Fulford-Update vom 01.04.2013: Aprilscherze und Finanzkrisen

von Benjamin Fulford am 05.03.2013

Übersetzung von politaia.org mit der Bitte um gebührende Skepsis beim Lesen. Diesmal hat Fulford einen idiotischen Aprilscherz auf  Lager.

Ein mächtiger Plasmaball war über den Fuji zu sehen und wurde vom Verfasser photographiert. Die Photos zeigen ganz deutliche das brennende Plasma über dem riesigen Vulkan.

Die beiden Photos wurden von Shinjuku aus aufgenommen, in der Nähe des Tokioter Regierungsgebäudes. Die Photos erregen den Verdacht, dass von der Kabale eine HAARP-Angriff geplant sein könnte, um den Fuji zum Ausbruch zu bringen.

Um einen solchen Angriff nicht eskalieren zu lassen, haben Vergeltungsmaßnahmen begonnen, welche unter Einsatz von hochgeheimen Techniken die Vulkan- und Erbebenaktivität rund um die Kanarischen Inseln stimulieren.

Wissenschaftler haben errechnet, dass im Falle eines Abrutschen der La-Palma-Felsformation in den Ozean  ein 100-Meter hoher Tsunami entstünde, der die Ostküste der USA, große Teile Südeuropas, Westafrikas und Südamerikas in Mitleidenschaft ziehen würde.

Um eine Eskalation zu verhindern, drängt die White Dragon Society bei der Kabale heftig daraus, alle Kriege einzustellen und die kriminelle Kontrolle des westlichen Finanzsystems friedlich aufzugeben.

Der genaue Phänomen des Plasmaballs über dem Berg Fuji wurde von japanischen Experten als  – die Sonne identifiziert. Genauer: Es handelt sich hier um eine Aufname der untergehenden Sonne über dem Berg Fuji, welche der Verfasser letzten Herbst geschossen hat und für die Ausgabe des Newsletters vom 1. April aufgehoben wurde.

Aber nun Spaß beiseite, die Kabale hat bereits mehrfach einen künstlichen Ausbruch des Fuji-Vulkanes unter Einsatz von Nuklearsprengkörpern angedroht, welche an vier Orten um den Fuss des Berges herum vergraben sind. Die Drohungen wurden zurückgezogen, nachdem man mit Gegenschlägen auf die Felsenformationen von La Palma unter dem Einsatz von Atomraketen drohte. Mit solchen kriminellen Verrücktheiten beschäftigen sich die gegenwärtigen Führer des Westens.

Die aktuelle vulkanische Aktivität auf den Kanarischen Inseln scheint jedoch vollkommen natürlichen Ursprungs zu sein.

In der Finanzwelt gibt es eine Menge seismischer Aktivitäten. Laut einem italienischen P2-Freimauerer waren die Vorgänge um die zypriotischen Banken ein harter Schlag gegen viele Gangstergruppen, darunter die sizilianische und kalabresische Mafia, die Comorra und türkische sowie russische Mafiagruppen. Die Gangster mit besseren Verbindungen konnten ihr Geld noch nach Malta, Marokko und Tunesien retten, meint die Quelle.

Die Spitzenspieler verschoben ihre Gelder von Zypern in die Schweiz, nach Lichtenstein und nach Luxemburg, berichtet eine Quelle vom MI5. Ehrliche Geschäftsleute aus Zypern hingegen wurden gründlich aufs Kreuz gelegt.

Die Zypern-Plünderei hat, wie schon letzte Woche dargelegt, eine wachsende Geldflucht aus Spanien, Italien und anderen EU-Staaten in Gang gesetzt. Politisches Chaos und Unruhen gehen in vielen europäischen Staaten weiter, das betrifft vor allem Italien, das immer noch keine Regierung hat.

Sowohl MI5 als auch P2-Quellen glauben, dass die Situation in Zypern Ausdruck eines Stellvertreterkriegs zwischen Deutschland und Russland war; man ist sich noch nicht klar, wer bei dem Kampf die Oberhand behielt.

Die Ankündigung der BRICS-Allianz von letzter Woche, eine neue Entwicklungsbank einrichten zu wollen, um den IWF und die Weltbank zu ersetzen, ist ein Signal für den sich intensivierenden Finanzboykott gegen die NATO-Terrorstaaten, welche von der sabbatäischen Mafia kontrolliert werden . Der russische Rückzug aus Zypern vor dem Bankencrash ist definitiv damit verbunden. Die BRICS-Nationen fordern auch öffentlich eine Reform der globalen Kabale-Institutionen wie die UN und die BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich).

In Großbritannien laufen weiterhin Intrigen auf hoher Ebene ab. Die Ankündigung des Rücktritts von Jonathan Evans als Chef des MI5 und sein Ersatz durch Andrew Parker sei sehr ungewöhnlich, meint eine MI5-Quelle: “Normalerweise wird eine solche Veränderung Monate vorher bekanntgegeben und ein Nachfolger wird Wochen vorher ernannt.”

Die plötzliche Ankündigung könnte damit zu tun haben, dass Evans keine Ahnung über den geplanten Nuklearanschlag auf die Londoner Olympiade hatte, spekuliert die Quelle.

Eine weitere wichtige Entwicklung in Großbritannien in der letzten Woche war die Meldung, dass Prinz Edward, Herzog von Kent und Chef der Freimaurer, einen Schlaganfall hatte. Dies ist wahrscheinlich kein Zufall, wenn man sich die heftigen Kämpfe in Kreisen der Geheimdienste in diesen Tagen vor Augen hält.

Weil wir schon bei Intrigen sind: Es gibt eine sehr klare und konzertierte Kampagne, alternative Medien, einschließlich diesen Newsletter, mit Falschinformationen zu füttern. Ehemals vertrauenswürdige Quellen haben mir Dinge erzählt, wie “Henry Kissinger hatte eine Schlaganfall” oder “Hillary Clinton wurde verhaftet” etc. Diese Informationen konnten wir nicht nachprüfen und sobald wir sie veröffentlichten, traten Kissinger und Clinton beide auf öffentlichen Veranstaltungen auf.

Letzte Woche berichteten wir, dass der bekannte pseudo-rechte Politiker Shintaro Ishihara brutal ermordet worden wäre. Diese Meldung kam aus einer Quelle vom japanischen Militärgeheimdienst, der wir vertrauten. Heute jedoch erschien Ishihara im japanischen Fernsehen, nach einem mysteriosen zweiwöchigen Krankenhausaufenthalt. Unsere Geheimdienstquelle besteht darauf, dass die Person im Fernsehen ein Doppelgänger gewesen sei; wir konnten das aber noch nicht nachprüfen.

Wir können allerdings aus Quellen, die dem japanischen Premierminister Shinzo Abe sehr nahe stehen, bestätigen, dass er an Krebs erkrankt ist und man vermutet, dass er während seines jüngsten USA-Besuchs mit einem krebserregenden Virus infiziert wurde. Er nimmt nun Hanf-Extrakt ein und ich habe ihm als Gegenmaßnahme empfohlen, täglich 5000 IU Vitamin D3 und alle 6 Stunden 1 Gramm Vitamin C zu sich zu nehmen.

Es gibt Anzeichen dafür, dass sich in Südkorea, Nordkorea und Japan eine Finanzkrise zusammenbraut. Diese Krise hat mehrere miteinander verbundene Aspekt. Zuerst einmal zieht die japanische Regierung die Verabschiedung eines Gesetzes in Erwägung, Vermögen über 50 Millionen Yen (500.000 Dollar) von Süd- und Nordkoreanern zu besteuern, welche in Japan leben. Da sich koreanische Gangster in dem Chaos nach dem Zweiten Weltkrieg riesige Immobilienbestände in der Nähe von Eisenbahnanlagen unter den Nagel gerissen hatten, geht es hier um viel Geld.

Laut einer südkoreanischen CIA-Quelle wäre dies eine Erklärung dafür, warum mehrere südkoreanische Gruppen mehr Yen für den Won bieten, als dies dem offiziellen Umtausch-Kurs entspricht. Außerdem läßt sich damit ein Großteil des nordkoreanischen Säbelrasselns in den letzten Tagen erklären, weil Nordkorea insgeheim große Teile der japanischen Wirtschaft kontrolliert und verständlicherweise die Beschlagnahme dieser Vermögen durch die japanische Steuerbehörde nicht gerne sieht.

Weiterhin braut sich in Südkorea eine gewaltige Kreditkartenkrise zusammen, meint ein altgedienten Boss einer japanischen Sicherheitsfirma. Südkoreanische Frauen würden weltweit in die Prostitution verkauft, um ihre Kreditkartenschulden abzutragen, aber dies sei keine Option für andere Koreaner. Er erwarte deshalb eine große Kreditkartenkrise, welche besonders Goldman Sachs sehr hart betreffen werde.

Er führt weiterhin aus, dass es eine zusätzliche Krise in Südkorea wegen fauler Bankdarlehen gäbe. Bankangestellte, welche Darlehen bewilligen dürfen, hätten persönlich 10% und mehr an Kommissionen für die von ihnen bewilligten Darlehen eingestrichen. Diese Korruption würde in einem Skandal wegen fauler Kredite münden, meint der Firmenchef, der auch noch einen interessanten Kommentar ablieferte: “..die Leute über mir waren Hillary Clinton und Henry Kissinger, aber sie haben ihre Macht verloren und wir wissen nicht genau, wer nun die Verantwortung trägt.”

[zum Schluss kommt noch ein Aprilscherz, der aber schlecht ins Deutsche zu übersetzen ist:]

On a final April 1st news note, Pope Francis has ordered a comprehensive review of the source material of Roman Catholic doctrine and has already made a startling discovery. It turns out that in the year 401 a monk made a mistake in copying documents from the original council of Nicaea. He left out the “r” in the world “celibrate.”

http://jhaines6.wordpress.com/

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