vor dem „blutigen Starrsinn“ des Regimes von Damaskus zu finden, meldet AFP am Montag.

„Heute ist der Zeitpunkt gekommen, zu erörtern, wie wir die Bevölkerung zusätzlich schützen können. Ich hoffe, dass sich der UN-Sicherheitsrat ebenfalls dazu festlegen wird“, sagte der Minister am Montag in Brüssel.

Juppe unterstützte die Initiative der Arabischen Liga, einen „Mechanismus für den Schutz der Zivilbevölkerung“ in Syrien zu erwägen. Angesichts der Verletzung der Bestimmungen des Arabischen Plans zur Beilegung der Krise in Syrien hatte die Arabische Liga am Sonntag die Mitgliedschaft Syriens suspendiert.

Ähnliche Erklärungen über den Schutz der Zivilbevölkerung hatten im Frühjahr zur Annahme einer Resolution des Uno-Sicherheitsrates geführt, die der Koalition, in der Frankreich und Großbritannien führende Rollen gespielt haben, die Möglichkeit bot, eine Militäroperation in diesem Land zu starten. Am 31. März übernahm die Nato das Kommando über den Militäreinsatz, der zum 31. Oktober endete.

Die Protestaktionen in Syrien hatten Mitte März in Deraa begonnen und dann auf weitere Regionen übergegriffen. In der letzten Zeit nimmt die Konfrontation, besonders in der drittgrößten Stadt Homs, einen immer gewalttätigeren Charakter an. Bei den blutigen Krawallen sind nach UN-Angaben 3500 Menschen ums Leben gekommen.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen