So gefährlich ist die Anti-Baby-Pille

www.shutterstock.com, Daria Serdtseva, 795124699

Die Antibabypille gilt als große Errungenschaft für die sexuelle Freiheit der westlichen Frauen. Die „Pille“ galt jahrelang als Inbegriff weiblicher Selbstbestimmung. Viele Ärzte verschrieben die Pille allerdings auch leichtfertig jungen Mädchen, deren Hormonsystem noch nicht ausgereift ist – etwa um Regelbeschwerden zu lindern.

Heute sehen immer mehr Frauen, was die Pille auch ist: Ein gefährliches Medikament mit erheblichen Nebenwirkungen, über die in der Regel kaum aufgeklärt wurde. Heute fühlen sich immer mehr Frauen zu recht von Berichten über die Nebenwirkungen der Antibabypille verunsichert. Dennoch erobern gerade die neuen Pillen, die glänzendes Haar und glatte Haut versprechen, den Markt – gerade junge Frauen verlangen danach. Und Ärzte verschreiben sie.

Krebs als ein großes Risiko….

Die zahlreichen Nebenwirkungen der Antibabypille, bis hin zur Krebserkrankungen, finden in der Mainstream-Presse kaum Widerhall. Zu den noch als harmlos geltenden Begleiterscheinungen dieser hormonellen Manipulation gehören Kopfschmerzen, Depressionen, Zwischenblutungen, Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen oder durch den Appetit steigernden Effekt der Gestagene, Übelkeit, Spannung in den Brüsten, Ausbleiben der Regeln und Verminderung oder Ausbleiben der Libido.

Während sich diese Nebenwirkungen noch recht harmlos anhören, gibt es zwar nicht so häufig auftretende, aber dafür umso schwerwiegendere Nebenwirkungen, die gerne verschwiegen werden. Dazu gelten schwere Migräneanfälle, Thrombosen, Lungenembolien, plötzlich auftretender hoher Blutdruck oder Gelbsucht. Bei Pillenanwenderinnen kommt dauerhaft erhöhter Blutdruck doppelt so häufig vor, wie bei Frauen ohne Pille. Die Thrombosen können sich in Form von Beinvenenthrombosen, Herzinfarkten, Hirnschlägen oder Netzhauthrombosen äußern.

Knoten in der Brust treten bei Pille-nehmenden Frauen doppelt so häufig auf. Hersteller der Pille werben damit, dass sich das Risiko, an Eierstockkrebs zu erkranken, um die Hälfte verringere. Die International Agency for Research on Cancer stufte auf Grundlage von Forschungsergebnissen die Pille, die mehrere synthetische Hormone enthält, jedoch als krebserregend ein. Hormonpräparate, die geschluckt werden, werden höher dosiert, als gespritzte. Dadurch kann es durch die Einnahme der Pille zu Leberschäden kommen, denn die Leber wird oft jahrzehntelang tagtäglich mit einer hereinbrechenden Flut von synthetischen Hormonen überschüttet, der sich nicht gewachsen ist.

Das chronische Müdigkeitssyndrom ist ein Resultat einer chronisch überlasteten und vergifteten Leber und des Nervensystems. Die Pille steht zudem unter Verdacht, an der Entstehung von Diabetes beteiligt zu sein. Unter ihrem Einfluss kann das Bauchspeicheldrüsen-Hormon Insulin den Anstieg des Blutzuckerspiegels nicht mehr einwandfrei kontrollieren. Dies kommt einer beginnenden Insulinresistenz, einer Diabetes gleich. Viele Frauen leiden nach Absetzen der Pille am sogenannten „Post-Pill-Syndrom“. Nach mehrjähriger Pilleneinnahme werden sie trotz Kinderwunsch nicht mehr schwanger oder das Risiko von Fehlgeburten ist erhöht.

Eine weitere schwere Nebenwirkung ist Osteoporose. Es ist bekannt, dass der Körper bei langjähriger Pilleneinnahme große Mengen an Calcium verbraucht und entmineralisiert wird. Ein Viertel bis ein Drittel aller Pillenverwenderinnen leiden zudem  früher oder später an Störungen der Schilddrüse.

Die Pharmaindustrie könnten schweren Zeiten entgegensehen, wenn all die geschädigten Frauen und mutmaßlichen Medikamenten-Opfer gegen Konzerne wie Bayer, Pfizer oder Merck und Co. gerichtlich vorgehen. Die Folgen für die Unternehmen wären kaum kalkulierbar, wenn die deutschen Frauen so streitbar wären, wie die Amerikanerinnen.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

5 Kommentare

    • Durch die Antibabypille glaubten viele Frauen an eine Befreiung. Sie wollten nicht ständig schwanger sein, Kinder gebären, füttern, Windeln waschen und schon wieder einen Braten in der Röhre. Meine Mutter hatte 5 Kinder geboren, meine Oma hatte 10 Kinder zwischen den beiden Welt-Kriegen geboren, und noch 2 Waisen aufgenommen. Es gab vor dem Krieg nichts und nach dem Krieg gab es auch nicht. Damals gab es noch keine Supermärkte, keine Waschmaschine, keine Spülmaschine, keine Kliniken, keine Schuhe, keine Einzelkinderzimmer, in einem Bett mussten 2 Kinder schlafen, kein leichtes Leben. Es gab keine Traktoren sondern Ochsen oder Pferdegespanne die für die damalige Zeit unerlässlich waren. Die Kinder gingen zu den Bauern um zu helfen um ein bischen Milch, Butter, Mehl oder Kartoffeln zu bekommen. Fleisch gab es nur Sonntags und dann auch nur für den Ehegatten, wenn überhaupt.

      Ich frage mich manchmal wie meine Oma das geschafft hatte. Kaum waren sie 16 mussten sie einrücken….

      Heute gibt es neben der Antibabypille auch die Abtreibungspille, und die finde ich noch viel schlimmer als die Verhüterlipille. Eine Abreibung durch eine Pille das ist jenseits von Gut und Böse. Wer hats erfunden?

Kommentar hinterlassen