Fulford-Update vom 31.10.2011 – Ist das Rothschild Bankenmonopol endlich im Zusammenbruch?

Posted October 24, 2011 Benjamin Fulford

Übersetzung von politaia.org. Bitte mit  Skepsis lesen!  Die moosgrünen Passagen sind Anmerkungen von Poilitaia!

Selbst diejenigen Leute, die total gehirngewaschen sind, merken an der Situation in Europa, dass etwas Historisches geschieht. Die kriminellen Elemente an der Spitze der westlichen Machtstruktur und ganz besonders an der Spitze des Finanzsystems sind von ihren Gelddruckmaschinen abgeschnitten. Daraus ersultiert die Insolvenz des IWF und der großen europäischen und amerikanischen Banken. Keine noch so großen Lügen oder Papierkram oder Propaganda kann diese Tatsache verschleiern. Die Regierungen von Griechenland, Irland, Portugal, Italien etc. wissen, dass die Gelder, welche sie angeblich den Bankern schulden, durch betrügerische Buchhungen zustande gekommen sind und nicht zurückbezahlt werden müssen. Das ist der Grund, warum die Banken plötzlich mit einer 50%igen Reduzierung der Schulden einverstanden waren, obwohl die dafür durchzuführenden Abschreibungen ihren Bankrott bedeuten. Sie hoffen jedoch auf eine Verlustübernahme durch die Steuerzahler, was jedoch nicht passieren wird. Das Spiel ist aus. Der Rothschild-Bankenalbtraum ist zu Ende.

Sogar die stark hirngewaschene Priesterschaft der westlichen Finanzgurus und Journalisten bemerken langsam, dass irgendwas nicht stimmt. Die großartigen Ankündigungen der europäischen Regierungen bezüglich einer “Lösung” der Griechenland- und Eurokrise ist so ein Punkt. Die Banken und Staaten sagen in der Ankündigung nichts anders, als dass die Banken 50% der Griechenland-Schulden mit Geld übernehmen, das sie nicht haben. Die Regierungen wiederum sagen, sie würden das mit Geld bezahlen, das sie über die “Hebelung” des ESFS-Fonds erzielen. Sie sagen aber nicht, wer so dumm sein soll, einen bankrotten Spieler zu finanzieren, der seinen Einsatz vervierfacht (Russland ist beispielsweise nicht bereit, “Hebelanleihen” zu kaufen, auch Japan und China sind “skeptisch”[1]).

Bemerkenswerterweise startete man nach der Ankündigung der “Lösung” eine hochrangige Bettelmission in Asien; dabei war auch der französische Präsident Sarkozy. Warum müssen die Europäer in Asien um Geld betteln, wenn sie eine “Lösung” haben?

Der IWF, als angeblicher “Kreditgeber der letzten Zuflucht”“ (lender of last resort) gibt weiterhin zu, dass er kein Geld hat. Der Grund dafür ist, dass der IWF selbst nicht nachweisen kann, dass sein Geld aus legitimen Quellen stammt.

Tatsache ist, dass der kriminelle Teil des Weltfinanzystems in sich zusammenfällt. Der IWF wird bald wegen Insolvenz ausscheiden. Dasselbe hilt für die Weltbank. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich ist ebenfalls in Schwierigkeiten. Das ganze rothschildische Bankenmonopol steckt in einer schweren Krise.

Die  “Handelsplattformen” (siehe letzten Beitrag [2]) sind weiterhin funktionsunfähig, d. h. die Kontrolleure des Luftgeldsystems können kein frisches  Geld in dasselbe pumpen. Das beste, was sie tun können, ist das Umschafeln von Geldern, die bereits im System sind. Neues Geld wird erst in das globale Finanzsystem fliessen, wenn das neue (mit Werten abgesicherte) System eingeführt ist.

“Der IWF und die Weltbank existierten, um das den Ländern der Welt das rothschildische Bankensystem überzustülpen”, erklärte ein sehr hochrangiger chinesischer Funktionär die Situation. “Unsere Ziel ist es, das System neu zu starten und alle Parameter in fairer Weise so zu gestalten, dass alle Staaten von den zusammengefassten Vermögensanlagen der Völker der Welt profitieren und nicht nur Europa und Nordamerika. Das urspüngliche System sollte von den Schweizern geführt und von den Amerikanern beschützt werden. Das grundlegende Scheitern ist darin begründet, dass die gegenseitigen Kontrollmechanismen nicht funktionierten und die Leute, welche das System schützen sollten, dasselbe missbrauchten”, führte er weiter aus.

Laut einer Quelle der White Dragon Society werden die etwa 100 Staaten, welche bisher dem neuen System beigetreten sind (es wurde im August in Monaco gestartet[3]), dieses in vier Schritten einführen, wobei das US-Militär und die Geheimdienste von Anfang an involviert sein sein werden. Gegenmaßnahmen zur Einschüchterung der Generäle unter Einbeziehung korrupter Institute wie der Steuerbehörde IRS [4] (welche versuchen könnte, deren Häuser zu pfänden) werden strafrechtliche Konsequenzen haben.

Im ersten Schritt wird vor dem 15. November eine Klage gegen Einzelpersonen und Gruppen eingereicht, welche das System des Federal Reserve Board msssbraucht haben. Das wird dazu führen, dass je nach Aktenlage Pfändungsrechte gegen viele der grössten Geldinstitute der Welt geltend gemacht werden. Es wird zu Massenverhaftungen kommen.

Die nächsten Schritte sind noch nicht bekannt. Aber einige grundlegende Tatsachen sind schon durchgedrungen. Zuerst einmal haben ehrenwerte Geschäftsleute und Banker nichts zu befürchten. Zum Zweiten werden alle Gelder, welche aus Derivatbetrügereien stammen,  aus den Büchern genommen, auch wenn diese Massnahme den Bankrott vieler westlicher Finanzinstitute bedeutet. Zum Dritten werden größere finanzielle Ungerechtigkeiten aus der Vergangenheit untersucht und gestohlene Gelder und Vermögenswerte den rechtmäßigen Eigentümern zurückgegeben. Das sind gute Nachrichten für den Großteil der Bürger des Westens und für die Einwohner der lange ausgebeuteten Regionen der Welt, wie Afrika.

Das internationale Banken- und Überweisungssystem bleibt nach dem Neustart erhalten, so dass für legale Geschäfte ein Minimum an Betriebsstörungen auftritt.

Aber wie schon gesagt, die internationalen Institutionen, welche von einer kleinen Gruppe westlicher Oligarchen eingeführt und kontrolliert wurden, werden von Grund auf reorganisiert.

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