Freihandel der Globalisten führt in die Neue Weltordnung

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Brexit - die große Täuschung
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Russland, Kasachstan und Weißrussland – sowie weitere Länder, die für eine Eurasische Union von Bedeutung sein könnten.

Während die Welt zunehmend in geographische “Regionen” unter der Knute von regionalen Regimen zusammengeschustert wird, die unter dem Deckmantel des sogenannten “Freihandels” agieren, arbeiten israelische Behörden still und leise an der Etablierung von “Freihandelszonen”mit dem kommunistischen China und der vom Kreml dominierten Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft. Die Verhandlungen, die in dieser Woche offiziell angekündigt wurden, finden in einem Umfeld statt, in dem die globalistischen Ränkeschmiede in aller Welt ihre nun offen zu Tage tretenden Bemühungen zur Zersetzung nationaler Souveränitätsrechte auf regionaler Ebene beschleunigen – das Ganze geschieht im Sinne der Neuen Weltordnung, wie die offiziellen Vertreter von Peking bis Moskau, von London bis nach Washington ganz offen und immer wieder betonen.

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Avigdor Lieberman

Am 26. Januar feierten der russische Außenminister Sergej Lawrow und seine israelischer Amtskollege Avigdor Lieberman die Bemühungen, den jüdischen Rassistenstaat mit dem entstehenden Superstaat “Eurasische Union” zusammenzubringen. “Mehrere Dutzend Staaten haben vorgeschlagen, Abkommen mit der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft (EEU) über die Bildung von Freihandelszonen abzuschließen”, wurde Lawrow zitiert. “Israel hat ebenso ein solches Interesse bekundet….”.

Lawrow sagte, es gehe nicht nur darum, was Russland wolle. “Wir sind nicht mehr nur die Zollunion, sondern wir sind nun die Eurasische Wirtschaftsunion, die Russland, Weißrussland, Kasachstan und Armenien umfasst. Kirgistan wird in einigen Monaten beitreten”. Separat davon sollen über 30 Regierungen und Regime daran interessiert sein, mit der EEU Abkommen über “Freihandelszonen” abzuschließen.

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Middle East Union

Was Israel betrifft, so will es der EEU nicht beitreten, sondern ebenfalls nur eine Freihandelszone errichten, sagte Lieberman. Israel habe mit der EU in Brüssel bereits ein solches Abkommen abgeschlossen. Laut israelischen Pressemeldungen werden Anfang dieses Jahres auch Verhandlungen zwischen der chinesischen Regierung und Israel über ein Freihandelsabkommen aufgenommen.

In diesem Umfeld ist es nicht erstaunlich, dass die Chinesen eine Serie von ähnlichen Abkommen mit mehreren arabischen Diktaturen unter Dach und Fach bringen wollen, darunter sind die Terror-Finanziers Katar, Saudi-Arabien, Bahrain und andere. Im Nahen und Mittleren Osten gibt es Myriaden von “Integration”-Abkommen, wie den “Gulf Cooperation Council” (Golf-Kooperationsrat) und die “Arabische Liga“, die still und heimlich die Souveränitäten ihre Mitglieder unterhöhlen, um transnationale “Behörden” zu schaffen. Letztes Jahr berichtete der The New Americandass der Council on Foreign Relations und andere Institutionen der Globalisten sogar eine “Middle East Union” nach dem Vorbild der EU favorisieren – ein Regime, das – unter Einschluss Israels – sich von Nordafrika bis nach Südasien erstrecken soll. Welch Rolle Israel dabei spielen soll, dürfte klar sein.

Der Yinon-Plan ist ein israelischer Strategieplan zur Garantie der israelischen Überlegenheit und stellt insofern eine Fortsetzung der britischen strategischen Zielplanung dar. Er fordert und drängt darauf, dass Israel seine geopolitische Umgebung über eine Balkanisierung des Nahen und Mittleren Ostens und der arabischen Staaten in kleinere und schwächere staatliche Gebilde umgestalten müsse. Israelische Strategieexperten sahen den Irak als die größte strategische Herausforderung seitens eines arabischen Staates an. Aus diesem Grunde stand der Irak im Zentrum der Balkanisierung des Nahen und Mittleren Ostens und der arabischen Welt. Auf der Grundlage der Konzepte des Yinon-Plans haben israelische Strategen die Aufteilung des Irak in einen kurdischen Staat und zwei arabische – einen schiitischen und einen sunnitischen – Staaten gefordert. Den ersten Schritt zur Umsetzung dieser Pläne bildete der Krieg zwischen dem Irak und dem Iran, der schon im Yinon-Plan [dieses Strategiepapier wurde nach seinem Verfasser Oded Yinon, einem hochrangigen Mitarbeiter des israelischen Außenministeriums, der es 1982 veröffentlichte, benannt] erörtert worden war.  Die Zeitschrift The Atlantic und das amerikanische Armed Forces Journal veröffentlichten beide 2006 weitverbreitete Karten, die sich an den Konzepten des Yinon-Plans orientierten. Neben einem dreigeteilten Irak, den auch der sogenannte »Biden-Plan« des heutigen amerikanischen Vizepräsidenten Joe Biden vorsah, setzte sich der Yinon-Plan auch für eine Aufteilung des Libanon, Ägyptens und Syriens ein. Auch die Zersplitterung des Iran, der Türkei, Somalias und Pakistans passt in das Konzept dieser Politik. Darüber hinaus befürwortet der Yinon-Plan eine Auflösung [der existierenden staatlichen Strukturen] Nordafrikas, die, so prognostiziert er, von Ägypten ausgehen und dann auf den Sudan, Libyen und den Rest der Region übergreifen werde.
Der Yinon-Plan ist ein israelischer Strategieplan zur Garantie der israelischen Überlegenheit und stellt insofern eine Fortsetzung der britischen strategischen Zielplanung dar. Er fordert und drängt darauf, dass Israel seine geopolitische Umgebung über eine Balkanisierung des Nahen und Mittleren Ostens und der arabischen Staaten in kleinere und schwächere staatliche Gebilde umgestalten müsse. Israelische Strategieexperten sahen den Irak als die größte strategische Herausforderung seitens eines arabischen Staates an. Aus diesem Grunde stand der Irak im Zentrum der Balkanisierung des Nahen und Mittleren Ostens und der arabischen Welt. Auf der Grundlage der Konzepte des Yinon-Plans haben israelische Strategen die Aufteilung des Irak in einen kurdischen Staat und zwei arabische – einen schiitischen und einen sunnitischen – Staaten gefordert. Den ersten Schritt zur Umsetzung dieser Pläne bildete der Krieg zwischen dem Irak und dem Iran, der schon im Yinon-Plan [dieses Strategiepapier wurde nach seinem Verfasser Oded Yinon, einem hochrangigen Mitarbeiter des israelischen Außenministeriums, der es 1982 veröffentlichte, benannt] erörtert worden war. Die Zeitschrift The Atlantic und das amerikanische Armed Forces Journal veröffentlichten beide 2006 weitverbreitete Karten, die sich an den Konzepten des Yinon-Plans orientierten. Neben einem dreigeteilten Irak, den auch der sogenannte »Biden-Plan« des heutigen amerikanischen Vizepräsidenten Joe Biden vorsah, setzte sich der Yinon-Plan auch für eine Aufteilung des Libanon, Ägyptens und Syriens ein. Auch die Zersplitterung des Iran, der Türkei, Somalias und Pakistans passt in das Konzept dieser Politik. Darüber hinaus befürwortet der Yinon-Plan eine Auflösung [der existierenden staatlichen Strukturen] Nordafrikas, die, so prognostiziert er, von Ägypten ausgehen und dann auf den Sudan, Libyen und den Rest der Region übergreifen werde.
Die Kolporteure der Neuen Weltordnung wie David Rockefeller, George Soros, Henry Kissinger oder Maurice Strong bewundern China und  machen dort ihre Geschäfte. Einerseits wollen sie China als Zentrum der Neuen Weltordnung etablieren und haben die Deindustrialisierung der USA und gleichzeitig das Wirtschaftswunder in China ermöglicht, weil sich massenhaft US-Firmen und europäische Firmen mitsamt ihrem Know-how dort niederließen. Dies war natürlich ein von den Globalisten gesteuerter Prozess.

Andererseits  müssen die Globalisten die nationalstaatlichen Strukturen Chinas zerstören, die der Neuen Weltordnung im Wege stehen; deshalb gibt es beispielsweise die von Soros und dem State Department angezettelten Unruhen in Tibet, Hongkong und  in Sinkiang.

Die Tatsache, dass das westlich orientierte Israel mit Peking und Moskau derartige Abkommen eingeht, scheint der verbreiteten Ansicht zu widersprechen, dass Putin, China und der Rest der BRICS-Staaten mit den Globalisten im Westen im Streit liegen. Tatsächlich ist die Straße zur Neuen Weltordnung zuerst gepflastert mit Regionalregimen, welche die nationale Souveränität der sie einbeziehenden Länder zerstören; und das geschieht immer unter dem Deckmantel der Deregulierung, der Chancengleichheit und des freien Handels. Auch Putins EEU ist eine Schlüsselkomponente in diesem Spiel.

Echter Freihandel braucht nicht zehntausende Seiten bürokratischer Regelungen und braucht keine internationalen “Tribunale”, welche die Souveränität der Völker aushebeln. Das beste Beispiel, wie der von den Globalisten gesteuerte Prozess einer steten Ausweitung des Machtanspruchs einiger ungewählter Strippenzieher vor sich geht, ist die EU. Es begann mit der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl, der  Montanunion. Sie gab allen Mitgliedstaaten Zugang zu Kohle und Stahl, ohne Zoll zahlen zu müssen. Aus der Montanunion wurde im Namen des “freien Warenverkehrs” die EWG und kaum ein Bürger in der EWG dachte damals daran, dass aus der EWG ein Superstaat erwachsen würde, der niemanden gegenüber verantwortlich ist, seine Mitglieds”staaten” von Brüssel aus per Dekret befehligt und seine Bürger zugunsten der Globalisten ausplündert, was das Zeug hält.

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NAFTA – Water Pipelines

Jenseits von Europa erwachsen die regionalen Blöcke “Afrikanische Union“, die “Union südamerikanischer Nationen” (UNASUR), die “Nordamerikanische Freihandelszone” (NAFTA). Dazu kommt eine Vielzahl ähnlicher “Integrations”-Regime weltweit, welche die Souveränität der Völker beseitigen.

Das alles passt perfekt zum Plan der Globalisten. Im Jahre 1995 führte der ehemalige US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski, der Architekt der Trilateralen Kommission von David Rockefeller, seine Gedanken zu dem großen Plan und seinem Ziel näher aus.  “…Wir haben keine Neue Weltordnung…. Wir können nicht in einem einzigen großen Schritt zur Weltregierung gelangen,” meinte Brzezinski auf dem “State of the World Forum“, das auf Initiative von Michail Gorbatschow zusammenkam und von den Rockefellers gesponsert wurde. “Kurz gesagt, die Vorbedingung für eine eventuelle Globalisierung – eine echte Globalisierung – bedingt eine fortschreitende Regionalisierung, weil wir uns damit auf größere, stabilere und willigere Einheiten zubewegen.”

In seinem Buch World Order, welches im letzten Jahr veröffentlicht wurde, erklärt Henry Kissinger genau dieselbe Strategie: “Das gegenwärtige Streben nach einer Weltordnung erfordert eine kohärente Strategie, innerhalb der verschiedenen Regionen ein Ordnungskonzept zu etablieren und diese regionalen “Ordnungen” miteinander zu verknüpfen.” Genau das passiert zur Zeit.

Die gegenwärtigen Machtstrukturen des falsch verstandenen “Freihandels”, welche die Nationalstaaten der Welt verschlingen, haben viel weniger mit echten freien Handel zu tun als mit der Zersetzung der nationalen Souveränität und der Selbstbestimmung. Die Menschen müssen die Pseudo-Freihandelsregime zugunsten echten freien Handels, nationaler Unabhängigkeit, Freiheit und Selbstbestimmung bekämpfen, ansonsten wird die politische Macht nach und nach auf internationaler Ebene zentralisiert.

Eine Meldung, die uns weiterhin besorgt machen sollte:

Newsletter vom 03.02.2015 – Auf dem Weg zu neuen Konflikten SINGAPUR/BERLIN (Eigener Bericht) – Mit einem Empfang für den Premierminister Singapurs an diesem Dienstag intensiviert die Bundesregierung ihre Aktivitäten für den Aufbau westlicher Offensiv-Positionen im Umfeld der Volksrepublik China. Singapur, trotz seiner geringen Größe die bedeutendste Handels- und Finanzdrehscheibe Südostasiens, ist für deutsche Firmen Investitionsstandort und Absatzmarkt Nummer eins in der gesamten Region und wird nach Abschluss eines EU-Freihandelsabkommens für die Expansion deutscher Firmen noch wichtiger werden. Vor allem aber liegt der kleine Stadtstaat geostrategisch exponiert an der Straße von Malakka, einer Seehandelsroute, die für den Welthandel, insbesondere aber für China eine herausragende Bedeutung besitzt. Beijing hat schon vor Jahren ein “Malakka-Problem” diagnostiziert, da der Westen – vor allem die USA – militärisch äußerst eng mit Singapur kooperiert und jederzeit in der Lage wäre, den existenziellen chinesischen Transit durch die Straße von Malakka zu behindern. Deutschland trägt zur Aufrüstung Singapurs im großen Stil bei und intensiviert nun auch die Kooperation der Bundeswehr mit den Streitkräften des Landes – ein Vorgeschmack auf mögliche künftige Konflikte mit China zu einem Zeitpunkt, da die Vereinigten Staaten die Aufrüstung der Ukraine in Aussicht stellen und der Machtkampf gegen Russland damit endgültig zu eskalieren droht. mehr http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59046
[1] http://www.politaia.org/israel/schreck-am-dienstag-lieberman-wunscht-sich-eu-beitritt/
[2] http://www.politaia.org/israel/lieberman-israel-braucht-einen-neuen-verbuendeten/

 

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