Fulford Update vom 23.01.2012 – Regimewechsel in Asien nähert sich dem Ende

Der Wechsel der Geheimregierungen in Asien nähert sich dem Ende – die Herrschaft der satanischen Kabale im Westen zerbröckelt

von Benjamin Fulford

Übersetzung von politaia.org

Offiziell beginnt heute im Mondkalender das Jahr des Drachens und der Kampf um die Herrschaft über das globale  Finanzsystems – und damit über die Zukunft der Menschheit – schreitet für die White Dragon Society und ihre Verbündeten gut voran. In Asien hat der Regimewechsel in Nordkorea zu konkreten Gesprächen über die Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel und sogar über eine Union zwischen dem vereinigten Korea und Japan geführt. Als Hauptstadt für dieses geplante Konstrukt werden Nara und Tenri City im Süden von Osaka in Erwägung gezogen.

Im Westen quetscht Interpol laufend Kriminelle wie George Soros und Senator J. Rockefeller aus; etwas großes könnte noch vor dem 31. Januar passieren, dem Schlüsseldatum, an dem der Kontenabgleich (zwischen den Banken) vonstattengeht.

Vorläufig ist die Situation in Asien die interessantere. Wie üblich schwirren eine Menge widersprüchlicher Informationen von gut positionierten Quellen herum und man muss sie mit Vorsicht genießen. Zuerst einmal soll die Nachricht falsch sein, die dem Verfasser von der japanischen Sicherheitspolizei gegeben wurde und die besagte, dass Kim Jong Il schon vor zwei Jahren ermordet und mit einem Doppelgänger ausgetauscht worden sei. Das behauptet der Chef der weltweiten Kampfsportvereinigungen, Chodoin Daikaku. Allerdings sei es wahr, sagt Daikaku, dass Kim Jong Il vor zwei Jahren einen Schlaganfall erlitt, der dessen rechten Arm in Mitleidenschaft zog, aber er überlebte. Chodoin Daikaku ist sich so sicher, dass er als benannte Quelle an die Öffentlichkeit treten will, obwohl dies bei Berichten über die Aktivitäten von Geheimgesellschaften selten ist.

In der Zwischenzeit kommen die Meldungen über die koreanische Wiedervereinigung und einem möglichen Zusammengehen von Korea und Japan aus verschiedenen Quellen, einschließlich Mitgliedern der koreanischen Königsfamilie, der japanischen Sicherheitspolizei, von chinesischen Geheimdienstlern und hohen nordkoreanischen Agenten in Japan.

Der geschichtliche Hintergrund, der dabei zu Tage tritt ist folgender: Es gibt zwei rivalisierende Königshäuser, die südliche und die nördliche Dynastie. Beide Dynastien haben über hunderte von Jahren um Hersschaft über Japan und Korea gekämpft. Zur südlichen Dynastie gehören  das japanische Kaiserhaus und die heimlichen Herrscher von Südkorea. Die nördliche Dynastie beherrscht Nordkorea, das nördliche Japan und Okinawa und hat großen Einfluss auf dem chinesischen Festland.

Die südliche Dynastie war diejenige, welche die Vereinigung des westlichen Japans und Südkoreas mit einer neuen Hauptstadt in Osaka betrieb; sie ist mit der britischen Königsfamilie verbündet. Die nördliche Gruppe arbeitet mit den Nazis und der Fraktion der Neuen Weltordnung unter George Bush senior und den Gnostikern zusammen.

Interessanterweise war die kaiserliche japanische Marine während des 2. Weltkrieges mit der südlichen Dynastie und sogar mit den Windsors liiert, genauso wie die japanische Armee in China mit der nördlichen Dynastie und den Nazis verbündet war. In der Tat waren es die Reste der japanischen kaiserlichen Armee, welche das nordkoreanische Regime in Zusammenarbeit mit der gnostischen NAZI-Organisation ODESSA errichteten.

Laut  abgeglichenen Informationen sucht die nördliche Fraktion den Frieden und will für den nordkoreanischen Führer Kim Jong Un in einem vereinigten Staat eine zeremonielle Rolle bereitstellen. Ein Mitglied der südlichen Königsfamilie ist für diesen Vorschlag offen und informelle Verhandlungen könnten in den nächsten Wochen starten. Als Resultat könnte ein gigantisches neues Weltfinanzzentrum in der Nähe der historischen Hauptstadt Nara im Süden von Osaka entstehen.

Es gibt auch Berichte von vielen Pamphleten, welche in der nördlichen Hälfte von Nordkorea verteilt werden und die Kim Jong Un denunzieren; dies deutet darauf hin, dass China mit diesen Entwicklungen nicht zufrieden ist.

Es dringen auch zusätzliche Hinweise in die Öffentlichkeit, dass der Tsunami am 11.03.2011 und die Nuklearkatastrophe in Japan von menschlicher Hand verursacht wurden. Ein Mitglied einer Gruppe von 15 Leuten aus Reihen der japanischen Selbstverteidigungskräfte äußerte sich und legte Zeugnis über die Angriffe ab. Er sagte, dass er und seine Leute dazu verleitet wurden, mehrere nukleare Pulswaffen in den Meeresboden zu platzieren; es wurde ihnen gesagt, diee dienten zu Testzwecken. Nach der Attacke wurden die anderen 14 Männer seines Teams getötet. Pastor Poulo Izumi von der Tachikawa-Kirche war ein Mitglied der christlichen Gruppe, die diesem Zeugen anfänglich Unterschlupf bot und der dessen Geständnis veröffentlichte.

Die White Dragon Society hat ebenfalls Hinweise, welche J. Rockefeller, Peter Hans Kolvenbach von den Jesuiten und einen nordkoreanischen Agenten namens Ichiro Ozawa mit dem Tsunami und der Nuklearkrise in Verbindung bringen.

Beispielsweise bot am 9. März 2011 der stellvertretende US-Außenminister Curt Campbell dem japanischen Strippenzieher Ozawa Ichiro die Rechte für den Zeolith-Abbau in der Region Fukushima an. Zeolith ist eine Substanz zur Dekontaminierung nuklearer Abfälle. Weiterhin stiegen die Aktien der norjapanischen Fertighausfirma Higashi Nihon House am 10. März 2011 um 40%, einen Tag vor dem Tsunami. Die israelische Sicherheitsfirma Magna BSP konnte mit Sabotageaktivitäten unter Einsatz von Mini-Nukes und Sprengstoffen in der Fukushima-Nuklearanlage am Tag des Tsunami in Verbindung gebracht werden.

Es war Kolvenbach selbst, der sich später am Telefon brüstete, der Drahtzieher hinter dem Tsunami und dem Nuklearangriff  in Japan gewesen zu sein. Campbell wurde abgehört, als er sagte, er sei ein Repräsentant von J. Rockefeller. Diese Massenmörder haben nun auf diesem Planeten keinen Platz mehr, wo sie sich noch lange verstecken können.

Wie auch immer, der Schuss ging nach hinten los, denn anstatt Japan einzuschüchtern und zur Kapitulation zu zwingen, führte das ganze zur Säuberung Japans und der koreanischen Halbinsel von den Satanisten und ihren Lakaien.

Im Nahen und Mittleren Osten vermehren sich die Anzeichen für eine Niederringung der satanischen Kabale. Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAR)  und Saudi-Arabien kündigten beispielsweise an, ihre Ölexporte weg von den USA und dem Dollar in Richtung China und dem Renminbi zu verlagern. Die VAR gaben weiterhin bekannt, alternative Energiequellen zu entwickeln, um ihre Ökonomien aus der Abhängigkeit vom Öl zu befreien.

Es ist bemerkenswert, dass die Satanisten glauben, sie stammten von König David ab, weswegen sie den Stern auf der israelischen Flagge den Stern von David nennen, obwohl er ihren Gott Luzifer repräsentiert. Das Symbol der richtigen Juden ist die Menora und sie beten Jahweh an, den Schöpfer.

Auch im Westen tauchen überall die Zeichen des Zerfalls der Kabale auf. Griechenland hat der EU beispielsweise zu verstehen gegeben, sie solle verschwinden und sie (die Griechen) würden Goldman Sachs und deren politischen Wasserträgern kein Geld zahlen.

Interpol hat grosse Guthaben mit Verbindungen zu George Soros in Luxemburg, Norwegen, Schweden und Dänemark eingefroren.

In den USA steht der stellvertretende US-Justizminister Lanny Breuer bereit, an die Öffentlichkeit zu gehen und den kriminellen Justizminister Eric Holder zum sofortigen Rücktritt aufzufordern.

Auch die Monaco-Gruppe der 127 Staaten schreitet bei der Beschlagnahme der Gelder der Satanisten aktiv voran. Es ist immer noch unwahrscheinlich, dass es für die nächste Zeit zu öffentlichen Ankündigungen kommt; zuerst müssen die  internationalen Untersuchungen zu Ende geführt werden.

http://kauilapele.wordpress.com/2012/01/23/benjamin-fulford-1-23-12-secret-government-regime-change-in-asia-nears-completion-satanic-cabal-in-west-crumbling/

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