Fulford Update vom 26.12.2011 — Große Veränderungen in Asien

von Benjamin Fulford (Übersetzung von politaia.org)

Asiatische Geheimdienstquellen berichten von einer bedeutenden Verschiebung der Machtbalance in Asien seit dem Tod des nordkoreanischen Führers Kim Jong Il. Die größten Veränderungen traten in Japan ein, wo eine Verhaftungswelle unter Bürokraten, Polizeiangehörigen und Politikern begonnen hat. Ein prominenter Fall ist der ehemalige Finanz- und Wirtschaftsminister Heizo Takenaka; er wurde verhaftet und unterliegt einem rigorosen Verhör, wie aus japanischen Militärgeheimdienstkreisen berichtet wird.  Man sagt, Takenaka singe wie ein Kanarienvogel. Wenn diese Information aus hoch angesiedelten Quellen stimmen, dann wird Takenaka verraten, warum er die Kontrolle über die japanischen Geschäftsbanken fremden Ologarchen einschließlich den Bush- und den Rockefeller-Klans übergeben hat. Die Quellen berichten auch, dass sich auf der koreanischen Halbinsel die größten Veränderungen seit den 50iger Jahren anbahnen.

Nordkorea ist wie immer ein schwieriges Thema, da der Mantel der Geheimhaltung über der Halbinsel hängt. Es ist jedoch so, dass Leute aus japanischen rechten Kreisen, sowie ein nordkoreanischer Agent in Japan und auch andere Personen behaupten, dass Kim Jong Il vor zwei Jahren von einer schwedischen Prostituierten mit einem Gift umgebracht wurde, welches einen Gehirnschlag auslöste. Seitdem regierte eine Führungsriege gemeinschaftlich mit zwei Doppelgängern von Kim Jong Il. Beide Doppelgänger sind nun umgebracht worden und so entschied die Führungsmannschft, ein neues Regime unter Kim Jong Un als nominellen Führer anzukündigen.

Zwei der o. a. Quellen behaupten, dass Kim Jong Un der Sohn von Megumi Yokota ist, einer Japanerin, die mit 13 Jahren entführt und nach Nordkorea verschleppt wurde. Als Beweis führen die beiden Quellen an, dass Yokota die Begleiterin des jungen Kim war, als er in der Schweiz studierte. Der Autor hat erst kürzlich von mehreren Beobachtern der nordkoreanischen Szene und von einem nordkoreanischen Opernsänger gehört, dass Yakota mittlerweile eine hohe nordkoreanische Agentin ist und nicht nach Japan zurückkehren will.

Vielleicht gibt es schon bald genügend Enthüllungen aus Nordkorea, welche zur Klärung des Sachverhalts beitragen.

Wie schon letzte Woche erwähnt, fordert die Rothschild-Familie die Vereinigung der beiden koreanischen Staaten, wobei Nordkorea eine führende Rolle in dem neuen politischen Regime spielen soll. Im Gegenzug dazu soll eine rothschildische Zentralbank auf der koreanischen Halbinsel installiert und ein großer Entwicklungsboom angestoßen werden. Dort werden auch ca. eine Million Flüchtlinge aus den USA eintreffen. Das US-Militär werde aufgefordert, die Halbinsel zu verlassen, sagen einige Quellen.

Ein öffentliches Zeichen eines größeren Wandels ist das bilaterale Währungsabkommen zwischen China und Japan, das beim Besuch des japanischen Premierministers Yoshihiko Noda in dieser Woche unterzeichnet wurde. Derzeit werden 60% des japanisch-chinesischen Transaktionen über den US-Dollar abgerechnet.

In Japan haben die Führer des alten Regimes, inklusive der ehemaligen Premierminister Yasuhiro Nakasone und Junichiro Koizumi, alle Hände voll zu tun, ihre Machtbasis inmitten der laufenden Verhaftungen aufrechtzuerhalten. Viele der verhafteten Amtsträger sollen angeblich illegal Gelder der Bank von Japan zu privaten Zwecken eingesetzt haben.

Der Wandel in Asien wird für das neue Jahr starke Verwerfungen in Europa und den USA auslösen. Die Europäer werden auch weiterhin keine Investoren für ihre Regierungsanleihen im Rest der Welt finden. Deswegen hat die Ankündigung der EZB, 489 Milliarden Euro für das Bankensystem bereitzustellen, nicht dazu geführt, die Zinsen für italienische Staatsanleihen unter die kritische 7%-Grenze zu drücken.

Die Situation unter den Großbanken in Europa und den USA wird erwartungsgemäß kritisch werden, wenn gegen Ende Januar der Saldenausgleich der Banken untereinander stattfindet. Es geht unter involvierten CIA-Angestellten das Gerücht, dass die Citibank, die Deutsche Bank, die Bank of America, Goldman Sachs und J.P. Morgan nicht überleben werden. Dieselben Leute sagen, dass Goldman Sachs von den Rockefeller gesteuert wird.

Sicher ist, dass es einen fundamentalen Riß innerhalb der Führungsclique der Familien gibt, welche die großen Banken und damit die Federal Reserve ihr eigen nennen. Es herrscht aber immer noch einen Arroganz unter diesen Leuten, die man sich als durchschnittlicher Mensch nur schwer verstehen kann. Sie wollen immer noch nicht in Ruhe von der Bühne abtreten.

Eine Quelle aus dem Kreise der Gnostiker jedoch hat der White Dragon Society (WDS) erzählt, dass George Bush senior nicht mehr ihr Führer sei und ihre Gruppe den Plan der WDS unterstütze, die Armut und die Umweltzerstörung zu beenden. Sie sind gegen die Herrschaft der Blutlinien und sagen für den nächsten Sommer größere Unruhen in Europa und Nordamerika voraus, wenn das Wetter Massendemonstrationen praktikabel macht.

Die WDS schlägt für 2012 eine große Kampagne zur Beendigung des Armut und der Umweltzerstörung vor. Dieser Kampagne soll eine globale Feier folgen. Sie schlagen auch vor, am 21. Dezember das “Ende der Welt” zu reklamieren und am 25. Dezember 2012 einen Neustart auszurufen und diesen Tag in den 1. Januar des Jahres 0 umzubenennen.

Die Schlacht um die Beseitigung der alten kriminellen Elite muss mit einem Sieg für die Menschheit enden, allerdings müssen wir uns selbst befreien. Die Menschheit kann sich selbst befreien und zwar  ganz einfach, wenn sie sich kollektiv dafür entscheidet.

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