Gab es überhaupt einen Bombenanschlag in Boston??

Die folgenden Informationen basieren auf einer Zusammenstellung von John de Nugent.
Zunächst ein Video über das Ausmaß der Explosion:

Der erste Eindruck spricht dafür, dass hier eine Rauchgranate explodiert ist, keine Bombe. Sehen wir ob wir den Verdacht noch erhärten können. Betrachten wir einige Bilder, die uns die Massenmedien präsentiert haben.

John de Nugent hat es geschafft die Meinung eines Vietnam-Veteranen, der viele Bombenverletzungen gesehen hat zu dem obigen Bild zu befragen. Hier eine kurze Liste, die zeigt, dass dieses Bild keine echte Verletzung zeigen kann:
– Eine solche Verletzung entsteht durch Sprengstoff mit hoher Detonationsgeschwindigkeit, die Bombe in Boston war aber angeblich aus Sprengstoff mit niedriger Detonationsgeschwindigkeit
– Die Verletzung deutet auf eine gerichtete Detonation hin, eine solche fand aber nicht statt
– Auf dem Klamotten gibt es kein Blut, keine angebrannten Stellen usw.
– Das Opfer einer solchen Explosion fällt in einen Schock, was hier nicht der Fall ist. Auch wird das Opfer nicht gegen einen Schock behandelt.
– Ohne sofortige Maßnahme gegen Blutverlust ist das Opfer in maximal 5 Minuten gestorben. Der provisorische Verband reicht nicht aus, um den Blutverlust zu stoppen, trotzdem sehen wir keinen Tropfen Blut aus der Wunde kommen.
– Das Opfer blutet nicht aus den Ohren, hat sich also nicht in einer Bombendruckwelle befunden.
– Das Opfer wird nicht als Erster evakuiert, obwohl er diese Wunden haben soll. (Das werden wir weiter unten noch näher betrachten)
– In diesem Zustand darf der Kopf nicht aufgerichtet werden, der Transport in einem Rohlstuhl wäre fatal für den Blutkreislauf und würde noch schneller zum Tod führen.

– Die Lippen des “Verletzten” sind pink, was gegen einen Blutverlust spricht:

– Ein anderes Bild zeigt den Verletzten noch am Boden liegend, aber es ist deutlich zu sehen, dass hier falsches Blut verwendet wurde, denn echtes Blut ist nicht so rot:

Wir schauen nun verschiedene Frames aus einem Video über den “Bombenanschlag” an. Im 6. Frame ist der Mann mit der Kapuze (links mittig) damit beschäftigt das falsche Bein zu präparieren. Seine Hände und seine Aufmerksamkeit sind sichtbar darauf gerichtet. Zwischen ihm und dem “Verletzten” liegt eine Frau. Sie bildet den Sichtschutz, damit das falsche Bein angebracht werden kann. 
6. Frame

Der 8. Frame: Das falsche Bein ist fertig und der Mann setzt eine Sonnebrille auf (was man ja Sekunden nach einer Explosion macht!). Die Sonnebrille ist ein Signal.

Lesen Sie weiter:

http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/2013/04/es-gab-keinen-bombenanschlag-in-boston.html

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